
Katastrophales Wahlergebnis mit weitreichenden Folgen – gravierende finanzielle Probleme – zahlreiche Mitglieder wechseln zur NPD – NPD ist einzige nationale Kraft
Seit den desaströsen Wahlergebnissen der DVU zur Bundestags- und Landtagswahl in Brandenburg steht die DVU kurz vor ihrem Ende.
Auf Bundesebene erhielt die Volksunion 0,1% der abgegebenen Stimmen.
In Brandenburg schaffte sie es auf lediglich 1,2% – in Folge dessen ist sie nicht länger im Landtag in Potsdam vertreten. Damit geht der ohnehin schlecht strukturierten und unter massiven Geldproblemen leidenden DVU ihre wichtigste finanzielle Einnahmequelle seit dem Rücktritt Dr. Freys Anfang des Jahres verloren.
Doch nicht nur der finanzielle Ärger, sondern auch der hohe Anhängerschwund ist ein Zeichen für das drohende Aus der DVU in absehbarer Zeit.
Dabei wechseln viele Mitglieder zur NPD, und dies aus gutem Grund:
Der ehemalige Vize-Bundeschef der DVU-Jugendorganisation, Marcel Guse, kommentierte seinen Übertritt zur NPD - laut einem taz-Artikel vom 08.10.2009 - folgendermaßen: „Die NPD ist die Zukunft, die DVU nur noch ein zweite CSU."
Ein treffendes Zitat für das Hauptproblem der DVU, welches die meisten Wechsler zur NPD bereits erkannt haben und nun folgerichtig agierten.
Der NPD-Pressesprecher Klaus Beier rechnet in der kommenden Zeit deutschlandweit mit weiteren zahlreichen Übertritten.
Aus der Sicht des kritischen nationalen Wählers stellen diese Parteiübertritte einen längst überfälligen Schritt dar, bedenkt man doch, daß sich die DVU in den letzten Jahren kaum noch durch aktive Oppositionspolitik und Wahlkampfaktionen in der Öffentlichkeit wahrnehmen ließ und vor sich her dümpelte, während sich einzig die NPD durch ihr Auftreten in der Öffentlichkeit, durch konstruktive politische Programme und durch ihr solides und wachsendes Personal als einzig wahre nationale Partei herauskristallisierte.
Eine Rettung aus der Krise ist für die DVU sehr unwahrscheinlich, hat sie doch hierfür keine potentiellen Reserven zur Verfügung, weder an jungen, dynamischen Mitgliedern, noch an finanziellen Rücklagen. Damit ist ihr baldiges Ende offensichtlich.
Die NPD meint hierzu:
Die Deutsche Volksunion steht kurz vor ihrer Auflösung! Es ist faktisch sinnlos, sich noch länger an dieses sinkende Schiff zu halten.
Wer wirklich etwas ändern will in diesem Land, der besitzt die notwendige Weitsicht und Einsicht, daß es im Sinne Deutschlands nur EINE große und starke rechte Partei geben kann!
Denn nur EINE starke rechte Partei ist nicht nur zahlenmäßig besser aufgestellt, sondern kann auch besser politisch-konstruktiv handeln, gezielter auf die Bedürfnisse unserer Landsleute eingehen und somit mehr Menschen in unserem Land erreichen!
Die Zugänge aus der DVU sind eine absolute und essentielle Bereicherung für die einzig wahre und die bedeutendste nationale Oppositionspartei, die NPD!
Wir rufen daher alle DVU-Mitglieder in Rheinland-Pfalz zum Übertritt in die NPD auf!
Stärken Sie Deutschlands starke Rechte!

Ingo Helge,
Kreisvorsitzender NPD-Naheland
www.npd-naheland.de









