03.12.2010
Libanesische Großsippe beutet den deutschen Sozialstaat aus Die libanesische Großsippe Miri soll neben Einkünften aus dem Drogenhandel auch Sozialhilfe in Millionenhöhe erhalten. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung beträgt alleine die jährlich ausgezahlte Sozialhilfe weit über fünf Millionen Euro. Für die sage und schreibe rund 800 Kinder erhalten die 1.800 Bremer Familienangehörigen noch einmal 1,8 Millionen Euro. Die aus dem Libanon stammende Sippe gilt als äußerst gewaltbereit und kriminell. Gegen 1.200 Mitglieder wurde und wird permanent ermittelt. „Wir gehen davon aus, daß mindestens diese 1.200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen erhalten“, sagte ein anonym bleibender Polizist der "Bild". Der jährliche Drogenumsatz soll ungefähr 50 Millionen Euro betragen. Laut dem Bericht sind in dieser Kalkulation Wohngeld, Heizungszuschuß, Bekleidungszuschuß, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, Gefängnisaufenthalte und sonstige öffentliche Kosten nicht mitgerechnet. „Wir brauchen im Kampf ...
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Die NPD müßte beim Wahlkompaß der Landeszentrale für politische Bildung berücksichtigt werden Gestern wurde bekannt, daß die Wähler in Sachsen-Anhalt vor der kommenden Landtagswahl im Gegensatz zu 2006 ihre politischen Präferenzen nicht auf einer Internet-Plattform mit den Programmen der Parteien werden abgleichen können. Das Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt hat sich mit Blick auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts München gegen eine Neuauflage des Wahl-O-Mat ausgesprochen, wie der Kuratoriumsvorsitzende und CDU-Landtagsabgeordnete Marco Tullner sagte. Die Mehrheit der Mitglieder habe die Befürchtung, „daß junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden", wenn diesen vom Wahl-O-Mat die NPD empfohlen werde. Sie seien der Ansicht, daß auch die rechtsextreme Partei in dem Angebot berücksichtigt werden müßte. So hatte das Münchener Gericht 2008 auf Antrag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) entschieden, daß auch diese Partei beim Wahl-O-Mat vorgestellt werden müsse. Der ...
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Aus Gründen einer immer fragwürdigeren Konsumorientierung und der Profitgier der großen Einzelhandelsketten wurden in Deutschland die Ladenöffnungsgesetze derart gelockert und aufgeweicht, daß der Sonntag als Tag der Familie zu einer Farce verkommen ist. Sowohl die Kirchen als auch christlich-konservative Kreise hierzulande konnten oder wollten nicht verhindern, daß der Sonntag wie vieles andere auch den Denkschemen des Kapitalismus zum Opfer fiel. Doch muß, gerade in der Weihnachtszeit, analysiert werden, welche Vorteile, aber vor allem welche Nachteile diese Ladenöffnungsanarchie mit sich bringt. Der einzige Vorteil ist: die großen Ketten können einen weiteren Tag zur Maximierung ihrer Gewinne nutzen. Dieser Vorteil kommt jedoch nur den Konzernspitzen zugute, die Mitarbeiter, besonders Mütter, werden der Adventssonntage, also der Zeit mit ihren Familien beraubt. Unter der Tatsache, daß auch der Sonntag nun dem Wettbewerbsdruck des freien Marktes ausgesetzt ist, leiden nicht nur die Arbeitnehmer, die damit den einzigen garantiert freien Tag in der Woche einbüßen. Auch kleinen ...
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Ein Kommentar von Michael Grunzel Bei der Landtagswahl des Jahres 2006 hatten auch die politisch weniger interessierten Bürgerinnen und Bürger des Landes Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit dem durch die Landeszentrale für politische Bildung im Internet (LzfpB) installierten „Wahl O Mat“ eine eigene Meinung bezüglich der von den diversen Parteien angebotenen Programmen anzueignen. Das Angebot, welches sich hauptsächlich an Erst- und Jungwähler richtete, wurde seinerzeit reichlich genutzt und galt inzwischen als probates Mittel der politischen Meinungsbildung. Die eigentlich im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geplante Neuauflage des „Wahl O Mat“ wird es nicht geben. Wie das Kuratorium der LzfpB verlauten ließ, besteht die Gefahr, „ dass junge Wähler eher verschreckt als aufgeklärt werden“, wenn ihnen der „Wahl O Mat“ auf Grund der eingegebenen Daten empfehlen würde, die NPD zu wählen. Offenbar ist man in der Landeszentrale sogar bereit gewesen, diese Möglichkeit von vorn herein zu unterdrücken, in dem man die ...
