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27.01.2012

Deutschland – das Land der armen Kinder

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Daß Statistiken zur Legitimation der eigenen Herrschaft herhalten müssen, ist nichts wirklich Neues. Bestes Beispiel hierfür ist die Arbeits­losen­statistik, für deren Berechnung seit 1982 bisher 18mal die Grundlage geändert wurde, um die Zahlen trotz gleich bleibender Probleme künstlich zu senken. Nun gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt, daß die Zahl von HartzIV-Empfängern unter 15 Jahren signifikant gesunken sei. Im gleichen Atemzug wird auch verkündet, daß Kinder somit weniger häufig unter Armut leiden. Doch entspricht das den Tatsachen? Von 2006 bis 2011 ist die absolute Zahl der HartzIV-Empfänger unter 15 Jahren tatsächlich um 257.000 bzw. 13,5 Prozent zurück­gegangen. Doch ist dies weniger einer soliden Arbeits­markt- und Sozial­politik zu verdanken, sondern der katast­rophalen demograp­hischen Entwicklung in unserem Land. Allein in diesem Zeitraum ging die Zahl der Kinder um 750.000 zurück. Da ist ein Rückgang auch der HartzIV-Empfän­gerzahl kein Wunder. Dennoch ist jedes siebte Kind auf HartzIV angewiesen. Demzufolge verfälscht ...

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25.01.2012

Nein zum Euro!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nein zum Euro! Nein zum Euro! Anläßlich des FDP-Neujahr­semp­fangs mit dem "Euro-Rebellen" Frank Schäffler am 22.Januar in Trier-Nord, nutzte auch die NPD die Gunst der Stunde und positionierte sich am Nells Park am vielbe­fahrenen Verteilerkres. Während die Liberalen einen starken Euro wünschen, fordern die Nationalen eine Volksab­stimmung über den Austritt aus der Euro-Zone und die Wieder­einführung der D-Mark.Mit einem aktuellen Transparent und Themenf­lugb­lättern machten acht nationale Aktivisten auf die Euro-Misere aufmerksam, was auch FDP-Mitglieder und Linke rasch erfuhren. Trotz nass-kalter Witterung kam es zu interes­santen Gesprächen mit einigen älteren Frauen, die ihre Vorbehalte bei der Euro-Einführung durch die aktuellen Gescheh­nisse bestättigt sehen. Die zweis­tündige Aktion verlief ohne Störungen. Verant­wortlich: Safet Babic, Kreis­vorsitzender   ...

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24.01.2012

Weniger als die Hälfte beteiligt sich an undemo­kratischer Bürge­rmeis­terwahl in Haßloch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht einmal jeder Zweite beteiligte sich an der Wahl zum Bürge­rmeis­teramt in Haßloch. Waren es 2004 noch 57,1 % Wahlbe­teiligung gingen diesmal nur noch 46,1% der 16.000 Wahlbe­rech­tigten zur Wahlurne. Viele Bürger dürften wohl auch dem Aufruf zum Wahlboykott der Pfalz­patrioten gefolgt sein. Diesmal wurde seitens der Muster­demo­kraten das betreute Wählen für Unmündige eingeführt. Die Kandidaten­liste zur Bürge­rmeis­terwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlaus­schüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen sie von „Zweifeln an der Treue zur verfas­sungs­mäßigen Ordnung." Dieses Flugblatt zum Wahlboykott verteilten die Pfalz­patrioten vor der Wahl. Unter www.hassloch.de konnte man zur Wahl lesen: Bürge­rmeis­terwahlen in Haßloch am 22.01.2012 Vorläufiges Wahler­gebnis Der Wahlleiter gibt zur Wahl des Bürge­rmeisters in Haßloch am 22.01.2012 als vorläufiges Wahler­gebnis ...

