26.08.2010
Am 25. August 2010 versammelten sich rund 30 Aktivisten in Alzey, um ihren Unmut über eine parallel stattfindende „Informationsveranstaltung“ des Bündnisses „Alzey gegen Rechts - gemeinsam für Toleranz und Demokratie“ an die Alzeyer Bevölkerung heran zu tragen. Aufgerufen zur volkstreuen Kundgebung hatte die Initiative Südwest. Als Redner kamen die NPD-Landesvorsitzende Dörthe Armstroff, ihr Stellvertreter Markus Walter und der NPD Kreisvorsitzende Naheland zu Wort.
Zurzeit vergeht kein Tag, an dem nicht gegen uns Nationalisten gehetzt und gelogen wird. Jeden Tag werden die angeblich von uns verübten Gewalttaten und Anschläge aufgezählt, in Leserbriefen rufen ängstliche Ausländer und angebliche Demokraten zur konsequenten Bestrafung von Rechtsextremisten auf. Die Gewerkschaften gehen sogar soweit, Berufsverbote für Nationalisten zu fordern. Der Mieterbund verlangt, daß uns unsere Wohnungen gekündigt werden. Und das im freisten Rechtsstaat, der je auf deutschen Boden existierte. Man versucht nicht nur, uns die Meinungsfreiheit zu verbieten, sondern man will sogar die Personenfreiheit von ungeliebten Personen aufheben.
Und als ob das nicht schon alles genug wäre, veranstalten selbst ernannte Gutmenschen Informationsveranstaltungen über Rechts - wie diesmal in Alzey. Auf diesen Veranstaltungen wird nichts weiter als gehetzt und gelogen.
Warum informiert das Bündnis mit den tollen Namen: Alzey gegen Rechts - gemeinsam für Toleranz und Demokratie! nicht mal die Bevölkerung über ihre Mitstreiter von der Autonomen Antifa?
In den autonomen Kreisen der Antifa sammeln sich Jugendliche, die regelmäßig durch Gewalt und Terror gegen Deutsche und Polizeibeamte auffallen. Volkstreue Deutsche überfallen, ihre Autos in Flammen aufgehen lassen oder wie am 1. Mai Polizisten massiv attackieren gehören zum Aktionismus dieser Antifaschisten.
Alzey gegen Rechts nennt sich selbst tolerant. Ja tolerant gegenüber linken Gewalttätern und demokratisch - solange man das sagt, was man gerne selbst hört. Oder warum schließt man sonst im Vorfeld Andersdenkende von ihren Veranstaltungen aus? Hat man Angst vor einer demokratischen Diskussion oder Angst, daß man die eigenen roten Banden nicht unter Kontrolle bekommt, wenn Nationalisten im Saal sind?
Das etablierte System will sich mit allen Mitteln an der Macht halten und weiterhin seine Politik gegen die Interessen unseres Volkes durchsetzen. Wer das kritisiert und diese Missstände bekämpfen will, wird zum “Verfassungsfeind” erklärt. Sie sagen, sie müssten die Demokratie schützen. In Wahrheit soll jedoch ihr Machterhalt geschützt werden – notfalls auch durch eine totale Unterdrückung der freien Meinungsäußerung.
Deshalb lautet unsere Forderung: Meinungsfreiheit statt Demokratie!
Wir rufen nochmals alle Kräfte aus Rheinhessen und Umland auf, am 11. September nach Alzey zu kommen und gemeinsam gegen Ausländergewalt und staatliche Repression zu demonstrieren.
Infos zur Demonstration in Alzey: http://www.initiative-suedwest.org