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Fraktion Mecklenburg und Pommern Die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag erwartet von Bundespräsident Christian Wulff, daß er an der Patenschaft für das siebte Kind der Familie Müller aus Lalendorf (Kreis Güstrow) unbedingt festhält. Der NPD-Fraktionschef Udo Pastörs rügte scharf den Vorstoß des SPD-Fraktionsvorsitzenden Nieszery, der mit seinem dreisten Schreiben an den Bundespräsidenten diesen in die parteipolitische Auseinandersetzung in Mecklenburg-Vorpommern hineinziehen will. Gerade die SPD, die ständig Toleranz und Zivilcourage predigt, zeigt mit ihrer Aktion eindrucksvoll, daß es ihr in Wirklichkeit um die Ausgrenzung Andersdenkender geht. Um so schlimmer ist das Vorhaben zu bewerten, wenn dieses geschmacklose Vorgehen auch noch auf dem Rücken eines Kleinkindes vorangetrieben wird. Die Patenschaft gilt dem Neugeborenen und hat mit den vermuteten oder tatsächlichen Ansichten der Eltern nichts zu tun. Der NPD-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, bewertete das Verhalten von Nieszery heute in Schwerin: „Die Verlogenheit der SPD widert ...
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In der BRD wird jeden Tag von Demokratie, soll heißen Volksherrschaft, geredet. In der Schweiz wird sie praktiziert. Die Bürger in der Schweiz haben das selbstverständliche Recht, die existenziellen Fragen ihrer Eidgenossenschaft mitzubestimmen. So haben die Schweizer schon im letzten Jahr den überhand nehmenden Bau muslimischer Minarette in Schweizer Städten gestoppt und somit ein Zeichen der Hoffnung für ganz Europa gesetzt. Den Muslimen wurde damit aufgezeigt, daß sie nicht länger das Recht haben, sich als arrogante Landnehmer aufzuführen und ihnen wurde demonstriert, daß sie Gäste sind in Europa - mehr nicht. Und die wesentlichste Eigenschaft eines Gastes ist es, eines Tages wieder nach Hause zu gehen. Nun hat die Schweiz wieder ein Zeichen gesetzt, welches wir Nachbarn nicht unkommentiert Geschichte werden lassen sollten. Die Schweiz hat das Volk entscheiden lassen, wie in Zukunft mit kriminellen Ausländern umgegangen werden soll. Weiter Samthandschuhpolitik und Dauerangst für anständige Bürger oder konsequente Ausschaffung krimineller Subjekte und Sicherheit ...
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Fraktion Sachsen Jürgen Gansel (NPD): "Ab nach Hause und auf Nimmerwiedersehen!" Ein Jahr nach der erfolgreichen Volksabstimmung für ein Minarettverbot haben die Schweizer am gestrigen Sonntag erneut ein ausländerpolitisches Fanal gesetzt, das von europaweiter Vorbildkraft ist: Die Eidgenossen stimmten mit einer klaren Mehrheit von 53 Prozent für die von der rechten Schweizerischen Volkspartei (SVP) initiierte "Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer". Künftig verlieren damit in der Schweiz lebende Ausländer unabhängig von ihrem Status ihr Aufenthaltsrecht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexualdelikte, wegen Raubs, Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wiedereinreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Damit wurden die Weichen für eine zügige Ausweisung von kriminellen und betrügerischen Ausländern gestellt. Der ...
