07.08.2010
"Mütter verdienen ein Gehalt" An diesem Sonnabend gingen die Frauen des Ring Nationaler Frauen in die Offensive. Auf dem DS-Pressefest in Sachsen wurde tausenden Menschen eine neue Kampagne zum Thema Müttergehalt vorgestellt. Ein vom Bundesvorstand gegründeter Arbeitskreis wurde mit der Erstellung der Materialien beauftragt, mit welchen nun im Rahmen einer Kampagne nach außen aufgetreten wird. Dieses Infomaterial wird nun erstmals auf dem DS-Pressefest vorgestellt. Gerade in der aktuellen Debatte um das geplante Sparpaket der Bundesregierung ist es unentbehrlich, endlich eine Familienförderung für die deutschen Familien umzusetzen, die Wirkung erzielt. Es ist kurz vor zwölf. Darum muß den Menschen nahe gebracht werden, daß ein Geburtenaufschwung in Deutschland nur erreicht werden kann, wenn jede deutsche Mutter für ihre Leistungen, die der Gemeinschaft zugute kommen, auch ein ordentliches Gehalt erhält. Wir als nationale Frauen setzen uns mit der NPD als einzige Partei in Deutschland dafür ein, daß Mütter es sich leisten können sollen, sich voll und ganz für ...
...mehr lesen07.08.2010
Jürgen Gansel (MdL): Nationale Gemeinschaftswerte gegen soziale Verunsicherung und Abstiegsangst Die Flexibilitäts- und Mobilitätsdiktate der Arbeitswelt und der Wettbewerbsdruck auf Löhne und Arbeitsplätze machen vielen Deutschen Angst. Der Verlust sozialer Gewißheiten und materieller Perspektiven macht die Nation als Schutz- und Solidargemeinschaft wieder attraktiv. Unlängst schlug die Demoskopin Renate Köcher ausgerechnet in der neoliberalen „Wirtschaftswoche“ Alarm: „Die Deutschen bangen um ihre Zukunft. Viele Bürger fürchten, mit dem Arbeitseinkommen ihren Lebensunterhalt immer weniger finanzieren zu können.“ 44 Prozent der Deutschen würden sich Sorgen machen, ob ihr Einkommen in den nächsten Jahren zur Wahrung ihres Lebensstandards ausreicht, und ein Drittel rechne ganz fest mit persönlichem Wohlstandsverlust, so die Chefin des Instituts für Demoskopie Allensbach. Im Juni hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Langzeiterhebung zur immer ungleicheren Einkommensverteilung veröffentlicht und damit die Krisendebatte ...
...mehr lesen04.08.2010
Erster Erfolg der Aktion: „Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an den Wahrheitsgehalt der Pirmasenser Zeitung“ Die Besatzerpresse gesteht, nach unserem Weltnetzbericht auf www.npd-westpfalz.de und unserem Brief an ein zitiertes Ehepaar, die veröffentlichten Lügen über die NPD ein und berichtet heute kleinlaut, daß man zwar „drei NPDler“ geschrieben, aber wohl doch nur „mutmaßlich rechtsextreme Täter“ gemeint habe: Nicht von der NPD gesprochen q herschberg. „Bürger zeigen Flagge gegen NPD". Unter dieser Überschrift hat die PZ in ihrer Ausgabe vom 26. Juli über den „Familien-Kaffee gegen Rechts" in Herschberg berichtet. Daran nahm auch das Ehepaar Fritzinger aus Rumbach teil, dessen Sohn bei einem Konzert in der Vorderpfalz zusammengeschlagen wurde und der seitdem querschnittsgelähmt ist. In dem Bericht werden die Fritzingers zitiert. Das Ehepaar Fritzinger legt wert auf die Feststellung, dass es im Zusammenhang mit ihrem Sohn und der Schuld an dessen tragischem Schicksal nicht von der NPD, sondern von mutmaßlich ...
