13.05.2013
Am heutigen Samstag führte der NPD-Kreisverband Deutsche Weinstraße/ Vorderpfalz einen Infostand auf dem Wurstmarktplatz vor der neugestalteten Saline in Bad Dürkheim durch. Bei trockenem Wetter, in der Mitte Bad Dürkheims zeigte der örtliche NPD Kreisverband über mehrere Stunden Präsenz und verteilte Flugblätter zum Thema „Energie- und Spritpreise- Bürger entlasten“ sowie Flugblätter des Ringes Nationaler Frauen. Durch die Verteilung von 0 Euro- Scheinen an die sehr zahlreichen Flohmarktbesucher, lag natürlich der Hauptgesprächspunkt auf den fallenden Wert der Pseudowährung „ Euro“. Die einhellige Meinung aller gesprächsbereiten Bürger ist und war die Lügenpolitik einer Frau Merkel und Co, sowie des Brüsseler Betrugs- EU-Rates. Auch die seit einem Jahr angefachte Hetze wegen der sogenannten NSU- Morde hielt die Bürger nicht ab, unseren Infostand sehr zahlreich und kontinuierlich zu kontaktieren und das Gespräch mit uns zu suchen. Gerade auf Grund der aktuellen Medienhetze gegen die NPD, ist es wichtig, weiterhin Gesicht zu zeigen und sich ...
12.05.2013
Anlässlich des 195.Geburtstages von Karl Marx organisierte der NPD Kreisverband Trier am 4.Mai ein Seminar zum Thema „Krisen-Kapitalismus abwickeln.Kritik der globalen Ökonomie – zwischen nationaler Realität und kosmopolitischer Realität.“. Es lag nahe zu Beginn das Karl-Marx-Haus in Trier zu besichtigen. Nach einer knapp einstündigen Führung durch das imposante Geburtshaus des linken Philosophen, sammelten sich über 20 Seminarteilnehmer in Räumlichkeiten der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort begrüßte der Kreisvorsitzende offiziell die Teilnehmer und stellte die Referenten vor. Zufällige Besucher waren sichtlich erstaunt, als sie hören konnten, dass sich der nationale Widerstand offensiv mit der Kapitalismuskritik von Marx auseinandersetzt. Nach zwei störungsfreien Stunden im Karl-Marx- Haus wurde eine gemütliche Gaststätte mitten in Trier aufgesucht und die Mittagspause verbracht.In seiner Einleitung führte der Kreisvorsitzende in das Leben und Werk von Karl Marx ein, was in nationalen Kreisen kein Selbstläufer ist, da Marx als linke Ikone jüdischer Herkunft gilt ...
05.05.2013
Mit einer praktischen Übung endete das Karl-Marx-Seminar des NPD KV Trier am 5.Mai. Denn anlässlich des 195.Geburtstages von Marx gibt es eine Installation des Künstlers Hörl mit 500 Marx-Figuren rund um die Porta Nigra. Für Unmut in der CDU sorgte die Ankündigung, das der ehemalige SED-PDS-Vorsitzende Gregor Gysi die Eröffnungsrede im Stadtmuseum halten sollte. Während die Christdemokraten reden, handeln die Nationalisten. Mit einer spontanen Aktion mit Transparent und Flugblatt reagierten regionale Aktivisten und Teilnehmer des Seminars auf die beschämende Rednerliste. Ausgerechnet der SPD-Genrealsekretär Jens Guth und Gregor Gysi sollten über Marx schwadronieren. Dabei sind es SPD und Linke, die mit der Verteidigung von Euro und der multi-kulturellen Gesellschaft das kapitalistische System stützen. Direkt vor der Porta konnte das Transparent entrollt werden und auch der peinliche Auftritt der Museumsmitarbeiterin konnte das nicht verhindern. Als Gysi mit Pressebegleitung kam, wurde er begrüßt mit den Sprechchor: Nationaler Sozialismus jetzt! Die linken Gutmenschen waren schockiert und der ...
