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Meine Wahlkampfunterstützung für die NPD im Saarland

25.01.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Germanistan – Nein Danke!

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NPD in Wittlich und Umland aktivAm 19.Janaur begann für den Kreisverband Trier wieder die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Jahr.
Wie auf der letzten Jahreshauptversammlung beschlossen, wird in der nächsten Zeit der Schwerpunkt auf die ländlichen Gebiete unserer Region gelegt werden.
In einigen Stadtteilen von Wittlich und Gemeinden der Verbandsgemeinde Wittlich Land, wie etwa in Altrich, Osann-Monzel, Klausen und Salmtal wurden mehrere Tausend Flugblätter verteilt.
Unter das Volk gebracht wurde eine aktuelle Flugschrift der lesenwerten „Unabhängigen Nachrichten“ mit dem Titel „Deutsche raus, Migranten rein?“. Während auf der Vorderseite über die deutschfeindliche Multi-Kulti-Politik der Grünen aufgeklärt wird, bietet die Rückseite eine Deutschlandkarte der besonderen Art. „ Deutschland 2030“ mag uns heute als verspäteter Silvesterscherz spaßig erscheinen, aber die aktuellen Entwicklungen lassen arabische Umbenennungen, wie etwa Berlin zu „Berein“, Hamburg zu „Hamasburg“, München zu „Medinachen“, Trier zu „Trierpolis“, Koblenz zu „Koranlenz“ und Idar-Oberstein zu „Iman-Oberstein“, als nicht unrealistisch erscheinen. Nach demographischen Berechnungen wird im Jahr 2010 die Mehrheit der in westdeutschen Großstädten lebenden Jugendlichen ausländischer Herkunft sein. Im Jahr 2030 werden sich, wenn sich die Politik nicht grundlegend ändert, 30 Millionen relativ junge Ausländer und 50 Millionen vergreiste Deutsche gegenüberstehen. Zweisprachige Beschilderung wird wahrscheinlich in einer solchen Gesellschaft noch das kleinste Problem sein. Nicht ohne Grund spricht die renommierte „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ offen von einer neuen Deutschfeindlichkeit junger Ausländer, von der „Bild“-Kampagne zugunsten der CDU ganz zu schweigen.
Die wahltaktische Thematisierung der Ausländerkriminalität durch die Union kann langfristig nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein strukturelles Problem der herrschenden Ausländerpolitik vorliegt. Denn solange es Millionen von integrationsunfähigen und – unwilligen Migranten gibt, werden fremde Jugendliche keine Scham empfinden, wenn sie die deutsche Gastfreundschaft ohne Skrupel ausnutzen. Von den etablierten Parteien wird es keine Lösung dieser Misere geben. Ganz im Gegenteil. Wie aus dem aktuellen Flugblatt zu erfahren ist, erklärte tatsächlich die Frankfurter Stadtverordnete und „integrationspolitische Sprecherin“ der Grünen, Frau Narges Eskandari-Grünberg bei einer Bürgerversammlung am 5.November 2007 anlässlich des Bau einer dritten Moschee im Ortsteil Hausen mit Hinweis auf den Migranten – Anteil von 40 Prozent den anwesenden Moschee-Gegnern: „Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hingehen!“ Empört verließen die Bürger den Saal.
Soweit ist es nun gekommen in der BRD. Ausländische Jugendliche schlagen deutsche Rentner krankenhausreif und beschimpfen die Generation, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut hat, als „Scheiß-Deutsche“. Gleichzeitig wünschen forsche linke Politiker keine Anpassung der Ausländer an mitteleuropäische Konventionen, sondern fordern die Auswanderung der einheimischen Deutschen. In Wittlich, Trier und Traben-Trarbach sind Ansätze dieses Wahnsinnes jetzt auch schon zu beobachten. Um Frankfurter Verhältnisse hier zu verhindern, ist ein nationaler Paradigmenwechsel an der Mosel unumgänglich.

Selbstverständlich enthielten die verteilten Flugblätter auch einen gut sichtbaren Eindruck mit den lokalen NPD-Kontaktmöglichkeiten. Einzelne Flugblätter können noch beim Kreisverband angefordert werden!
Wer beim Verteilen mithelfen möchte, kann sich gerne melden!

Verantwortlich:
Safet Babic
Kreisvorsitzender
npd-trier.de

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Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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