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09.04.2013

Haßloch: Trauer­marsch wurde zu Unrecht verboten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Koblenzer Oberver­waltungs­gericht hat entschieden, daß der Trauermarsh durch Haßloch am Volkst­rauertag 2011 zu Unrecht seitens der Kreis­verwaltung untersagt wurde. Der NPD Kreis­verband Deutsche Weinstraße hatte Anfang November einen Trauer­marsch angemeldet, der vom Rathaus­platz Haßloch aus an zwei Denkmäler für Kriegsopfer vorbei bis Böhl-Iggelheim führen sollte. Der Kreis Bad Dürkheim und der Rhein-Pfalz-Kreis untersagten den Trauer­marsch, weil dieser angeblich nicht dem Charakter des Volkst­rauertags entsprechen würde und ein Verstoß gegen das Landes­feier­tags­gesetz darstelle. Außerdem sei eine erhöhte Lärmbe­lästigung durch Gege­ndemo­nstranten zu erwarten. Das Verbot wurde vom Verwal­tungs­gericht bestätigt. Dies sah das Oberver­waltungs­gericht aber nun anders! Nach Ansicht des Oberver­waltungs­gerichts in Koblenz hätte die Behörde gründlicher prüfen müssen, ob der Trauer­marsch unter Auflagen, wie etwa mit einem Verbot von Handmegap­honen und Lautsp­rechern, hätte genehmigt werden müssen. Zudem könnte ein größeres Polizeiauf­gebot, dass aufgrund ...

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07.04.2013

Großkund­gebung am 1. Mai 2013 in Frankfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 1. Mai 2013 sind alle aufrechten Deutschen dazu aufgerufen, ein machtvolles Zeichen gegen Euro und Großkapital zu setzen. In Frankfurt am Main sitzt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) eine der Hauptin­stitutionen des politischen Systems und damit eines der Krebs­geschwüre unserer Zeit. Da das Geld keinen Gegenwert besitzt, wird der Wert des Geldes durch die Menge des Geldes, welche im Umlauf ist, festgelegt. Daher werden von der EZB die Leitzinsen und Mindest­reser­vesätze festgelegt. Hier wird Geld ohne Gegenwert aus dem Nichts erschaffen und somit Inflation hervor­gerufen. Jeder Euro entsteht durch die Aufnahme von Schulden. Durch dieses assoziale Wirtschafts­system werden Menschen, Völker und Staaten in Abhän­gigkeiten gebracht und kontrol­liert. Wir wollen aber nicht kontrol­liert werden und in Abhän­gigkeit der Banken leben. Wir wollen nicht für Griec­henland, Spanien und andere Pleites­taaten mit unserem Geld haften. Wir fordern freie Völker und souveräne Staaten! Laßt uns gemeinsam am 1. Mai 2013 vor der EZB in Frankfurt am Main unseren Protest verkünden und Alter­nativen ...

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06.04.2013

Coburg: NPD geht juristisch gegen Landrat vor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Bauarbeiten zur Verhin­derung des Bundes­parteitages im Landkreis Coburg werden für den Landrat Michael Busch und seine Mitarbeiter ein Nachspiel haben. Die NPD wird bei der Aufsichts­behörde in Bayern Beschwerde einlegen und bei der Staat­sanwalt­schaft Coburg Anzeige erstatten.  „Die finan­ziellen Mittel für Bauer­haltungs­maßnahmen an Straßen seien nur für diesen Zweck da und nicht zur Verhin­derung von Veran­stal­tungen unliebsamer Parteien“, sagte Frank Schwerdt, Amtsleiter der NPD-Recht­sabteilung.   Die Aussagen von Anwohnern häufen sich, die bezeugen, dass es gar nicht notwendig wäre, vollkommen intakte Rohre neu zu verlegen. Der Sand, der an zwei Stellen quer über die volle Fahrbahn­länge gekippt wurde, ist von mehr als 100 LKW von weit her angekarrt worden, stammt also gar nicht von den Gräben für die Rohre. Außerdem wurde er so unsachgemäß gelagert, dass Schadstoffe ins Grundwasser sickern können. Ein vorhandener Zugang durch den Wald, der überhaupt nicht von Baumaß­nahmen betroffen ist, wurde ebenfalls mit Sand belegt, die Schranke extra mit ...

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05.04.2013

Keine falsche Rücksicht auf den Islam!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

SPD-Kanzler­kandidat Peer Steinbrück scheint angesichts dramatisch fallender Umfrage­werte zu seiner Person in Panik zu geraten. Nur noch 25 Prozent der Deutschen können sich Steinbrück als Kanzler vorstellen und nur 32 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden – die niedrigsten Werte seit 2005, als er in die Bundes­politik wechselte. Nun versucht er sich mit kaum noch verborgener Anbiederung an den Islam eine neue Wähler­klientel zu erschließen. So fordert er aus Rücksicht­nahme auf die religiösen Gefühle der in Deutschland lebenden Muslime getrennten Sport- und Schwim­munter­richt für Jungen und Mädchen. Steinbrück wörtlich: „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie da Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunter­richt anbieten.“ Geantwortet hatte Steinbrück einem Schüler, der mit dieser Frage ergründen wollte, wie weit die Toleranz noch gehen solle. Scheinbar soll, wenn es nach Steinbrück geht, die Toleranz so weit gehen, daß auch hier in Deutschland die Gleich­berech­tigung von Jungen und Mädchen, von ...

