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Meine Wahlkampfunterstützung für die NPD im Saarland

17.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Anfrage zum Besuch einer polnischen Delegation in Neustadt

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Sehr geehrte Frau Landrätin Röhl,

Vertreibung, Landraub, Völkermord

Rund 17 Millionen deutsche Zivilisten wurden bis 1949 von Polen, Russen, Tschechen, Ungarn, Serben u.a. gewaltsam aus Ostdeutschland und den ehemaligen Kronländern Alt-Österreichs vertrieben. Etwa 3 Millionen Menschen- überwiegend Frauen und Kinder - kamen dabei um. Ein Drittel des Reichsgebietes wurde völkerrechtswidrig abgetrennt und von den östlichen Nachbarstaaten einverleibt. Ungesühntes Unrecht bis heute! Von einer verrohten Linken („Antifa“) gefeiert, von christlichen Gutmenschen verharmlost: Bundespräsident v. Weizsäcker (CDU) sprach von „unfreiwilliger Wanderschaft“ (!).

Der NPD Kreisverband Deutsche Weinstraße, vertreten durch meine Person, fragt an:

Wie viele Deutsche bzw. Staatsbürger des deutschen Reiches wurden jeweils aus den Ortschaften bzw. Ortsteilen

- Kluczbork (Kreuzburg)
- Bażany (Basan, 1936–45 Wacholdertal)
- Bąków (Bankau)
- Biadacz (Ludwigsdor
- Bogacica (Bodland)
- Bogacka Szklarnia (Bodländer Glashütte
- Bogdańczowice (Wüttendorf)
- Borkowice (Borkowitz, 1936–45 Borkenwalde)
- Czaple Stare (Alt Tschapel, 1936–45 Stobertal)
- Gotartów (Gottersdorf)
- Krasków (Kraskau, 1936–45 Grasenau)
- Krzywizna (Schönwald)
- Kujakowice Dolne (Nieder Kunzendorf)
- Kujakowice Górne (Ober Kunzendorf)
- Kuniów (Kuhnau)
- Ligota Dolna (Nieder Ellguth)
- Ligota Górna (Ober Ellguth)
- Łowkowice (Lowkowitz, 1936–45 Bienendorf)
- Maciejów (Matzdorf)
- Nowa Bogacica (Karlsgrund)
- Smardy Dolne (Nieder Schmardt)
- Smardy Górne (Ober Schmardt)
- Unieszów (Berthelschütz)
- Żabiniec (Fabianswalde)

der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen nach dem 1. Januar 1945 bzw. nach Ende des zweiten Weltkrieges vertrieben?

Wie viele Deutsche bzw. Staatsbürger des deutschen Reiches wurden jeweils aus den oben genannten Ortschaften bzw. Ortsteilen der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen nach dem 1. Januar 1945 bzw. nach Ende des zweiten Weltkrieges ermordet?

Wie viele Deutsche bzw. Staatsbürger des deutschen Reiches wurden jeweils aus den oben genannten Ortschaften bzw. Ortsteilen der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen nach dem 1. Januar 1945 bzw. nach Ende des zweiten Weltkrieges vergewaltigt?

Wie viele deutschstämmige Männer und Frauen leben heute in der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen?

Ob und in welcher finanziellen Höhe unterstützt jährlich der Kreis Bad Dürkheim die polnische Partnergemeinde Kreuzburg (Kluczbork) im heutigen Polen?

Wie viel % der finanziellen Unterstützung durch den Kreis Bad Dürkheim kommen Projekten Deutschstämmiger in der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg(Kluczbork)im heutigen Polen zu Gute.

Welche Projekte Deutschstämmiger existieren in der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork) und welche davon werden durch die polnische Partnergemeindeverwaltung Kreuzburg (Kluczbork)gefördert. Und wenn ja, in welcher Form und finanziellen Höhe?

Wer zahlt die Reise- und Logiekosten der Vertreter der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im Rahmen des jährlichen Besuchprogramms sowie zum Besuch einer großen polnischen Delegation am 22.August 2010 anlässlich 10. Jahre Partnerschaft im Kreis Bad Dürkheim?

Wurden die nach dem 2. Weltkrieg vertriebenen Deutschen aus der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen, finanziell durch den polnischen Staat entschädigt?

Wie steht der Kreistag zu dem Vorschlag, für jeden vertriebenen Deutschen aus der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork)im heutigen Polen, wie für die ehemals im Kreis Bad Dürkheim ansässigen Opfer des Holocaustes einen Stolperstein im Kreis Bad Dürkheim zu errichten? Diese deutschstämmigen Menschen sind Opfer von Mord, Gewalt, Verbrechen und Vertreibung.

Sollten Sie diese Fragen nicht selbst beantworten können, bitten wir Sie diese an die polnische Partnergemeindeverwaltung der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork) im heutigen Polen weiter zu leiten.
Unsere Anfrage wurde als Kopie auch an die polnische Partnergemeindeverwaltung der Stadt- und Landgemeinde Kreuzburg (Kluczbork) gesendet.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Armstroff, Volksvertreter im Kreistag Bad Dürkheim

 

 

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Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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