20.04.2013
34. Bundesparteitag der NPD 15:05 Uhr Mit dem Singen des Deutschlandliedes endet der 34. ordentliche Bundesparteitag der NPD in Weinheim. Auch die Echtzeit-Berichterstattung auf npd.de endet an dieser Stelle. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. 14:56 Uhr Zum Abschluß gibt der Parteivorsitzende den Parteitagsdelegierten nun noch einige motivierende, abschließende Worte mit den Weg. 14:38 Uhr Über den letzten Antrag wurde soeben abgestimmt. 13:35 Uhr Nach zwei Anträgen werden nun die Beisitzer des Schiedsgerichtes gewählt. Während den Zählpause geht es an die Satzungsanträge. 12.43 Uhr Es werden nach wie vor eingereichte Anträge beraten. 11:50 Uhr Als nächstes wird ein Antrag des Kreisverbandes Berlin-Pankow beraten. Der Antrag zielt darauf ab, einen Beschluß des Parteivorstandes aufzuheben, der ein Rederecht von Funktionsträgern konkurrierender Parteien auf NPD-Veranstaltungen untersagt. 11:35 Uhr Zum “Logo-Antrag” wird ein Änderungsantrag eingebracht. ...
...mehr lesen16.04.2013
Neue Flugblätter beim Materialdienst Neue Flugblätter beim Materialdienst ...
...mehr lesen16.04.2013
NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Verteilung zur Information der Bürger hat begonnen Die NPD-Fraktion hat in hoher Auflage drei neue Faltblätter im Postkartenformat veröffentlicht, die bedeutende parlamentarische Initiativen der letzten Zeit aufgreifen und die zur Information der Bürger derzeit in ausgewählten Regionen Sachsens verteilt werden. Im einzelnen handelt es sich dabei um folgende Faltblätter: 1. Genug abGEZockt – Nein zur verfassungswidrigen Rundfunkreform Seit Anfang des Jahres muß jeder – selbst, wenn er kein Fernseh- oder Radiogerät besitzt – die neue Haushaltsabgabe zahlen: Das sind 17,98 Euro pro Monat oder 215,76 Euro im Jahr, mit denen 22 Fernsehsender, 64 Radioprogramme und nicht zuletzt auch die in „Beitragsservice“ umbenannte GEZ am Leben gehalten werden. Schon jetzt kassieren die Öffentlich-Rechtlichen acht Milliarden Euro im Jahr! Das neue Zahlmodell wird den Sendern weitere 1,5 Milliarden in die Kassen spülen. Damit leistet sich die Bundesrepublik den teuersten Staatsfunk und die höchsten Rundfunkgebühren ...
...mehr lesen15.04.2013
Wie hieß es noch im erst jüngst veröffentlichten Armutsbericht der Bundesregierung? Sinkende Reallöhne wurden dort noch als „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ verkauft. Einer neuen Studie zufolge sind 1,3 Millionen Deutsche so stark von diesem „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ betroffen, daß sie trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen sind. Die Universität Duisburg-Essen hat errechnet, daß 1,33 Millionen Beschäftigte neben ihrem Lohn Hartz IV beziehen. Das Institut Arbeit und Qualifikation berichtete, daß 30,4 Prozent der erwerbsfähigen Leistungsempfänger sogenannte Aufstocker sind. Davon wiederum seien 44 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt, die Hälfte sogar in einer Vollzeitstelle. Professor Gerd Becker zu den Zahlen wörtlich: „Hier werden Niedriglöhne, von denen man nicht leben kann, aus Steuermitteln subventioniert.“ Zu den über sieben Millionen so genannten Minijobbern und den weiteren 3,1 Millionen Hartz-IV-Empfängern gesellen sich also über 1,3 Millionen Menschen in unserem Land, an ...
...mehr lesen12.04.2013
Daß SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren ganz ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Nun meinen auch die Unionsparteien und ihr Anhängsel, die FDP, auf den Zug der Ausländerumsorgung aufspringen zu müssen. Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete nun, daß es nicht reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein. Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollen die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solch bizarre Ausmaße angenommen, sodaß sie sogar Beifall von der linksextremistischen Lobbyorganisation Pro Asyl bekam. Gerade vor dem Hintergrund des ...