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05.04.2013

Diäten­wucher beenden!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten sinkender Reallöhne, der Zunahme von niedrig entlohnten Beschäf­tigungs­verhält­nissen und der Erkenntnis, daß Millionen Deutschen ein Rentner­dasein in Armut bevorsteht, ist es schon etwas makaber von den Damen und Herren Abgeord­neten in Berlin, laut über eine neuerliche Erhöhung ihrer Bezüge nachzudenken. Es ist nicht strittig, daß Politiker, sofern sie ihr Amt verant­wortungs­bewusst und zum Wohle der Gemein­schaft ausüben, auch gut verdienen sollen. Es kann aber nicht angehen, daß die Diäten, Kosten­paus­chalen und Pension­sansp­rüche signifikant steigen, obwohl sich die wirtschaft­lichen und sozialen Kennzahlen unseres Landes im Sinkflug befinden. Zahlreiche Abgeordnete können die Diätener­höhung nun gar nicht mehr erwarten und wollen sie noch vor der Bundes­tagswahl umgesetzt wissen. Andere, vor allem in der CDU, erachten es als taktisch klüger, dem Volk diesen Schlag ins Gesicht erst nach der Wahl zuzumuten. Konkret wird derzeit darüber diskutiert, ob die Abgeord­neten­bezüge stärker am Salär von Bundes­richtern orientiert werden sollten. Dies hätte ...

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04.04.2013

Bundes­parteitag verschoben – Irrwitzige Behör­denwillkür

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der für dieses Wochenende geplante Bundes­parteitag der NPD wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Diese Entscheidung wurde aufgrund der behörd­lichen Willkür des zuständigen Landrat­samtes getroffen, deren Irrwit­zigkeit am Abend des 3. April noch von der Entscheidung des Verwal­tungs­gerichts Bayreuth übertroffen wurde.   Es ist kein Geheimnis, daß kaum noch Hallen für gesetzlich vorge­schriebene Parteitage zu bekommen sind. Immer wahnwit­zigere Ausreden und Vorwände werden aufgeboten, um die NPD an ihren Parteitagen zu hindern – ein merkwür­diges Verständnis von Demokratie, zu der auch solche Versamm­lungen gehören. Darum hatten wir uns entschlossen, den 34. ordent­lichen Bundes­parteitag auf einem Privat­gelände durch­zuführen.   Nachdem die entsprec­henden Unterlagen beim Landratsamt Coburg am Gründon­nerstag übergeben wurden, teilte der Landrat mit, daß sowohl die Zufahrtsstraße zum betref­fenden Grundstück als auch der direkte Zugang nicht benutzbar sei, weil es dort Bauunter­haltungs­maßnahmen gäbe, ...

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28.03.2013

Muslime können in ihrer Heimat feiern – nein zu islamischen Feiertagen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Muslime tragen ihre Forderungen an die gastgebende deutsche Bevölkerung immer selbst­bewußter vor. Nachdem in immer mehr Städten Moscheen und islamische Gebe­tszentren entstanden sind, in immer mehr Schulen der Speiseplan den muslimischen Wünschen entsprechend verändert wurde und gewalt­tätige Übergriffe von Einwan­derern aus islamischen Ländern auf Deutsche an der Tagesordnung sind, fordert der Zentralrat der Muslime nun zwei gesetzliche islamische Feiertage. Wenn die Bundes­länder per Gesetz islamische Feiertage einführen würden, wäre dies ein „wichtiges integ­ration­spolitisches Zeichen, das die Toleranz in unserer Gesell­schaft“ unter­streichen würde. Konkret schweben dem Zentralrat je ein Feiertag im Fastenmonat Ramadan und zum islamischen Opferfest vor.   Aiman Mazyek, der Vorsitzende des muslimischen Zentralrats, meint, daß die Muslime schon heute eine „signifikante Größe“ in unserer Gesell­schaft seien, was „einen inter­religiösen Kalender“ erfor­derlich mache. Zustimmung bekommt der Moslem von den etablierten Parteien. Die SPD ...

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27.03.2013

Ist das wirklich „recht­sextremis­tisch“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Alle paar Monate darf der aufmerksame Medien­konsument eine neue Studie zur Verbreitung vermein­tlich „recht­sextremis­tischer“ Einstel­lungen über sich ergehen lassen, die eigentlich immer mit dem selben Fazit endet: „recht­sextremis­tische“ Einstel­lungen sind in unserem Land weit verbreitet. Doch was steckt hinter diesen Studien? Wird hier tatsächlich nach extremis­tischen Einstel­lungen gefragt oder werden allge­mein­gültige Aussagen einfach umin­terpretiert und aus dem Zusam­menhang gerissen? Gibt es auch Studien zur Verbreitung linksex­tremis­tischer Einstel­lungen in Deutschland? Zu Beginn sollte begriff­liche Klarheit geschaffen werden: unter „Extremismus“ versteht man in der Politik­wissenschaft all jene Einstel­lungen, die sich am äußersten Rand des politischen Spektrums einer Gesell­schaft verorten lassen. Nun hat die nun vorgelegte Studie der Universität Leipzig, deren Ergebnisse im bundes­deut­schen Blätter­dschungel für theat­ralische Empörung gesorgt haben, aber ergeben, daß 37,2 Prozent der Aussage zustimmen, daß Deutschland „durch die vielen Ausländer ...