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24.01.2012

Rettungs­schirm XXL kommt auf uns zu

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Raus aus dem Euro! Die Chefin des Inter­nationalen Währungs­fonds (IWF) Christine Lagarde hat das „Nein“ Angela Merkels zu einer Erweiterung des Rettungs­schirms ESM während eines Treffens in Berlin bröckeln lassen. Lagarde forderte vor der Deutschen Gesell­schaft für Auswärtige Politik eine finanzielle „Brand­schutz­mauer“ für Spanien und Italien – die wiederum der deutsche Steuer­zahler schultern muß. Sie machte darauf aufmerksam, daß beide Länder angesichts der massiv steigenden Zinskosten in eine Zahlungs­krise zu rutschen drohen. Das bisher beschlossene Kredit­volumen in Höhe von 500 Milliarden Euro müsse vergrößert werden. Italien fordert bereits die Verdopplung des Rettungs­schirms auf eine Billion Euro. Als größter Geldgeber müsste Deutschland wie immer die Hauptlast einer solchen Aufstockung tragen. Sowohl Merkel als auch Bundes­finanz­minister Wolfgang Schäuble wollen eine Erhöhung des Rettungs­schirms nicht mehr ausschließen. Sie würden nach eigener Aussage alles tun, um den Euro zu retten. Neben der Aufstockung ...

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24.01.2012

Stoppt den ESM-Irrsinn von Juncker, Schäuble & Co.!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Raus aus dem Euro! Arne Schimmer (NPD): „Der ESM-Vertrag ist ein lupenreines Ermäch­tigungs­gesetz, das eines totalitären Staates würdig wäre“ Wie verschiedene Medien berichten, soll der so genannte dauerhafte Euro-Stabilitäts­mechanismus (ESM) früher als geplant den EFSF ersetzen. Wie der Vorsitzende der Euro-Gruppe, der Luxemburger Jean-Claude Juncker heute ankündigte, soll der ESM bereits im Sommer 2012 in Kraft treten, also ein Jahr früher als geplant. Sein Volumen wird zunächst auf 500 Milliarden Euro festgelegt, Deutschland soll dabei mit 22 Milliarden Euro in bar und Garantien über 167 Milliarden den größten Anteil (27,2%) übernehmen. Auch bei dem sogenannten Fiskalpakt seien die EU-Finanz­minister auf ihrem heutigen Treffen „voran­gekommen“, heißt es in den Medien­berichten. Hierzu erklärte heute der haushalts- und finanz­politische Sprecher der NPD-Fraktion, Dipl.-Ökonom Arne Schimmer: „Offenbar drängt die Zeit, und passionierte Liquidatoren der deutschen Rest-Souveränität wie Bundes­finanz­minister Schäuble haben es ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siege­rmächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflicht­bewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefähr­detleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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23.01.2012

LINKE-Politikerin bekennt: "Ich liebe und fördere den Volkstod"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion Sachsen Holger Apfel (NPD): „Deutlicher kann man nicht sagen, daß man sich die ethnische Auslöschung des deutschen Volkes wünscht“ Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauf­trag­tenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“ Dies wird ersichtlich aus der Antwort auf eine Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundsch­reiben an verschiedene Politiker Bürge­rrechts­verletzungen in der Bundes­republik anprangerte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprech­part­nerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen ...

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22.01.2012

Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt am 22. Januar 2012 in Haßloch leider aus - Flugblatt im Audio-Format

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten Tage vor der Wahl verteilten die Pfalz­patrioten nochmal flächen­deckend an alle Haßlocher Haushalte um die 8.000 Flugblätter, um auf das Verbot zum Wahlantritt des NPD-Kandidaten Klaus Armstroff zur Bürge­rmeis­terwahl am 22. Januar 2012 in Haßloch aufmerksam zu machen. Flugblatt im Audio-Format Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. Liebe Haßlocher Bürger, leider halten die herrschenden Parteien Sie für zu blöd, um selbst­ständig und ohne Hilfes­tellung Ihre Wahlent­scheidung zu treffen. Deshalb haben diese freund­liche­rweise das betreute Wählen für Unmündige eingeführt, was Sie als Wähler in den Augen dieser Pseudodemo­kraten ja auch sind. Die Kandidaten­liste zur Bürge­rmeis­terwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlaus­schüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. ...