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Hamburg Zwei Parteien, welche beide das linksliberale Bürgertum in Hamburg vertreten, haben nach 33 Monaten Pleiten, Pech und Pannen ihre Zusammenarbeit beendet. Die NPD begrüßt diesen überfälligen Schritt und bietet mit ihrer Kandidatur zu der nächsten Bürgerschaftswahl und den Wahlen zu den Bezirksversammlungen der deutschstämmigen Bevölkerung eine authentische Alternative zu den abgewirtschafteten Parteien der Hamburgischen Bürgerschaft an. Bereits im Juni und Juli bewiesen die Hamburger Nationaldemokraten ihre Kampagnenfähigkeit und ihre inhaltliche Kompetenz zu den drängendsten Fragen der Landespolitik. Bereits damals haben wir maßgeblich an der politischen Willensbildung im Volk mitgewirkt und die unsägliche Schulreform aller Bürgerschaftsparteien verhindert. Jetzt besteht aber eine weit größere Gefahr für Hamburg als einzelne falsche poltische Entscheidungen. Es droht das totale Chaos durch Deutschlands erste Rot-Rot-Grüne Koalition. Die FDP ist schon seit zwei Legislaturperioden nicht mehr in der Bürgerschaft vertreten, die CDU hat aufgrund ...
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Wie halten es die Richter mit der Wahrheit? Trotz deutlich verstärkter Polizeipräsenz und medialem Interesse, ging heute der Prozess gegen zwei NPD-Mitglieder und einem JU-Mitglied wegen mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht Trier nicht zu Ende. Mit einer fadenscheinigen Begründung wurde der 2.Befangenheitsantrag gegen Armin Hardt von seinen Richterkollegen abgelehnt. Während der Vorsitzende Richter Hardt und die Beisitzende Richterin Corinna Kraus in ihren dienstlichen Erklärungen bestritten haben, dass am 8. September 2010 der Richter Hardt in einer Frage an einen Angeklagten die pauschalisierende abwertende Formulierung „brauner Supf“ verwendete, gibt es erhebliche Zweifel ob diese Aussagen der Wahrheit entsprechen. Neben drei eidesstattlichen Versicherungen von Prozessbeobachtern und der Stellungnahme des damals Angeklagten, bestätigt auch eine Schöffin aus Wittlich in ihrer dienstlichen Stellungnahme, dass Richter Hardt bei der Erörterung der Vorstrafen die Phrase vom „braunen Sumpf“ benutzte. Bezeichnend, dass der andere Schöffe Hans Wilhelm Triesch, der auch ...
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Wieder einmal warnt der Bundesinnenminister vor einer drohenden Terrorgefahr für Deutschland. Laut Aussage sollen noch in diesem Monat Anschläge geplant werden. So berichtet man unter anderem von dem Reichstag als mögliches Anschlagsziel. In anderen Medien wiederum hört man von einem Ablenkungsmanöver und einem anderen unbekannten möglichen Ziel. Die immer wiederkehrenden Terrorwarnungen sind bekanntlich nicht neu . Ein Rückblick: Im Juli 2006 wurden Kofferbomben in zwei Regionalzügen abgelegt. Eine tatsächliche Detonation hätte mit Sicherheit auch eine verheerende Wirkung gehabt. Glücklicherweise sind BEIDE nicht detoniert und tatsächlich unschuldige Menschen so glimpflich davon gekommen. Es stellt sich aber nun die Frage, warum Terroristen, die Monate lang irgendwo in Asien ausgebildet werden, Bomben platzieren, die letztendlich versagen? Und denn ausgerechnet auch noch beide? Nicht, daß wir uns dies wünschen, jedoch legt dies den Verdacht nahe, daß da etwas anderes im Busch ist. Und siehe da. Das „Gesetz zur Neuregelung der ...
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Der Endkampf um den Euro steht bevor. Bundespräsident Wulff, der vor einigen Tagen in unserem Nachbarland Tschechei den Euro als Erfolgsgeschichte pries und vom Endsieg des Euro überzeugt ist, sollte sich mit folgender Ansprache an das deutsche Volk wenden: "Die Kritiker des Euro behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Euro verloren. Ich frage euch: Glaubt ihr mit der Kanzlerin und mit mir an den endgültigen Sieg der Währungsunion? Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, der Kanzlerin in der Erkämpfung des Sieges durch dick und dünn und unter Aufnahme auch schwerster persönlicher Belastungen zu folgen? Zweitens: Die Kritiker behaupten, das deutsche Volk ist des Zahlens müde. Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit der Kanzlerin als Phalanx der Heimat hinter der kämpfenden EZB stehend, diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen, bis der Sieg in unseren Händen ist? Drittens: Die Kritiker behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, die überhandnehmenden Bailouts, die die Regierung von ihm fordert, zu zahlen. Ich frage ...
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