30.12.2011
Bundestagsparteien verlieren tausende Mitglieder 30. Dezember 2011 — 3 Kommentare FDP erlebt stärksten Einbruch seit 15 Jahren Berlin (fm). Den Bundestagsparteien laufen weiterhin zu tausenden die Mitglieder davon. Der Abwärtstrend der letzten Jahre setzte sich auch in diesem Jahr fort. Das Vertrauen in die Bundestagsparteien schwindet weiter dahin. Laut einem Bericht der “Frankfurter Rundschau” erlebte die FDP in diesem Jahr den stärksten Mitgliederverlust seit 15 Jahren. Demnach sank die Mitgliederzahl der FDP um mehr als 5.000 auf 63.416. Damit erhält die Partei zunehmend die Quittung für die gebrochenen Wahlversprechen und ihre desaströse Regierungspolitik. Aber auch die anderen Parteien verloren weiter tausende Mitglieder. CDU und SPD zählen demnach erstmals weniger als eine halbe Million Mitglieder. Während die CDU vom Jahresanfang bis Ende Oktober rund 2,3 Prozent ihrer Mitglieder verlor und nun bei 493.846 liegt, konnte die SPD den Minustrend etwas verlangsamen und hat mit einem Minus von 1,7 Prozent jetzt noch 493.664 ...
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Knapp 30 nationale Aktivisten versammelten sich kurzfristig auf dem Simeon-Stift-Platz am 22.Dezember und sorgten für eine nicht zu übersehende Präsenz zwischen 18 und 20 Uhr. Obwohl das linke Spektrum von der Stadtverwaltung anscheinend vorab informiert wurde, konnte linke Chaoten nur ein Dutzend Schreihälse mobilisieren, die vom Megafon und der Musikanlage ohne weiteres übertönt worden. Peinlich für die "Autonome Antifa Trier" waren nicht nur die bezeichnenden Sprechchöre "Deutschland den Deutschen und Bomben drauf" oder " Der Mossad kriegt Euch alle", was einige Wähler von SPD und Linke sicherlich nachdenklich gestimmt hat. Richtig dämlich war aber, dass ein stadtbekannter Staatsschützer in zivil ungestört neben den Autonomen stand und wegen der Unachtsamkeit seiner linken Genossen die Personalien eines linken Wirrkopfes festgestellt und bald der NPD mitgeteilt werden. Die "nützlichen Idioten" haben damit nicht nur ihre brave Gefolgschaft zu den lokalen Herrschaftsstrukturen unter Beweis gestellt, sondern auch ihre praktische Unzulänglichkeit bewiesen. Auf die ...
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NPD-Fraktion Sachsen Fraktion und Landesverband der Nationaldemokraten verlieren einen treuen und standhaften Mitstreiter Der NPD-Landtagsabgeordnete Winfried Petzold ist heute nach längerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit Petzold verlieren die NPD-Fraktion sowie der NPD-Landesverband Sachsen einen treuen und standhaften Mitstreiter. Der Abgeordnete, der seit dem ersten Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag 2004 der nationaldemokratischen Fraktion angehörte, hinterläßt eine Frau und einen Sohn. Winfried Petzold wurde 1943 im schlesischen Breslau geboren. Nach einer Ausbildung zum Aufzugstechniker sowie einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete Petzold zu DDR-Zeiten von 1969 bis 1974 als Handelsvertreter und von 1974 bis 1976 als freiberuflicher Zeichner. Zudem war er 20 Jahre selbständig als Gastronom. Parteilos bis zur Wende, trat Winfried Petzold 1989 der Partei „Die Republikaner“ (REP) bei und war von 1991 bis 1993 ihr Landesvorsitzender in Sachsen. 1995 trat Petzold in die NPD ein, von 1998 bis 2009 amtierte er als sächsischer NPD-Landesvorsitzender, seitdem als ...
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NPD-Oldenburg Wie zahlreichen Medien zu entnehmen war, sorgten gut 100 Chaoten auf der Galerie des städtischen Kulturzentrums PFL für einigen Wirbel. Die ersten Stunden verliefen für dieses besondere Publikum sicher sehr langweilig. Erst als der Resolutionsantrag der Fraktion LinkePiraten aufgerufen wurde, kam Leben in die sich bis dahin herumrekelnden und herumalbernden „Zuschauer“. Dieser Antrag, der sich explizit gegen die NPD richtet, ihr Verbot fordert und dies unter anderem in unsäglicher Form mit den Ereignissen um die sogenannte „NSU“ in Thüringen und den Übergriff auf den jüdischen Friedhof in Oldenburg vermengt, weckte die Herumlungernden auf. Nach den einheitsparteilichen Redebeiträgen von LinkePiraten, Grünen, SPD und CDU – wobei bei aller inhaltlich gleichförmigen Anpassung an den Antrag der SED-Nachfolgepartei die besonders hetzerische Form des SPD-Fraktionsvorsitzenden Bischoff ins Auge fiel – wurde Ulrich Eigenfeld als 5.Wortmeldung aufgerufen. Jetzt kochte es auf den „Zuschauerplätzen“- verbal, aber auch durch das Werfen von Gegenständen u.a. auch ...
