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Aktuelles

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15.09.2010

NPD – Veran­staltung mit Udo Voigt in Trier

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am ersten Septem­berwoc­henende fand in einer gemütlichen Viez-Gaststätte in Trier das reguläre Monatst­reffen unseres Kreis­verbandes statt. Nach dem Singen des Treueliedes und einer kurzen Begrüßung durch den Kreis­vorsitzenden, erschienen auch schon der NPD-Bundes­vorsitzende Udo Voigt und die rheinland-pfälzische NPD-Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff. Mit exakt 50 Besuchern und einer Dogge war der Raum gut gefüllt. Da in den letzten Wochen viel passiert war, kamen mehrere Kameraden zu Wort. Berichtete zunächst ein jüngerer Kamerad von der „Chaos Crew“ über die vergangenen Konzerte, sprach das Gründungs­mitglied der „Repub­likaner“ Kamerad Witten über die Notwen­digkeit der vereinten Rechten. Ausführlich berichtete der NPD-Stadtrat Safet Babic über die letzte Stadt­rats­sitzung respektive politischen Instrumen­talisierung der deutschen Vergan­genheit durch die hiesigen Versage­rpar­teien. Kurz und prägnant stellte sich der neue Schatz­meister Detlef Walter vor. Auch Hans-Jörg Busch sprach einige Worte. Für unsere ältere Kameradin Ilse Schirmer, die die Vertreibung in ...

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14.09.2010

"Den Widerstand gegen die Überfremdung Leipzigs organisieren"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fraktion Sachsen Die Stadt an der Pleiße hat schon einen Auslän­deranteil von 8,4 Prozent Nach dem aktuellen Bericht "Migranten in der Stadt Leipzig 2010" lebten Ende letzten Jahres 42.258 Menschen mit einem sogenannten Migration­shinter­grund in der Stadt an der Pleiße - das sind 8,4 Prozent der Bevölkerung. 15.290 der Fremden besitzen bereits die deutsche Staats­bürgerschaft und sind somit wahlbe­rechtigt; die anderen 26.968 Ausländer warten noch darauf, als "Neubürger" der Bunten Republik Deutschland den Paß hinter­hergeworfen zu bekommen. Die statis­tische Unter­suchung ergab erhellendes Zahlen­material, das die Thesen Thilo Sarrazins über kinder­reiche und staat­salimen­tierte Auslän­dermassen beein­druckend unter­streicht. So sind die Ausländer in der Stadt Leipzig deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung und wesentlich kinder­reicher. Die Arbeits­losen­quote unter ihnen ist fast doppelt so hoch wie unter den Deutschen in Leipzig, von der höheren Kriminalitätsrate ganz zu schweigen. Am 14. Januar 2008 berichtete die "Freie Presse", daß jeder ...

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13.09.2010

NPD-Familien­politik sorgt für Unruhe bei der Union

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fraktion Sachsen CDU-Fraktion­schef Flath erkennt Würdigung der Leistung von Müttern durch National­demo­kraten an Im Zusam­menhang mit der Diskussion um eine konser­vative Partei rechts von der CDU hat sich nun auch der sächsische Unions-Fraktion­schef Steffen Flath einge­schaltet. Im „Deutsch­landfunk“ forderte er eine Stärkung des konser­vativen Profils seiner Partei, um so konser­vative Nichtwähler zurück­zuge­winnen. Sorgen bereitet Flath das Stimmungsbild an Stamm­tischen und im ländlichen Raum. Wörtlich sagte Flath dem Sender: „Wenn dann zum Schluß nur noch die NPD Leistungen von Müttern in der Öffent­lichkeit würdigt, dann ist das ein deutliches Zeichen, daß wir was verkehrt gemacht haben.“ Dazu sagte die familien­politische Sprecherin der NPD-Fraktion Gitta Schüßler: „Ich finde es erst einmal sehr mutig von Herrn Flath, wenn er offen zugibt, daß die NPD eine Partei ist, die die Leistungen von Müttern würdigt – und wenn ich es richtig verstanden habe, gibt er sogar zu, daß die NPD letztlich die einzige Partei ist, ...

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12.09.2010

Sarrazins Angst vor angeblich falschem Beifall

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemit­teilung Berlin - „Alle wissen – Sarrazin hat recht“. Diesen Satz konnten viele Passanten an der Hausfassade der NPD-Parteizentrale in Berlin-Köpenick lesen. Diesen richtigen Spruch können auch die Besucher der Weltnetz­seite der NPD lesen. Das soll nun nicht so sein. Die Angst des braven Bürgers Thilo Sarrazin vor dem ihm wohl einge­redeten Beifall von der angeblich falschen Seite hat ihn veranlaßt, Anzeige zu erstatten wegen Verletzung des Kunstur­hebe­rgesetzes. Am Freitag Nachmittag überreichten Berliner Staats­schützer einen Durch­suchungs­beschluß, um an die Dateien der entsprec­henden Grafiken zu kommen. Die wurden ihnen freiwillig ausge­händigt. Das Transparent an der Hausfassade der NPD-Zentrale nahmen sie gleich mit. Wenige Stunden später meldete sich der Recht­sanwalt von Herrn Dr. Sarrazin und verlangte die Entfernung der Grafik von der Weltnetz­seite der NPD. Die Ermitt­lungen der Staat­sanwalt­schaft und die Auffor­derung von Sarrazins Anwälten seien rechtlich mehr als fragwürdig, sagte der stell­vertretende NPD-Vorsitzende Frank Schwerdt. Schließlich sei ...