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26.03.2013

Umwelt­schutz ist Heimat­schutz - Nationale Politik ist Umwelt­politik

Lesezeit: etwa 1 Minute

An der Ludwig­shafener Aktion „ Saubere Stadt“, organisiert vom Marketing-Verein Ludwig­shafen, welche im kompletten März und April 2013 in den verschiedenen Ludwig­shafener Stadtteilen durch­geführt wird, beteiligte sich auch der NPD-Kreis­verband Deutsche Weinstraße/ Vorderpfalz und reinigte ehrenamtlich die Grünflächen in Ludwig­shafen Friesenheim. Im Bundes­tags­wahlkreis Ludwig­shafen unter­stützten wir mit dieser Aktion unseren Direkt­kandidaten Heinz Neumann. In den knapp 2 Stunden sammelten wir 2 Säcke voll mit Wohlstandsmüll, welcher achtlos in den Grünanlagen von Friesenheim versenkt wurde. Die Resonanz bei der Bevölkerung von Ludwig­shafen war meiner Meinung nach sehr gering. In den Augen der vorbeifah­renden Personen war keine Anteilnahme zu sehen. Die Ludwig­shafener Aktion „Saubere Stadt“ wurde in allen Stadtteilen aufge­griffen. Neben der Reinigung von Straßen und Plätzen wurden im Rahmen der Ludwig­shafener Aktions­wochen vielfältige Projekte durch­geführt. Mit dieser Aktion unter­streicht die NPD nochmals ihre ...

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25.03.2013

NPD-Kreis­verband Westpfalz zum sozialen Tag aktiv - Sozial­beratung in der Südwestpfalz wichtiger denn je

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zum 1. sozialen Tag der NPD am gestrigen Sonnabend, 23.03.2013, stellte der Kreis­verband Westpfalz seine diesbe­züglichen Leistungen für das Deutsche Volk noch einmal in den Vordergrund und startete, u.a. mit Flugb­lättern, einen öffent­lichen Aufruf, unsere Angebote wahrzunehmen. Gerade in Pirmasens und der Südwestpfalz ist sozusagen das "Armenhaus Deutsch­lands". Das Bruttosozialp­rodukt ist hier niedriger als in Regionen im struk­tursch­wachen Mecklenburg-Vorpommern und viele Deutsche müssen angesichts der Perspek­tivlosigkeit und fehlender Angebote von Hartz IV, Grund­sicherung oder, wenn sie denn eine Arbeit finden, von Niedrigst­löhnen unter 1.000€ brutto leben. Angesichts der steigenden Nebenkosten können sich immer mehr Haushalte auch keinen Strom und keine Heizung mehr leisten und rutschen so noch tiefer in den sozialen Abgrund. Der NPD-Kreis­verband Westpfalz ist mit über 100 Mitgliedern die stärkste Gliederung in Rheinland-Pfalz und bietet mit dem "Haus der Demokratie" in Herschberg und dem NPD-Bürgerbüro in Pirmasens sowohl für die Menschen auf dem Land, als auch in der Stadt, ...

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24.03.2013

Wir sagen Nein zur Übernahme der Wasgau AG

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Raumorien­tierte Volks­wirt­schaft statt Profit­maximierung für Konzer­nbosse! Wir sagen Nein zur Übernahme der Wasgau durch den Branchen­riesen Rewe! Dieser Tage war zu erfahren, daß der Großkonzern Rewe das mittel­stän­dische Pirmasenser Unternehmen Wasgau, und, mit 4.000 Mitar­beitern, einen der letzten bedeutenden Arbeitgeber in der Südwestpfalz, durch einen Aufkauf von 51% der Aktien­bestände von der südpfäl­zischen Unter­nehmerfamilie Hornbach (Baumärkte) und der Hornbach-Stiftung übernehmen will. Beide Unternehmen bestätigten diese Planungen - lediglich das Bundes­kartellamt habe noch Bedenken angemeldet. Wasgau betreibt derzeit 87 Märkte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit Schwer­punkten im Vertrieb regionaler und biologisch wertvoller Produkte, während es sich bei Rewe um einen Großkonzern handelt, der in Deutschland 11.000 Märkte mit 226.000 Mitar­beitern betreibt. Wer glaubt, daß diese Übernahme ohne Konsequenzen für die Mitarbeiter in der Region vonstatten gehen wird, denkt absolut blauäugig. Erklärte der Rewe-Vorstand­schef Caparros ...

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