...mehr lesen04.08.2010
Zuwanderungsdebatte „Wir brauchen dringend ausländische Arbeitskräfte hier in Deutschland – davon hängt unser aller Zukunft ab.“ So oder so ähnlich lauten die Gedankengänge eines Rainer Brüderle, seines Zeichens Bundeswirtschaftsminister. Durch veränderte Visa-Bestimmungen und eine „Lockprämie“ will Brüderle ausländische Spezialisten und Fachkräfte nach Deutschland holen. Auch Bundesbildungsministerin Schavan fordert, verstärkt ausländische Arbeitnehmer anzuwerben. Wir haben in Deutschland offiziell fast vier Millionen Arbeitslose, die Dunkelziffer ohne statistische Manipulationen dürfte realistisch doppelt so hoch sein. Über 200.000 deutsche Facharbeiter und andere Qualifizierte verlassen jährlich ihre Heimat Deutschland auf Nimmerwiedersehen, weil sie hier keine Perspektive sehen. Man sollte sich an die Green-Card-Initiative von vor knapp 10 Jahren erinnern. Damals wurden Tausende Computer-Inder nach Deutschland geholt, die schon wenig später größtenteils auf der Straße standen oder lediglich als Billiglöhner Fuß fassen ...
...mehr lesen01.08.2010
Kameradinnen und Kameraden, anbei habe ich als PDF –Datei eine Unterschriftsliste für die NPD-Landesliste zum 16. rheinland-pfälzischen Landtag beigefügt. Um am 27.März 2010 auf dem Stimmzettel zu stehen, benötigen wir 2000 Unterschriften, die wir bis spätestens Ende August 2010 sammeln möchten. Diese Liste bitten wir auszudrucken und ausgefüllt und unterschrieben an das Postfach des Landesorgaleiters: Postfach 2227 – 66930 Pirmasens zu schicken. Bitte fragt auch gezielt in eurem Freundes-, Bekannten oder Verwandtenkreis nach. Bitte schickt diese PDF-Datei weiter oder setzt diese auf eure Internetseite. Je schneller wir diese Aufgabe erledigen, um so schneller können wir in die heiße Phase des Wahlkampfes übergehen oder auch zielgerichtete Hilfseinsätze in Baden Württemberg fahren, wo ebenfalls am gleichen Tag Landtagswahlen stattfinden. Wer keinen Drucker oder Kopiermöglichkeit hat, kann sich gerne welche zuschicken lassen. Es kommt auf jede Unterschrift an. Um die Bestätigung der Listen kümmern wir uns. Bitte beachtet, daß jeder Unterschriftsleister seit mindestens ...
...mehr lesen30.07.2010
Mit dem Bekenntniszwang für Kita-Erzieher in den linken Gesinnungsstaat Weil der Kampf gegen rechts in Schulen und Jugendclubs nicht den erhofften Erfolg bringt, verlegen die Scheindemokraten ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit immer mehr in den vorschulischen Bereich. Als Eisbrecherin eines linken Gesinnungsstaates versteht sich die rot-schwarze Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern. Seit mehreren Jahren gilt dort ein demokratiewidriger „Gesinnungs-TÜV“, der volks- und heimattreue Bürger von öffentlichen Wahlämtern fernhalten soll. Wer in Mecklenburg und Pommern als Bürgermeister oder Feuerwehrchef dem Gemeinwohl dienen will, muß ein Bekenntnis zum Grundgesetz abgeben und nachweisen, keiner „verfassungsfeindlichen“ Partei anzugehören. Daß diese „Verfassungsfeindlichkeit“ von den Herrschenden selbst definiert wird, versteht sich. Nachdem CDU-Innenminister Lorenz Caffier mit seinem „Radikalenerlaß“ die antidemokratische Vorhut der Landesregierung bildete, folgt nun die SPD-Sozialministerin Manuela Schwesig mit ihrem Kita-Erlaß, der von allen ...
...mehr lesen27.07.2010
Kampagne gegen Presselügen gestartet - Richtigstellung von Reimund und Wiltrud Fritzinger eingefordert. Angesichts eines Systems, das, sichtlich ringend um seine Macht, zu immer totalitäreren Mitteln greift und mangels Interesse aus dem Volk mit staatlichen Mitteln und durch Unterwanderung der vorgeschriebenen Neutralität von Bürgermeistern und Polizei derzeit eine antideutsche Lügen- und Medienindustrie aufbaut, sehen wir uns dieser Tage mit einer neuerlichen Maximierung der Vorkommnisse konfrontiert. Wir haben uns daher entschlossen, die Kampagne unter obiger Überschrift nun ins Leben zu rufen. Ziel ist, daß pro Woche mindestens 10 Kunden ihre Abonnements bei den regionalen Steigbügelhaltern des Systems kündigen und ihren Unmut über die verlogene Berichterstattung schriftlich und öffentlich kund tun. So konnten wir, im Hinblick auf eine am Wochenende abgehaltene Schulung der Kommunalpolitischen Vereinigung der NPD im „Haus der Demokratie“ in Herschberg und einer von der Ortsbürgermeisterin Lydia Westrich, der Polizei und des Innenministeriums initiierten „Gegenveranstaltung“ unseren ...
