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25.01.2008

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Halten Frau Wieser und „PZ“ die Eltern der Hauptschule Dahn für dumm?

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Nachdem am heutigen Tag die „Pirmasenser Zeitung“, endlich auch über die Geschehnisse im Dahner Schulzentrum berichteten und am gestrigen Tag bereits die Schulleitungen des Gymnasium sowie der Real- und Hauptschule die Eltern mittels einen Rundbrief mit Halbwahrheiten informierte, wird ab dem heutigen Nachmittag bis zum Sonntagabend mit folgenden Flugblatt geantwortet, welches flächendeckend in der VG Dahner Felsenland verteilt wird.
„Seit einigen Tagen wurde der NPD Ortsverband „Dahner Felsenland“ immer wieder von besorgten Eltern deren Schüler das Schulzentrum Dahn besuchen angesprochen, das Ihre Kinder seit Wochen von einem dreizehnjährigen Migrantenkind (Nicht-Deutscher) eingeschüchtert und bedroht würden, und bei Ihnen der Eindruck entstehe, das weder Schulleitung noch Polizei ein Interesse hätten, sich der vorhandenen Probleme anzunehmen.
Für uns als NPD ist klar, nicht nur die Politiker der in Dahn ortsansässigen Versagerparteien, sondern auch die im Geist der 68er Bewegung unterrichten Sozialpädagogen Angst davor haben zugeben zu müssen, das die verfehlte Ausländer- und Einwanderungspolitik nun auch das beschauliche Dahn und die Südwestpfalz erreicht haben. Vielleicht müssen hier erst, wie im nur wenige Kilometer entfernten Straßburg Autos brennen, damit die ortsansässigen Globalisierungsunterstützer wach werden. Darum sind wir mit einem Flugblatt an die Öffentlichkeit getreten um die gezielte Totschweigspirale zu durchbrechen. Aber anstatt nun wirklich offen über vorhandene Probleme zu sprechen, setzt die Schulleitung der Hauptschule Dahn sowie die „Pirmasenser Zeitung“ weiter auf das verbreiten von Halbwahrheiten:
Fakt ist: Das viele Eltern stinksauer über die Schulleitung der Hauptschule Dahn sind, weil man zum wiederholten Mal der Informationspflicht nicht nachgekommen ist und Eltern und Elternbeiräte über vorhanden Probleme im Unklaren gehalten hat.
Fakt ist: Dass unsere Bürgerinformation erst am späten Mittwochnachmittag, 23. Januar 2008, in Dahn verteilt wurde, kurz vor Beginn des anberaumten „Geheimtreffen“ im „Dahner Sportpark“ und bis zu diesem Zeitpunkt bereits viele Eltern ihren Unmut u.a. beim Schulsekretariat Luft gemacht hatten.
Fakt ist: Dass, wenn keine Gefährdung der Schüler und Lehrer vorlag, weder Waffen noch eine Todesliste gefunden wurde (außer ein Messer!?), man keine Polizeibewachung gebraucht hätte.

Fakt ist: Dass laut Rundbriefen des Gymnasium und der Realschule Dahn vom 24. Januar 2008 den Eltern die Information mitgeteilt wurde „die Polizei wird als reine Präventionsmaßnahme weiter Präsenz auf dem Schulgelände zeigen“.

Fakt ist: Dass Frau Wieser ebenfalls am Donnerstag, 24. Januar 2008 den Schülern einen Elternbrief mitgab, wo man erstmalig aber wieder nur zum Teil über den Sachverhalt informierte, aber sich über die NPD ausließ, dass unser verteiltes Flugblatt angeblich jeder „sachlichen Grundlage entbehrt“ (der Flugblatttext kann jeder Interessierte unter www.npd-pirmasens.de nachlesen). Frau Wieser erwähnte interessanterweise nicht, das am Tag zuvor eine Informationsveranstaltung, federführend von der Vertrauenslehrerin Martinez stattfand, wo man problemlos alle Eltern ebenfalls mittels eines Rundbrief hätte einladen können und müssen! Angeblich war aber dies nicht möglich, weil man kein Personal abstellen konnte und keine Zeit hatte, die Eltern oder zumindest die Klassenelternsprecher/Elternbeirat zu informieren.
Fakt ist: Falls von diesem 13 jährigen Jungen mit Migrationsintergrund wirklich eine Gefahr ausgehen sollte, gehört dieser nicht von der Polizei bewacht, sondern in einer gesonderten Einrichtung weggesperrt!
Zum Glück haben immer mehr Eltern von Schülern des Dahner Schulzentrums sowie Bürger des Dahner Felsenland das Gefühl, das man hier gezielt die Sache, warum auch immer, vertuschen wollte. Der abgedruckte Brief der Klassenelternsprecher auf der Rückseite spricht für sich!“ Der Inhalt dieses Briefes ist in der vorherigen Nachricht zu entnehmen.

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Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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