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Aktuelles

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17.03.2010

Geburtstag ohne Glück­wünsche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unrühm­liches Jubiläum Am Anfang dieses Jahres fand ein Jubiläum der besonderen Art statt, denn am 01.01.2010 „feierte“ das Arbeits­losengeld 2 (ALG 2), das im Volksmund auch als Hartz IV bekannt ist, seinen fünften Geburtstag. Wohl kaum ein Fünfjäh­riger ist so bekannt und so umstritten wie dieser, deshalb soll hier ein kleines Resümee dieses eigentlich noch jungen Lebens gezogen werden. Ursprünglich hatte man in Berlin große Pläne mit dieser Arbeits­markt­reform. So sollten z.B. die Arbeits­losen­zahlen halbiert werden(!). Das ALG 2 sollte die Menschen dazu in die Lage versetzen, ihre materiellen Grund­bedürf­nisse befriedigen zu können, also im weitesten Sinne ein menschen­würdiges Leben ermöglichen. Der Träge­rdualismus von Arbeits­losen- und Sozialhilfe sollte beseitigt und auf eine einzige Stelle überführt werden, was logischer­weise den Verwal­tungs­aufwand erheblich minimieren müsste. Auch war es der Plan, daß Leistungen erbracht werden, die die Hilfs­bedürf­tigkeit der Betroffenen beenden oder verringern sollten. Diese Ziele klingen im ersten Moment sehr gut und ...

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17.03.2010

Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombe­nterrors in Neustadt an der Weinstraße

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombe­nterrors in Neustadt an der WeinstraßeAm Abend des 17. März 2010 fand in Neustadt an der Weinstrasse eine Mahnwache, angemeldet vom Aktions­bündnis gegen das Vergessen Neustadt, zum Gedenken an den alliierten Bombe­nterror von vor 65 Jahren statt. Etwa 20 volkstreue Deutsche mit schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen versam­melten sich um 20:00 Uhr auf dem Hetzelplatz und nahmen Stellung in einem Halbkreis auf. Darauf folgte eine Rede, in der es schwer­punkt­mäßig um die Bombe­nang­riffe auf Neustadt ging. Am 17. März 1945, an dem die schwersten Angriffe auf Neustadt zu verzeichnen waren, fielen viele Neustädter den alliierten Terrorang­riffen zum Opfer. Die Rede wurde von etwa 70 Gege­ndemo­nstranten, darunter nur wenige Autonome der Antifaschis­tischen Linke Vorderpfalz, durch Driller­pfeifen versucht zu sören. Nach der Rede wurde eine Schweige­minute abgehalten, um den Toten, die bei den Angriffen ihr Leben lassen mußten, zu gedenken. Die Veran­staltung wurde von etwa 100 Polizisten begleitet. Am 18. März folgt noch eine weitere Mahnwache zum alliierten Bombe­nterror ...

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16.03.2010

Gegen das Vergessen – 65. Jahrestag der Bombar­dierung Landaus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie schon in den letzten Jahren in Bad Dürkheim veran­stal­teten Freie Nationalisten sowie NPD-Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region erstmalig eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Landau. Hierzu trafen sich am Dienstag, den 16.03.2010, etwa 20 aufrechte deutsche Frauen und Männer aus den unter­schied­lichsten Schichten der Bevölkerung um, ausge­stattet mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen den sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern, die im Bombenhagel der Alliierten starben, zu gedenken. Seit dem 25. April 1944 war Landau schon 21-mal beschossen worden. Der schlimmste Eingriff in die Topographie Landaus und der mörderischste Angriff auf das Leben seiner Bewohner aber geschah am 16. März 1945. An diesem Tag kamen bei dem Luftangriff der alliierter Bomber 176 Menschen ums Leben. Bereits am 14. und 16. Januar 1945 waren 186 Volks­genossen bei Luftang­riffen getötet worden. Insgesamt beklagte Landau am Ende des Krieges 586 Luftk­rieg­stote. Die Stadt war zu 40 Prozent zerstört. Während der Mahnwache wurden verschiedene Redebeitrage, auch von der NPD-Landes­vorsitzenden Dörthe Armstroff vorgetragen. Mit der ...

