07.08.2010
An diesem Sonnabend gingen die Frauen des Ring Nationaler Frauen in die Offensive. Auf dem DS-Pressefest in Sachsen wurde tausenden Menschen eine neue Kampagne zum Thema Müttergehalt vorgestellt.
Ein vom Bundesvorstand gegründeter Arbeitskreis wurde mit der Erstellung der Materialien beauftragt, mit welchen nun im Rahmen einer Kampagne nach außen aufgetreten wird. Dieses Infomaterial wird nun erstmals auf dem DS-Pressefest vorgestellt.
Gerade in der aktuellen Debatte um das geplante Sparpaket der Bundesregierung ist es unentbehrlich, endlich eine Familienförderung für die deutschen Familien umzusetzen, die Wirkung erzielt. Es ist kurz vor zwölf. Darum muß den Menschen nahe gebracht werden, daß ein Geburtenaufschwung in Deutschland nur erreicht werden kann, wenn jede deutsche Mutter für ihre Leistungen, die der Gemeinschaft zugute kommen, auch ein ordentliches Gehalt erhält. Wir als nationale Frauen setzen uns mit der NPD als einzige Partei in Deutschland dafür ein, daß Mütter es sich leisten können sollen, sich voll und ganz für ihre Kinder zu engagieren. Nicht der Krippenausbau ist die Lösung für die Probleme in unserem Land, die finanzielle und perspektivische Sicherheit der jungen Familien ist der Schlüssel für die Zukunft.
Der RNF startet dazu in den nächsten Tagen eine Befragung und plant Infostände in allen Teilen Deutschlands zum Thema, auch um die Bevölkerung über die Absichten der regierenden Parteien aufzuklären, die weitere Familien in den finanziellen Abgrund stoßen werden. Diese Aufgabe hat sich der Ring Nationaler Frauen auf die Fahne geschrieben.
Die stellv. Bundesvorsitzende des RNF, Judith Rothe, teilte heute dazu mit:
»Der Deutsche Familien und auch der Ehe wird heutzutage keineswegs mehr Anerkennung geschenkt. Den Regierenden ist es gleich, daß Deutschland zum Armuts- und Altenhaus Europas wird. Unsere Kampagne soll den Menschen die Augen öffnen. Nur die NPD hat ein Konzept: „Mütter verdienen ein Gehalt!“. Wer aber in dieser schweren Zeit verkennt, daß deutsche Familien und deutsche Kinder unentbehrlich sind, ihnen finanziell das Leben fast unmöglich macht und gleichzeitig mit über 40 Millionen Euro die Tötung ungeborener Kinder staatlich subventioniert, der betreibt eine asoziale Politik.«
Wir nationalen Frauen sind bereit, uns gegen den Rufmord zu wehren, den Volltagsmütter tagtäglich zu ertragen haben, in dem sie als "Heimchen am Herd" betitelt werden. Es ist Zeit für die Mütter, sich gegen den Zeitgeist zu erheben.
Stella Hähnel
Pressesprecherin