17.07.2012
Soziale Sicherung auch für Deutsche!
Der Ruf-Taxi-Verkehr soll abseits gelegene Ortsteile an den Nahverkehr anbinden. Wo kein Bus fährt, ist stattdessen ein Taxi unterwegs, das bei
Bedarf telefonisch angefordert wird. Das wurde bisher finanziert vom Landkreis Bad Dürkheim, den jeweiligen Gemeinden und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar.
Nach einer Entscheidung des Kreistags, den Dienst im Landkreis nicht mehr zu bezuschussen, wird der Ruf-Taxi-Verkehr in Lambrecht und
Weidenthal tagsüber eingestellt. Bei den Haushaltsberatungen für das laufende Jahr hatte der Kreistag den Zuschuss von jährlich 85.000 Euro
gestrichen, um Geld zu sparen. Einige Gemeinden im Landkreis überlegen, ob sie den Anteil des Kreises am Ruftaxibetrieb mit-finanzieren können.
Lambrecht und Weidenthal sehen sich dazu nicht in der Lage und stellen somit den Ruftaxi-Betrieb zum 30. Juni in Lambrecht und zum 31. Juli in
Weidenthal ein.
Aus diesem Anlaß verteilten Aktivsiten des NPD Kreisverbandes Deutsche Weinstraße in Lampecht und Weidenthal mehrere Hundert Flugblätter und informierten über dieses Mediuem die Bevölkerung über den neuerlichen sozialen Abbau auf Kosten der deutschen Bevölkerung.
Wie sollen nun zukünftig Schwerbehinderte und Kranke aus abgelegenen Dorfteilen noch zum Arzt gehen bzw. Lebensmittel einkaufen?
Gleichzeitig hat aber der Kreistag beschlossen, daß für Asylbewerber im Landkreis im Jahr 2012 Aufwendungen in Höhe von 817.382 € zur sozialen
Sicherung zur Verfügung gestellt werden.Da die Asylbewerber zur kulturellen Bereicherung sowie zur Rentenabsicherung für uns Deutsche
unentbehrlich sind, müssen wir Deutschen halt mal verzichten. „Ohne die Asylbewerber würde ja das ganze System zusammenbrechen“ lassen die
Politiker im Gleichklang mit den Systemmedien immer wieder verlauten.
Also kann es nur lauten:
Schwerbehinderte und Kranke bringt Opfer für eure Zukunft.
Die Kriegsgeneration hat Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut und der Verzicht auf eine soziale Sicherung für das Wohlbefinden von
Asylbewerbern ist jetzt der Dank des Vaterlandes. Bei dieser Kreistagssitzung hat Klaus Armstroff, als Vertreter der NPD, gegen diesen asozialen Haushaltsplan gestimmt und die Vertreter der etablierten Parteien aufgefordert, diesen Haushaltsplan ebenfalls abzulehnen.
Sozial geht nur national - Deutsches Geld für deutsche Interessen
Klaus Armstroff,
Kreisvorsitzender NPD Deutsche Weinstraße