...mehr lesen11.04.2013
Neue Kampagne Das Resultat der „Energiewende“ der Bundesregierung: Strompreise als neues Armutsrisiko. Aufgrund der unsozialen EEG-Umlage, von der zahlreiche Großkonzerne befreit sind, haben die meisten Energieriesen ihre Strompreise drastisch angehoben. Anfang des Jahres mußten die Deutschen im Schnitt eine Strompreiserhöhung um 12 Prozent verkraften. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat schon durchblicken lassen, daß im Herbst eine weitere Erhöhung um zehn Prozent erwartet werden kann. Dem Karlsruher Institut für Technologie zufolge sind in den nächsten Jahren Preisanstiege um bis zu 70 Prozent realistisch. 500.000 Haushalten droht laut Deutschem Mieterbund, der Strom gesperrt zu werden, da sie die horrenden Kosten nicht mehr aufbringen können. Auch Sprit-, Heizöl- und Erdgaspreise sind für viele Bürger kaum noch bezahlbar. Die von der Bundesregierung praktizierte „Energiewende“ ist teuer und unsozial, weil sie einzig und allein von den Verbrauchern und mittelständischen Unternehmen getragen wird. Während die Bundesregierung aus wahltaktischen ...
...mehr lesen11.04.2013
Öffentliche Aufträge an eine FDP-eigene Firma? Der durch Korruption verursachte jährliche volkswirtschaftliche Schaden allein in Deutschland beläuft sich laut Studien des Wirtschaftswissenschaftlers Friedrich Schneider auf ca. 250 Milliarden Euro. Der Schaden entsteht vor allem durch Bestechung bei der Vergabe privater, aber auch öffentlicher Aufträge. Nun wurde enthüllt, daß mehrere Bundesministerien einem FDP-eigenen Unternehmen mehrere Aufträge zuschusterten. In der laufenden Legislaturperiode sollen mehrere Ministerien Klein- und Großbestellungen bei der Universum Verlag GmbH aufgegeben haben, an der die FDP mittelbar 50 Prozent hält. Unter anderem vergab das Bundesfinanzministerium einen Großauftrag in Höhe von 252.000 Euro an die FDP-Firma, das Bundesverteidigungsministerium einen Auftrag in Höhe von gar 354.000 Euro. Insgesamt griff die Firma Aufträge von Behörden und Bundesministerien in Höhe von ca. 1,65 Millionen Euro ab. Nun liegt der Verdacht nahe, daß die an der Bundesregierung beteiligte FDP regierungsintern ein vitales Interesse daran ...
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Nachdem einige Länder aus Kostengründen bereits bei Polizei den Rotstift angesetzt und zahlreiche Polizeireformen einen Kahlschlag an der inneren Sicherheit vollzogen haben, planen diverse Länder auch im Bereich der Justiz einen drastischen Stellenabbau. In Berlin haben mehrere Behördenleiter der Staatsanwaltschaften bereits einen Brandbrief an den Justizsenator gesandt, mit dem sie vor der bevorstehenden Entwicklung warnen. In dem Schreiben der Behördenleiter heißt es alarmierend: „Sollte sich im Verlauf der weiteren Überlegungen für die Strafverfolgungsbehörden keine Änderung in der Größenordnung der Personaleinsparungen ergeben, sehen wir uns verpflichtet, auf die unweigerlich eintretenden (…) Folgen eindringlich hinzuweisen, für die wir im Ergebnis keine Verantwortung übernehmen können.“ Viele Verfahren werden eingestellt, weil schlicht und einfach Personal fehlt. Das Rechtssystem nehme schon heute Schaden, weil zahlreiche Fälle trotz Dringlichkeit nicht bearbeitet werden können. Der „Tagesspiegel“ gibt die Worte einer betroffenen ...
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