16.11.2009
Einsatz von verbotenem Düppel durch amerikanische Militärmaschinen zwecks Radartarnung – immer wieder krebserregende Glasfaserbüschel auf landwirtschaftlichem Boden zu finden – Sinn der getarnten Flüge?
Ramstein/Rheinland-Pfalz.Das Thema Umwelt-, Tier- und Naturschutz in Rheinland-Pfalz ist bei den meisten Bürgern unseres Bundeslandes tief ins Bewußtsein verankert – eine Sorge, die zurecht geteilt wird und gesellschaftlich an großer Bedeutung erlangt hat. Denn schließlich ist die Natur und Tierwelt eine wichtige natürliche Lebensgrundlage, die es gilt, zu schützen. Sie ist Sinnbild unserer Heimat, in der wir leben und die wir lieben.
US-Besatzer allerdings scheinen dies anders zu sehen. Denn diese handeln und denken offenbar getreu dem Motto: „Es ist nicht mein Land, deswegen interessiert mich auch nicht der Zustand seiner Natur und das Befinden seiner Bürger“.
Den Bewohnern von Ramstein ist dies allzu bekannt: von pöbelnden betrunkenen US-Soldaten an Wochenenden und aufdringlichem Fluglärm, verursacht durch Tiefflieger, können die betroffenen Anwohner mehr als nur ein Lied singen.
Ein Bericht des Einsplus (ARD)-Magazins „Alles Wissen“ vom 04.November zeigte eine neue US-Schikane: Umweltverschmutzung von landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Düppel.
Bei Düppel handelt es sich um Glasfaserstreifen, welche von Flugzeugen oder Schiffen abgeschossen werden, um künstliche Wolken, sogenannte „Geisterwolken“ zu erzeugen, damit sie nicht auf dem Radar gesehen werden können, stattdessen werden die Funkwellen von den Kunstwolken reflektiert, auf dem Radar ist dann man nur noch eine Wolkenfront erkennbar. Als Abfallprodukt entstehen dann verknüllte Glasfaserfetzen, die sich letztendlich zu Boden absetzen.
Eben genau solche Glasfaserknäuel sind laut des Berichtes vermehrt im Umland des US-Stützpunktes Ramstein bei Kaiserslautern auf landwirtschaftlichen Flächen durch Bauern gefunden worden. Nicht nur der umweltschutztechnische Aspekt gibt dem mündigen Bürger zudenken - Glaswolle ist bekanntlich krebserregend - sondern auch Sinn und Zweck dieser getarnten Flüge. Da die BRD Mitglied in der NATO ist, sollte es eigentlich keine besonderen Geheimnisse seitens der US-Streitkräfte gegenüber dem Bündnispartner geben – oder vielleicht etwa doch? Erhärtet wird der Verdacht aufgrund der Beobachtungen des Wetterradars aus der letzten Zeit, welche auch im ARD-Beitrag erwähnt wurden: so werden mindestens einmal im Monat riesige Wolkenfronten von Holland her kommend ostwärts Richtung Deutschland ziehend, von den Meteorologen beobachtet. Zwar sind sich die Wetterexperten in diesem Falle noch nicht ganz sicher im Bezug auf Radartarnung, die meisten Anzeichen deuten aber auf Düppel hin. Auf Anfrage bei der Bundeswehr erhielt man keine aussagekräftige Antwort. Die Meteorologen sprachen hier von einer verantwortungslosen und eklatanten Umweltverschmutzung durch Düppel.
Hier bleiben schließlich einige Fragen offen:
Die NPD meint hierzu:
Die Landes- und Bundesregierung hat umgehend zu handeln, um die Bürger und die Region
um Ramstein vor weiteren Umweltsünden dieser Art durch die US-Besatzer zu schützen!
Wir fordern daher:
Ingo Helge,
Kreisvorsitzender NPD-Naheland