...mehr lesen26.07.2010
Etablierte zum Trommeln vor Wut Am vergangenen Wochenende führte der Vorsitzende Hartmut Krien im „Haus der Demokratie“ in Herschberg eine zweiteilige Schulung durch. Hartmut Krien, KPV-Vorsitzender Unter den 23 Teilnehmern fanden sich neben Mandatsträgern auch Kandidaten zur bevorstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, sowie Interessierte ein, die bei den nächsten Kommunalwahlen kandidieren möchten und sich jetzt schon darauf vorbereiten. Der Schulungsleiter Hartmut Krien vermittelte, unter Einbeziehung der Besonderheiten von Rheinland-Pfalz, zunächst wichtige Grundlagen über unsere Arbeit in den Räten. Im Detail wurden auch Schwierigkeiten aus der Praxis besprochen, zu denen der Vorsitzende mit seinem umfangreichen Wissen hilfreiche Tipps geben konnte, mit denen die Mandatsträger die Effizienz ihrer Arbeit optimieren können. Im zweiten Teil der Schulung wurde die Bedeutung der Schattenhaushalte auf kommunaler Ebene gelehrt. Hierbei wurde insbesondere deutlich, daß die Beteiligungen der Kommunen eine wesentliche Rolle in der Haushaltspolitik spielen und immer mehr den ...
24.07.2010
Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitgliederbefragung ...
...mehr lesen23.07.2010
Mitgliederbefragung abgeschlossen Berlin - Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung der NPD im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU liegen jetzt vor. Fast 2000 Mitglieder haben sich binnen zwei Wochen an der Aktion beteiligt. Die entscheidende Frage: "Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?“ beantworten 92,47 % mit JA und 6,62 % mit NEIN. Die Stimmenthaltung liegt bei 0,91 %. Eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen befürworten 65,40 %. Diese Bestrebung lehnen 19,86 % ab und 14,74 % enthalten sich der Stimme. Einen neuen Parteinamen bzw. Namenszusatz im Rahmen der Vereinigung halten 26,16 % für sinnvoll. 61,36 % der Umfragebeteiligten lehnen dieses Begehren ab. Die Stimmenthaltung liegt hier bei 12,49 %. Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt zeigt sich heute in Berlin positiv überrascht, daß mehr als ein Viertel der Mitgliedschaft der NPD sich in diesem knappen Zeitfenster an der Mitgliederbefragung beteiligt hat. Das zeugt von einer hohen Bereitschaft der Mitglieder, sich aktiv an der künftigen ...
...mehr lesen22.07.2010
Plädoyer für das dreigliedrige Schulsystem Die Schulreform in Hamburg ist gescheitert, aber auch in anderen Ländern - vor allem Westdeutschlands - werden ähnliche Schritte, wie in der Hamburger Schulreform, angedacht, angestrebt. So soll die Grundschulzeit verlängert werden, von vier auf fünf oder sechs Jahre. Ziel ist es, die Schüler trotz großer Leistungsunterschiede länger im gemeinsamen Klassenverband unterrichten zu lassen. Zum Glück wurde dieses Experiment auf dem Rücken der Kinder abgelehnt. Was sind die wahren Hintergründe, weswegen sich westdeutsche Politiker für die Primarschule aussprechen? Ist es wirklich so, daß mit längerem gemeinsamen Lernen die Unterschiede reduziert werden? Ist es wahr, daß dadurch der evidente Zusammenhang zwischen Geldbeutel der Eltern und schulischem Erfolg des Kindes minimiert wird? Dem ist mitnichten so. Linke Ideologen Westdeutschlands und andere verwirrte Sozialromantiker versuchen dem Volk einzureden, daß langes gemeinsames Lernen allen Schülern mehr Chancen biete und Schulstrukturreformen das Allheilmittel für die eklatant ...
...mehr lesen