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15.03.2010

NPD-Kreis­verband Westpfalz gedenkt der Opfer des alliierten Bombe­nang­riffes vor 65 Jahren auf die Pirmasenser Zivil­bevölkerung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im 5. Jahr in Folge erinnerte der Kreis­verband Westpfalz, unterstützt von der Kamera­dschaft Nationaler Widerstand Zweibrücken, mit einer Mahnwache von 17:00 bis 19:00 Uhr am Exer­zier­platz an die Bombar­dierung unserer Stadt und unserer Zivil­bevölkerung am 15. März 1945 mit 354 getöteten Kindern, Frauen und alten Menschen. Der Pirmasenser Stadt­ratsabgeordnete und NPD-Kreis­vorsitzende Markus Walter erklärte hierzu: „In meiner Funktion als Kreis­vorsitzender der NPD Westpfalz und Abgeord­neter der NPD im Pirmasenser Stadtrat erinnere ich am heutigen Tage an die schreck­lichen Ereignisse kurz vor Ende des Krieges in meiner Heimatstadt Pirmasens und in unserer Region der Westpfalz. Obwohl in unserer Stadt keine kriegs­wichtige Industrie vorhanden war, erlebte Pirmasens am 15. März 1945 seinen Bombe­nholocaust. Bei dem zweiten schweren Luftangriff der Alliierten wurden große Teile der Pirmasenser Innenstadt zerstört. Kurz vor Kriegsende lebte nur noch ein Bruchteil der Pirmasenser in ihrer Heimatstadt. Die meisten Männer waren bereits an der Front gefallen oder in Gefan­genschaft, die meisten anderen ...

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15.03.2010

Warum wir gegen das US-Haupt­quartier in Wiesbaden protes­tieren wollen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bereits im Kinder­garten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA unser Freund seien und die US-Besat­zungs­truppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, allein der Sicherung des Friedens in Europa dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verant­wort­liche beinahe gebe­tsmüh­lenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsp­lätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuer­zahler und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völker­rechts­widrigen Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan koordiniert haben, beziehungs­weise weiterhin koordinieren. Angesichts dessen verkommt die immer wieder von den Herrschenden angeführte Parole, wonach von deutschem Boden aus nie wieder ein Krieg ausgehen dürfe, zu einer hohlen Phrase und alle Humanitäts­duselei wird zum Possenspiel. In ...

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15.03.2010

Landgericht Trier: Bombe­nholocaust keine Volks­verhetzung!

Lesezeit: etwa 10 Minuten

NPD-Stadtrat erkämpft Meinungs­freiheit Gute fünf Jahre nach der bundes­weiten Diskussion über deutsche Opfer alliierter Kriegs­verbrechen, die durch den sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten Jürgen Gansel mit seiner Verwendung des Begriffes Bombe­nholocaust für die Dresdener Tragödie vom 13./14.Februar 1945 ausgelöst wurde, sah sich der Trierer Staat­sanwalt Herr Bohnen in der Amtspflicht, einer historischen Debatte gerademal knapp 60 Monate später eine juristische Klärung der Begriff­lich­keiten hinterher zuschieben. Anlaß war eine Pressemit­teilung des NPD-Kreis­verbandes Trier vom 9.Mai 2009, über eine Kranz­nieder­legung am Trierer Hauptf­riedhof am Vortag zum Gedenken an den Tag der Niederlage. Insbe­sondere folgende Sätze der Mitteilung, für die der nunmehrige NPD-Stadtrat Safet Babic die Verant­wortung trägt, waren nach Auffassung von Herr Bohnen Volks­verhetzung: „In einer kurzen Ansprache wurde verdeut­licht, dass die Alliierten absichtlich viele deutsche Zivilisten töten wollten und man dieses Vorgehen als Bombe­nholocaust bezeichnen kann. Nach der bedin­gungs­losen Kapitulation am 8. Mai 1945 ...

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13.03.2010

Großer Trauer­marsch und Gedenk­veran­staltung vom Nationalen Widerstand Zweibrücken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Großer Trauer­marsch und Gedenk­veran­staltung vom Nationalen Widerstand Zweibrücken Veran­stalter: Nationaler Widerstand Zweibrücken Veran­stal­tungsort: Zweibrücken Einlaß/Beginn: 12:00 Gegen das Vergessen! Auch nach 65 Jahren kein Vergessen! Anlässlich der Bombar­dierung von Zweibrücken am 14.03.1945, gedenken wir am Samstag den 13.03.10, den Opfern unseres Volkes in einem großen Trauer­marsch durch unsere geliebte Heimatstadt und in einer anschließenden Gedenk­veran­staltung. Im Rahmen der Gedenk­veran­staltung dürfen wir verschiedene Redner aus Partei, Freien Kräften und Zeitzeugen begrüßen. Im Verlauf der Redebeiträge werden die Redner musikalisch durch einen Balladen­sänger unterstützt. Da die Veran­staltung etwas länger geplant ist, können die Veran­stal­tungs­teil­nehmer durch eine Feldküche vor Ort verpflegt werden. http://www.nationaler-widerstand-zweibrücken.org http://www.nationaler-widerstand-zweibrücken.org/zweibrucken_1945.html ...