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11.09.2010

"Offen­sichtlich jugendge­fährdend"

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Schulhof-CD in Mecklenburg-Vorpommern Die Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien hat am Freitag die Schulhof-CD „Freiheit statt BRD“ vorläufig indiziert. Kommenden Monat wird die Behörde endgültig über die Entscheidung beraten. In der Zwischenzeit darf die CD nicht weiter verbreitet werden! Sollte die CD weiterhin indiziert bleiben darf sie auch künftig Jugendlichen nicht mehr zugänglich gemacht werden. Im ersten Lied der CD hieß es: „Die Freiheit stirbt mit Sicherheit im Überwach­ungs­staat.“, im letzen Lied: „Die Freiheits­lieder haben wir, jedoch die Freiheit nicht.“ Die nicht bean­stan­deten Lieder werden weiterhin unter www.schulhof-cd.info abrufbar sein. ------ Allerlei Senf zur Schulhof-CD-Indizierung Wie gestern bereits mitgeteilt, hat die Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien die Schulhof-CD „Freiheit statt BRD!“ vorläufig indiziert. Die Vorzeige­demo­kraten gaben nach und nach ihre Pressemit­teilungen heraus und starteten abermals ihre geistigen Tiefflüge über das ...

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09.09.2010

Repression gemeinsam entge­gentreten - NPD -Landes­verband Rheinland-Pfalz unterstützt Ursel Müller

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Jahre der Allein­herrschaft sind führenden Sozial­demo­kraten in Mainz zu Kopfe gestiegen. Horrende Verschuldung, mangelhafte Inves­titionen in Bildung und Wirtschaft, immer mehr Drogentote und die Nürburgring-Affäre sind nur einige Eckpunkte der miserablen Landes­politik unter Kurt Beck. Um von ihrem Fehlver­halten abzulenken, wird der Druck gegen freiheits­liebende Bürger verstärkt. Nachdem das NPD-Verbot scheiterte, will sich nun der SPD-Innen­minister Bruch einen Namen machen. Mal sollen Rockerclubs verboten werden, nun wohl bald die HNG. Ab dem 1.Januar 2011 darf die rheinland-pfälzische Polizei dann auch Online-Durch­suchungen offiziell einsetzen. Mit verschiedenen Maßnahmen versuchen die Sozial­demo­kraten in Rheinland-Pfalz den Rechtsstaat auszuhöhlen und Bürge­rrechte einzusch­ränken. Dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren! Aus diesem Grund wird der NPD-Landes­verband Rheinland-Pfalz zeitnah Maßnahmen einleiten, um die Erfahrungen von Ursel Müler als HNG-Vorsit­zenden perspek­tivisch für weite Volkskreise nutzbar zu machen. Weitere Infor­mationen folgen bald! Verant­wortlich: Safet Babic, ...

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09.09.2010

Rückhalt für ange­griffene Vertriebe­nenvertreter ist Ehrensache!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Solidarität mit Erika Steinbach Hexenjagd gegen Meinungs­dissidenten nimmt immer groteskere Züge an Wie verschiedene Medien heute berichteten, ist nun auch die CDU-Bundes­tags­abgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, auf die Abschuß­liste der politisch korrekten Gesin­nungs­wächter geraten. Laut "Welt Online" soll es bei der Klausur­tagung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu einem "Eklat" gekommen sein, als Steinbach von ihrer Fraktion Rückhalt für die für den Beirat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" als Stell­vertreter berufenen BdV-Repräsen­tanten Arnold Tölg und Hartmut Saenger einforderte. Zuvor zogen sich die beiden Vertreter des Zentral­rates der Juden medien­wirksam aus dem Stiftungsrat zurück, um gegen die angeblich "revisionis­tischen Thesen" und "revan­chis­tischen Positionen" von Tölg und Saenger zu protes­tieren. Anders als vom Zentralrat erwartet, beugte sich Steinbach diesen durch­sich­tigen Erpres­sungs­versuchen aber nicht. Sie stellte sich vielmehr vor die BdV-Vertreter und ...

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09.09.2010

Zittaus NPD-Stadträtin Antje Hiekisch reißt Bürger mit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Tag demonstrierten etwa 200 Bürger, zumeist Opfer der Hochwas­serkatast­rophe vom 7./8. August in Zittau. Während Sachsens Minis­terpräsident Stanislaw Tillich ausge­pfiffen wurde, erhielt die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch für ihre Worte tosenden Applaus. Erst wurden die Menschen in Ostsachsen von einer Hochwas­serkatast­rophe, die nach neuen Erkennt­nissen eine Jahrhun­dertflut weit überschritten hat, heimgesucht, um im Anschluß von der herrschenden Politik im Stich gelassen zu werden. Darauf machten am gestrigen Tag etwa 200 Bürger aufmerksam. Der Zeitpunkt für die Demonstration war gut gewählt, war doch Sachsens Minis­terpräsident Stanislaw Tillich (CDU) in Zittau. Während Tillich von den Menschen ausgebuht und ausge­pfiffen wurde, bot sich bei einer Inter­vention der Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch ein völlig anderes Bild. „Die Menschen wissen seit der Hochwas­serkatast­rophe genau, wer ihnen zur Seite steht und wer außer Sprüchen nichts zu bieten hat. So wurde der CDU-Landtags­abgeordnete Stefan Meyer und seine FDP-Kollegin Kristin Schütz von ...