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Galt bisher für Zeitarbeiter ein Lohn von 6,89 Euro pro Stunde im Osten und 7,79 Euro im Westen, so gibt es ab dem 1.1.2012 einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 7,01 € bzw. 7,89 €. Bekamen die Kollegen im Westen bisher 90 Cent pro Stunde mehr als ihre Kollegen im Osten, so sind es jetzt nur noch 88 Cent. Damit verringert sich der Abstand um 2 Cent – ja, man sieht: Die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an. Was aber nachdenklich macht ist ausgerechnet die Differenz von 88 Cent. Zur Erinnerung: Staatlich alimentierte Berufsdemokraten ziehen mit einer Wanderausstellung durch die Lande und klären die Leute über die versteckten Geheimsymbole der Nazis auf. Auch die Zahl 88 soll so ein geheimer Code sein. Haben etwa Nazis diese Mindestlohnverhandlungen maßgeblich mitgestaltet? Wird es demnächst sogar den von der NPD-Fraktion in Sachsen geforderten Mindestlohn von 8,88 € geben? Während die Zahl der Gesamtbeschäftigung so gut wie stagniert, stieg die Zahl der Leiharbeiter kontinuierlich an. Nach Angaben des DGB liegt das mittlere Bruttoentgelt von Leiharbeitnehmern mit ...
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Holger Apfel zum JahresabschlußDer NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten. ...
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Daß das „Allheilmittel“ Wirtschaftswachstum keine Wunder vollbringen kann, weil es bei den Bürgern überhaupt nicht ankommt, belegt mit eindrucksvollen Zahlen der Armutsbericht 2011 des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Trotz angeblichen Wirtschaftsaufschwungs und propagandistisch geschönter Arbeitslosenzahlen ist die Zahl armutsgefährdeter Menschen in Deutschland gestiegen. Als arm gilt, wer über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügt. Laut Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes leben 12 Millionen Deutsche, also 14,5 Prozent der Gesamtbevölkerung in Armut. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Ulrich Schneider stellt in diesem Zusammenhang fest: „Es handelt sich um eine Verhärtung der Armut auf sehr hohem Niveau.“ Spitzenwerte von über 20 Prozent weisen Mecklenburg-Vorpommern, das Ruhrgebiet und Bremen auf. Aber auch einige andere Länder wie Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin kratzen an der 20-Prozent-Marke. Selbst in vermeintlich prosperierenden Ländern wie Bayern und Baden-Württemberg gilt jeder ...
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Deutsche Stimme Die NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ sprach mit dem neuen NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel MdL, über Pläne, Ziele und ein mögliches Parteiverbot DS: Herr Apfel, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl als Parteivorsitzender der NPD. Wie waren die ersten Wochen im Amt – Sie wurden ja ein wenig von der Hysterie um das angebliche „Mördertrio“ von Zwickau auf dem falschen Fuß erwischt... Apfel: Vielen Dank. Ja, den Start hatten wir uns natürlich etwas anders vorgestellt. Am Sonntag waren die ersten Medienreaktionen noch vielversprechend. Focus, Spiegel & Co. versuchten sich abzuarbeiten an der für sie schwer verdaubaren Kost der „seriösen Radikalität“, an meiner vermeintlichen „Wolf im Schafspelz-Strategie“ und unseren Bestrebungen, die NPD künftig noch stärker in der Mitte des Volkes zu verankern. Doch schon am Montag wurde die spürbare Aufbruchstimmung überschattet von den aktuellen Ereignissen um das sog. Mördertrio. Auch unsere erste Pressekonferenz und die folgende Landtagssitzung standen ganz ...
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Der NPD- Landesverband hatte zur diesjährigen Julfeier eingeladen und Edda Schmidt (die Bundesvorsitzende vom Ring Nationaler Frauen) führte durch im vollbesetzten Gastraum die Feierstunde. Eröffnet wurde die Julfeier durch die NPD-Landesvorsitzende Dörthe Armstroff. Diese begann die Feierstunde mit dem gemeinschaftlichen Singen deutscher Weihnachtslieder. Danach erklärte Edda Schmidt die Bedeutung der Weihnachtszeit für die Deutschen seit ihrem Bestehen. Ob Julbogen, Julkranz, Julleuchter oder Julbock, Edda Schmidt beschrieb ausführlich das Aussehen und die traditionelle Handhabung dieser in den deutschen Familien. Durch den heutigen Konsumterror und der Dekadenz in der multikulturellen Gesellschaft werden nach und nach unsere völkischen Wurzeln zerstört. Wer erinnert sich eigentlich noch an unsere Tradition? Wer pflegt noch deutsches Brauchtum? Immer wieder wurde durch das Singen der Weihnachtslieder der Gemeinschaftssinn betont. Nach der Feierstunde wurde ausgiebig gespeißt und die Zeit genutzt, sinnvolle Gespräche zu führen. Gestärkt in Körper und Geist verließen die Teilnehmer ...
16.12.2011
Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen. Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist. Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent. Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor. Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen. Die neuen Zahlen sind Grund genug, daß sich die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer, wieder ...
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Bundespräsident Christian Wulff scheint sich der Vorteilsnahme im Amt schuldig gemacht zu haben. Er nahm in seiner Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident einen zinsgünstigen, privaten Kredit von einer langjährigen Freundin entgegen, obwohl dies einem Ministerpräsidenten im Amt nicht gestattet ist. Nun muß geprüft werden, ob er damit gegen geltendes Recht verstoßen hat. Wulff würde sich damit in die Reihe führender Bundespolitiker einfügen, die es mit Verantwortung und Moral nicht so genau nehmen und ihr Amt zum privaten Nutzen mißbrauchen. Auch der mittlerweile verstorbene, ehemalige Bundespräsident Johannes Rau machte durch eine Flugaffäre von sich reden, indem er Flüge der WestLB für private Zwecke in Anspruch nahm. Damals wurde Rau von keinem Geringeren als dem damaligen Ministerpräsidenten Niedersachsens und heute wegen ganz ähnlicher Verfehlungen in die Kritik geratenen Bundespräsidenten Christian Wulff massiv kritisiert. Doppelmoral scheint im politischen Berlin weit verbreitet zu sein. Damals sprach Wulff von der Tragik, daß ...
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