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11.03.2010

Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Rahmen der umfang­reichen politischen Aufar­beitung der zahlreichen Rechts­verstöße am 13. Februar 2010 gegen den gerichtlich durch­gesetzten Trauer­marsch der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland fand im Sächsischen Landtag heute auf Antrag der NPD-Fraktion eine Debatte zum Thema „Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010“ statt. Für die National­demo­kraten ergriff der innen­politische Sprecher Andreas Storr das Wort. Storr wies nach, daß die Blockaden gegen die JLO-Veran­staltung eindeutig rechts­widrig waren und zitierte dazu aus der Entscheidung des Verwal­tungs­gerichts Dresden, einem Interview des Leipziger Staats­rechtlers Prof. Dr. Christoph Enders sowie einer Stellung­nahme des Landes­verbandes Sachsen der Deutschen Polizeige­werkschaft. Prof. Enders hatte gegenüber der „Sächsischen Zeitung“ vom 27.2.2010 zur Frage der Recht­mäßigkeit von Sitzb­lockaden erklärt: „Diese Frage ist, bei Unklar­heiten im Einzelnen, vom Bundes­verfassungs­gericht entschieden: Ein solches Verhalten ist rechtlich als Gewalt und damit strafbare Nötigung zu ...

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09.03.2010

Gewal­texzesse müssen nicht mehr gemeldet werden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was ich nicht weiß... Ein typisches Element der real exis­tierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verant­wort­lichen sich gern durch juristische Spitz­findigkeiten der Verant­wortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalt­tätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffent­lichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungs­senators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kultur­bereic­herer“ nicht mehr Herr. Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prüge­lattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassen­zimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migran­tenkinder zu zählen. Mittler­weile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen lesen, in denen sich nur ...

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08.03.2010

NPD-Zeitungs­projekt PRO TRIER zeigt Erfolg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das neue NPD-Zeitungs­projekt aus Trier zeigt erste Früchte. Wurde umgehend nach der breit gestreuten Verteilung der 10 000 Exemplare von der Presse der Petrisberg-Aufstieg ausführlich thematisiert,da noch mehr Kosten auf den Steuer­zahler zukommen sollen, so hat der entlarvende Bericht über Katrin Werner anscheinend schwer­wiegende interne Konsequenzen gehabt. So teilte heute der städtische Sitzungs­dienst mit, dass das Ratsmitglied Frau Katrin Werner mit dem 08.03.2010 die Linksfraktion im Trierer Stadtrat verlässt. Da Frau Werner bislang kein einziges Wort im Trierer Stadtrat gesagt hat, ist fraglich ob die linke Bundes­tags­abgeordnete ihr Mandat im Stadtrat wirkungsvoll wahrnehmen wird.Sicherlich, die internen Streitig­keiten der Trierer Linken sind schon geraume Zeit bekannt, aber die Offenlegung der Jahres­bezüge von über 150 000 Euro im Jahr und die gleich­zeitige völlige Inkompetenz auf kommunaler Ebene haben den Streit zur völligen Eskalation gebracht. Somit besteht die Linksfraktion nicht mehr, da die Voraus­setzungen des § 30 a GemO nicht erfüllt sind, wonach eine Fraktion mindestens aus zwei Mitgliedern bestehen ...

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08.03.2010

Links­radikale Hausbe­setzung in Gerings­walde

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem Sachsens Innen­minister Markus Ulbig (CDU) und sein Landes­polizeip­räsident Bernd Merbitz (CDU) die ihnen unter­stehenden Polizeik­räfte am 13. Februar 2010 in Dresden angewiesen haben, tausend­fachen Rechtsbruch durch links­radikale Straßenb­lockierer zu dulden, um den Trauer­marsch der Jungen Landmann­schaft Ostdeutschland zu verhindern, verspüren links­radikale Krawallos überall im Freistaat Aufwind. Daß der „Kampf gegen Rechts“ zum Kampf gegen das Recht geworden ist, können sie schon seit Jahren mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Daß nun auch noch ein gerichtlich genehmigter Trauer­marsch durch das rechts­staats­widrige Zusam­menspiel zwischen politisierter Polizeiführung und Antifa-Banden unterbunden wurde, zeigt zudem, daß aus dem früheren deutschen Rechtsstaat ein antideut­scher Linksstaat geworden ist. Links­faschisten fühlen sich in ihrem Tun durch den Innen­minister und Polizeip­räsidenten gedeckt und beginnen nun schon in sächsischen Klein­städten mit der Schaffung rechtsfreier Räume. Am 6. März feierten Links­radikale im Netzforum „Indymedia“ die Besetzung eines ...

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Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


02.02.2012
Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
 
02.02.2012, Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
  • Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
02.02.2012
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02.02.2012, Aktiv werden für Volk und Heimat - Jetzt NPD-Mitglied werden!
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