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08.09.2010

Armutsfeste Mindest­löhne statt staatliche Lohnauf­stockung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jürgen Gansel, MdL Niedrig­löhne kosten den Steuer­zahler 50 Milliarden Euro Es war absehbar, daß sich Gerhard Schröders Arbeits­markt­reform mit dem technok­ratischen Namen „Agenda 2010“ mehr gegen die Arbeits­losen und als gegen die Arbeits­losigkeit richten würde. Die rot-grün lackierten Neolibe­ralisten wollten gar keine gerecht entlohnten Arbeitsp­lätze schaffen, sondern zum Segen der Wirtschaft reguläre Arbeitsp­lätze durch Minijobs und Zeitarbeit ersetzen. Nicht wenige Arbeitgeber haben die Hartz-IV-Armut und die Angst vor derselben ausgenutzt, um auf breiter Front Niedrig­löhne in unsicheren Beschäf­tigungs­verhält­nissen zu schaffen. Mittler­weile muß der Staat diese Ausbeutungs­löhne mit riesigen Summen aufstocken. Heute wird nicht mehr nur Arbeits­losigkeit, sondern oftmals auch Arbeit –selbst Vollzeitarbeit – zur Armutsfalle. Nach Berech­nungen des Bundesar­beits­minis­teriums hat der Staat seit Beginn von Hartz IV fast 50 Milliarden Euro ausgegeben, um die Löhne von Gering­verdienern aufzus­tocken. Die Ausgaben für Beschäf­tigte, die trotz ...

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08.09.2010

Was kommt nach Sarrazin?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Deutschland schafft sich ab.“ – so der Titel des Buches von Thilo Sarrazin, Noch-SPD-Mitglied und Noch-Bundes­bank­vorstand. Dieses Buch hat wie kaum ein anderes in den letzten Jahren zu einer öffent­lichen Debatte in unserem Land geführt, die mit äußerster Brisanz, aber auch unfairer Gängelei gegenüber dem Protag­onisten Sarrazin einherging. Über 90 % der Befragten können sich mit den Thesen Sarrazins identifizieren und selbst die Mehrheit der SPD-Basis spricht sich mit großem Unmut gegen die Pläne der SPD-Führung nach einem Ausschluß Sarrazins aus der ehemals sozialen und demokratischen Partei aus. Doch was wird das Buch bzw. was wird die im Rahmen unzähliger Polit-Talkshows geführte Debatte dazu für Konsequenzen mit sich bringen? Wird die Problematik wie immer ausgesessen bis sich kaum noch jemand daran erinnert? Oder wird das Problem nun endlich für so drängend befunden, wie es ist und werden die notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet? Interessant ist, daß selbst SPD-Vertreter vom Schlage eines Klaus von Dohnanyi es für ...

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08.09.2010

ACHTUNG: Sarrazin-Soli-Demo in Frankfurt wurde abgesagt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Sarrazin-Soli-Demo am Donnerstag in Frankfurt am Main wurde nach ange­kündigten Antifa-Protesten abgesagt. Vorge­schobene Begründung: Der Unter­stüt­zungs­aufruf seitens der NPD! Ganz plötzlich distan­zieren sich die Veran­stalter nicht nur von NPD und sogenannten „Recht­spopulisten“, sondern auch von den „rassis­tischen Aussagen“ Thilo Sarrazins! Zur Absage der Sarrazin-Demo in Frankfurt erklärt der hessische NPD-Landes­vorsitzende und Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs: „Ich finde es sehr bedauerlich, daß die Demo in Frankfurt von den Veran­staltern abgesagt worden ist. Gleich­zeitig weise ich jedwede Unter­stel­lungen, die NPD wollte diese Veran­staltung für 'ihre Zwecke' instrumen­talisieren, oder unsere Mitglieder und Anhänger wollten dort ihre parteipolitische Zugehörigkeit offenbaren, als unverschämt und unwahr zurück. Als Frankfurter Bürger und gewählter Stadt­verord­neter ist es mein gutes Recht, mich an derlei öffent­lichen Versamm­lungen zu beteiligen. Selbst­verständlich hält sich die NPD grund­sätzlich an alle Vorgaben von Veran­staltern ...

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10.12.2012
Wer willst Du sein?
 
10.12.2012, Wer willst Du sein?
  • Fragen über Fragen... Wir sind auf Antworten gespannt, wie sieht es bei Euch aus?
09.12.2012
Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde
 
09.12.2012, Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde
  • Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde

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