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21.01.2012

Kartell­parteien wollen sich weiterhin bestechen lassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ähnlich wie Syrien hat die Bundes­republik die seit 2003 gültige UN-Konvention gegen Korruption noch immer nicht ratifiziert. Bedingung dafür wäre, Abgeord­neten­bestechung härter zu bekämpfen. Bisher ist dieser Tatbestand rechtlich nicht ausreichend geregelt. In Deutschland sind lediglich Stimmenkauf und –verkauf strafbar, nicht aber „Bestechung, die im Laufe des politischen Entscheidungs­prozesses stattfindet“. So steht nicht unter Strafe, gegen eine Geldzahlung im Sinne eines Dritten auf ein Gesetz einzuwirken. Auch die Causa Wulff sei laut der Anti-Korrup­tion­sorganisation Transparency Inter­national (TI) nicht ausreichend aufgeklärt . Um ihr Unver­ständnis gegenüber Wulffs Verhalten zu demonstrieren, blieben Vertreter von TI dem alljähr­lichen Neujahr­sempfang des Bundesp­räsidenten fern. Deutschland befinde sich nach Meinung der Vorsit­zenden von TI Deutschland, Edda Müller inter­national in einer Randposition, da bisher versäumt wurde, wirksam gegen Abgeord­neten­bestechung vorzugehen. Über 150 Staaten haben die UN-Konvention weltweit bisher ratifiziert. Laut ...

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19.01.2012

Millionen Minijobber in der Armutsfalle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über kaum eine andere Reform wurde in den letzten zehn Jahren eifriger diskutiert als über Hartz IV. Doch hatten und haben seine Vorgänger auch schon eine Menge an systematischer Verar­mungs­politik zu bieten. So wurden mit dem sogenannten Hartz II-Gesetz Minijobs eingeführt, um endlich auch wie in den USA Millionen Menschen in Niedrig­lohnjobs zu drängen. Die Tatsache, daß mittler­weile jedes fünfte Beschäf­tigungs­verhältnis in der BRD ein Minijob ist, belegt, daß das Gerede von den sinkenden Arbeits­losen­zahlen lediglich substanzlose Schön­wetterpropaganda ist. 7,3 Millionen Minijobs existieren bereits – mit steigender Tendenz. 90 Prozent der Beschäf­tigten mit Minijob erhalten Niedrig­löhne. Die Schaffung der Minijobs nutzt letztlich nur den Polit-Banausen, die durch diesen Zahlensch­windel auf Kosten der Betroffenen ihre Statistiken schönen und den Unternehmen, die ihre Personal­kosten massiv drücken können. Die Sozialex­pertin Dorothea Voss bezeichnet Minijobs als „Schlupfloch zur Umgehung gesetz­licher und tariflicher ...

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19.01.2012

Überfäl­liger Offen­barungseid

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überfäl­liger Offen­barungs­eidKarl Richter Auch die DDR nannte sich „demokratisch“. Ähnlich demokratisch geht es ab sofort in der Bundes­republik zu, die der frühere Bundesp­räsident Richard von Weizsäcker einmal als den „freiesten Staat“ der deutschen Geschichte apost­rophierte.   Seit Mittwoch wissen wir es besser. In diesem Land werden wieder Listen mit den Namen von Abweichlern und Gesin­nungs­verbrechern geführt. Ganz offiziell. Die ersten legal erworbenen Waffen­besitz­karten wurden ebenfalls schon eingezogen – wegen politischer „Unzuver­lässigkeit“. Demnächst auch Jagd- und Führer­scheine?   Der einzige Unterschied zur DDR ist, daß die Dissiden­tendatei damals noch auf Karteikarten getippt wurde. Ansonsten kommt uns vieles bekannt vor: gleich­geschaltete Medien, massenhaft Spitzel, Diversanten und amtlich bestallte Denun­zianten. Man weiß, wie es endete. Das BRD-Parteien­kartell muß schon ziemlich auf den Hund gekommen sein. Karl Richter Stell­vertretender NPD-Parteivor­sitzender und Chefredakteur der Deutschen Stimme   NPD bei ...

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Bundesweite Nachrichten

Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Holger Apfel zum Jahresabschluß
24.11.2011
Verfassungsschutz abschalten
 
24.11.2011, Verfassungsschutz abschalten
  • Verfassungsschutz abschalten

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Aufbruch in der arabischen Welt

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Richard Melisch Thema: Aufbruch in der arabischen Welt ...
 

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Dr. Alfred Mechter­sheimer Thema: Finanzkrise - Systemkrise ...
 
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