20.11.2009
Vor einiger Zeit behauptete Fabian Jellonnek, seines Zeichens Spitzenkandidat der Bunten Liste(Grüne plus Linkspartei) zur Wahl des Ausländerbeirates Trier, im Fernsehgespräch tatsächlich, daß ein afrikanischer Holzschnitzer deutschen Schnitzern überlegen sei. (Quelle : http://www.antennewest.tv/video/5446/Multikulti)
Wer die Holzschnitzer aus dem Erzgebirge kennt, der fürchtet keinen Vergleich mit afrikanischen Schnitzern. Aber unsere politischen Gegner aus dem "Multikulturellen Zentrum" schätzen die deutsche Kultur nicht sehr.
„Multikulti“ propagiert kulturelle Vielfalt, doch genau diese beginnt sich in der Talfahrt der sich weltweit globalisierenden Mischgesellschaft aufzulösen. Traditionen und kulturell historische Eigenheiten der Länder verschwinden im internationalen Einheitsbrei. Sie werden ersetzt von einer hedonistisch rücksichtslosen Spaßgesellschaft ohne Werte.
Nicht nur die Einzigartigkeit unseres Volkes, sondern auch die Kulturen, Religionen und Bräuche anderer Nationen sind arg bedroht.
Doch die eigene Art ist toll, die eigenen Nachkommen stehen über allem, so ist es für jede Pflanze, jedes Tier, die Prinzipien der Gleichheit und eigenen Art, sorgen für deren Erhalt.
Wir wollen unsere eigene Kultur und auch fremde sehen, auf einer Welt die uns Glück und Abenteuer beschert. Niemand will in den Urlaub fahren und statt fremder Kulturen eine gleich geschaltete, überall gleich aussehende "MC Donalds -Gesellschaft". Unsere Welt zeichnet sich aus durch unterschiedliche Sprache, Architektur, Kultur, Religion und unterschiedlich aussehende Völker. Jede von ihnen hat andere moralische Werte, andere Dinge die ihnen wichtig sind und auch andere Talente und Vorlieben. Diese Einzigartigkeiten gilt es zu bewahren und sich dem Streben des Kapitals entschieden entgegen zu stellen. Wir sind gegen die Einheitswelt als riesigen Absatzmarkt für ihre Einheitsprodukte, gegen den entwurzelten Einheitsmenschen, der als mobiles Humankapital überall für Billiglöhne arbeiten soll.
Viele ethnische Minderheiten verweigern die Assimilierung und wünschen sich genauso wie wir deutsche Nationalisten die Bewahrung ihrer Identität. Selbst mit unglaublichen Geldinvestitionen sind nur sehr bescheidene Besucherzahlen auf Multikulti Festen zu bewerkstelligen.
Lediglich 519 Trierer mit Migrationshintergrund schritten zur Wahl des Beirats für Migration und Integration, der den bisherigen Ausländerbeirat ablöst. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 7,5 Prozent. Insgesamt waren 7000 Menschen zur Wahl aufgerufen worden: Ausländer sowie erstmals auch Spätaussiedler, Eingebürgerte und Einwohner mit doppelter Staatsbürgerschaft.
Vielleicht zeigt euch dieses Desinteresse, daß selbst Ausländer eure kruden Utopien nicht teilen.
Jedem Menschen geht es in seiner Heimat am besten, dort ist es für ihn am schönsten und er fühlt sich wohl. Doch fehlen oft faire Löhne und nicht Globalisierung sondern Nationalisierung ist die einzige Lösung. Diese Länder müssen dem Joch und der Ausbeutung des Kapitalisten entrissen werden.
Wir sind gegen die Aufhebung aller Normen und Werte, einschließlich der Sexualität und am Ende sogar des Geschlechts.
Niemals gab es größeren Liberalismus. Als wären sie selbst eine Maschine, so verkommt für viele Menschen der Erfolg am Arbeitsplatz zum einzig erfassbaren Wert ihrer selbst.
Die Entfremdung des Menschen von seinen Wurzeln, seiner Natur und seinem Glück, dies alles dient der entfesselten völlig wahnsinnig gewordenen Bestie des Kapitalismus. Menschen werden wie Waren benutzt, zwischen den Standorten transferiert, um jederzeit größtmögliche Arbeitsmarktkonkurrenz durch Überfremdung zu schaffen.
Wichtige Säulen unseres sozialen Lebens sind von Zersetzung und Vernichtung bedroht.
Gezielt werden die Werte Heimat und Familie von den etablierten Versagerpateien angegriffen und immer weiter abgestuft.
Wer sich heute nicht dem Größenwahn auf einem absolut rücksichtslosen Arbeitsmarkt unterwirft, oder wer es trotz größter Bemühungen nicht schafft dort Fuß zu fassen gerät sehr schnell in die soziale Isolation. Dadurch gibt es immer weniger Moral und Aufrichtigkeit.
Immer zu wird von den Vorzügen der „bunten“ Multikulti Gesellschaft geschwätzt, gleichzeitig ist es uns Deutschen erschwert, wenn nicht gar oft verboten, unser kulturelles Erbe zu pflegen.
Es gibt sie tatsächlich diese „kulturelle“ Vielfalt in Musik, Literatur und Film, sogar eine eigene Sprache hat sie unsere multikulturelle Jugend. Sie nennen es selbst „Kanaken-Deutsch“ und in dieser sind auch ihre Musik und Literatur verfasst. So primitiv wie diese Sprache sind auch die Inhalte, sexuelle Abartigkeiten, brutalste Gewalt und Drogen werden in fast jedem Satz verherrlicht. Kulturelle Romantik weicht kulturlosem, stumpfsinnigen aggressivem Denken.
Gerade wir Nationalisten sollte aufhören die Manipulation der Obrigkeit weiter zu unterstützen indem wir den kulturellen Niedergang als „Multi-Kulti-Gesellschaft“ beschönigen.
Ab heute ersetzen wir diesen Begriff durch eine viel treffendere Bezeichnung :
Kulturlose Mischgesellschaft.
Verantwortlich:Alexander D. Löwe, Trier