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Hintergrundwissen Friedensvertrag 1

Wussten Sie schon, dass Deutschland als einziger Staat, der am 2. Weltkrieg teilgenommen hat, bis heute – also über 60 Jahre nach Kriegsende im Mai 1945 – noch keinen Friedensvertrag erhalten hat? Wir verfügen beispielsweise noch über keine uneingeschränkte Souveränität und Selbstbestimmung. Es besteht noch Besatzungsrecht mit Feindstaatenklausel und wir haben immer noch etwa 60.000 US- und britische Besatzungstruppen in Deutschland, für die unsere Regierung sogar 1,5 Milliarden Euro Besatzungskosten pro Jahr zahlt, ohne dass dies die deutschen Bürger wissen, wollen oder gar genehmigt hätten. Wofür? Wussten Sie schon, dass diese Tatsache einmalig in der Weltgeschichte ist und dass Deutschland nie seine besiegten Kriegsgegner in gleicher Weise behandelt hat? Wussten Sie schon, dass die Verantwortung für ein noch ausstehendes Friedensvertragsangebot eindeutig bei den Regierungen der ehemaligen Kriegsgegner liegt? Hierzu ist allerdings festzustellen, dass es im Unterschied zu den Weltmächten Bemühungen der UDSSR in Richtung auf einen Friedensvertrag gegeben hat, die von den Westmächten stets abgelehnt und vereitelt wurden. Wussten Sie, dass die meisten Deutschen gar nicht wissen, warum das Friedensvertragsangebot Stalins 1952 nicht zustande kam und wer die Volksabstimmung darüber verhindert hat? Wenn nämlich das deutsche Volk über sein Schicksal hätte demokratisch entscheiden dürfen, hätten wir einen Friedensvertrag bekommen und eine Teilung Deutschlands nach dem Krieg hätte es nie gegeben. Mehr darüber später. Die Fakten darüber können Sie aber auch in dem Buch „Der Wurm ist drin" nachlesen. Wussten Sie schon, dass die von den Siegermächten installierten deutschen Regierungen - die ja auch von den jetzigen etablierten Parteien der BRD gebildet wurden - nie einen Friedensvertrag für Deutschland von unseren ehemaligen Kriegsgegnern gefordert haben? Hieraus kann jeder Deutsche, der sein Vaterland liebt, wie es der Text unserer Nationalhymne treffend ausdrückt, leicht ablesen, wie deutsch und im Interesse Deutschlands oder aber im Interesse der Westmächte unsere Regierungen in Wirklichkeit denken, handeln und gehandelt haben, obwohl sie allesamt geschworen haben, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuhalten. Helfen Sie mit, damit der Schaden für Deutschland durch die etablierten „deutschen Parteien" endlich einmal gestoppt wird! Sie entscheiden mit Ihrer Wahlstimme über die Zukunft Deutschlands mit voller Souveränität und Abzug der Besatzungstruppen. Unter einer national denkenden und handelnden deutschen Regierung wäre es nie zu einer Teilung Deutschlands gekommen und wir hätten längst einen Friedensvertrag und eine direkte Demokratie mit freier Entscheidungsfähigkeit des deutschen Volkes. Für ein freies Deutschland! Wählen Sie national oder noch besser - treten Sie der NPD bei!

 


Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


02.02.2012
Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
 
02.02.2012, Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
  • Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
02.02.2012
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