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Meine Wahlkampfunterstützung für die NPD im Saarland

15.02.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Vorwärts, und schnell vergessen..."

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Brandenburg

Das ist nicht nur die Devise der aktuellen Landespolitik in Brandenburg.
Es ist auch die gültige Umschreibung für die ebenso beschämenden wie unglaubwürdigen Gedenkrituale der etablierten Politik und der sie begleitenden Publizistik im Lande. Außer der NPD hat keine Partei, auch nicht der Kreistag Oberhavel, oder die Stadt Oranienburg, ja nicht einmal die Leitung der Gedenkstätte Sachsenhausen des heutigen 60. Jahrestages der endgültigen Schließung des Lagers in Sachsenhausen auch nur mit einem Wort gedacht.

Am 15. 2. 1950 konnten die letzten Häftlinge des „Sowj. Speziallagers“ Sachsenhausen verlassen, womit die Geschichte des unsäglichen Leidens und Sterbens von Menschen an diesem Unort erst ihr tatsächliches Ende fand. Für die beim Gedenken sonst in erster Reihe Stehenden aus Politik und Presse ist dies jedoch kein Anlaß, sich zu äußern. Dafür wird im April 2010 am gleichen Ort an drei Tagen in Folge die KZ-„Befreiung“ 1945 gefeiert. Nur war die von extrem kurzer Dauer, denn die roten „Befreier“ setzen den Lagerbetrieb ohne bauliche Veränderung zügig wieder in Gang. Bis zur Auflösung des Sowj. Speziallagers vor 60 Jahren mussten weitere 12000 Menschen dort ihr Leben lassen.

Die gewählten NPD-Vertreter im Kreistag wie in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung werden nach dem Grund für das gesammelte Schweigen der Volksvertretungen in diesem konkreten Fall fragen. Darüber hinaus informieren die Nationaldemokraten ab heute per Flugblatt auch die Öffentlichkeit über die doppelgesichtige Gedenkpolitik der Regierenden im Land, im Kreis und in der Stadt Oranienburg. Zugleich bekunden wir allen Opfern des Stalinismus unsere Solidarität im Kampf gegen die öffentliche Relativierung ihres Leidens.


Oranienburg, den 15. 2. 2010

Gez. Thomas Salomon
(Pressesprecher)

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Reaktion der NPD-Brandenburg auf die panische Reaktion der ertappten Presse:


Fälschungsvorwurf fällt auf die zurück, die ihn verbreiten

Auf die Pressemitteilung der NPD und die Information per Flugblatt, daß der 60. Jahrestag der Entlassung der letzten Häftlinge aus dem sowj. Speziallager Nr. 1 in Sachsenhausen (15. 2. 1950) von Politik und Medien mit Schweigen übergangen wurde, reagierte die Lokalpresse im Kreis Oberhavel wie leider nicht anders zu erwarten war :

Mit dreister Leugnung, Fälschungsvorwürfen in Richtung NPD und stoischer Ignoranz.

Rückenstärkung leistete dabei der Sprecher der Gedenkstättenstiftung, Horst Seferens, mit der denkwürdigen These: „Die letzten Häftlinge seien von Mitte Januar bis Ende März 1950 entlassen worden.“ Es kann hier offen bleiben, ob Seferens es wirklich nicht besser weiß oder nicht wissen will.

Allein die Behauptung, es gäbe keinen benennbaren Tag, an dem der letzte Häftling das Lager verließ, ist grotesk und erübrigt eine weitere Diskussion an dieser Stelle. Daß die Lokalpresse offenbar auf das verzichtet(e), was Journalistenarbeit eigentlich aus macht; nämlich Eigenrecherche, rundet das trostlose Bild nur noch ab. Sonst hätten sich bei Rückfragen, z.B. bei der „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“, auch Zeitzeugen finden lassen, die es nicht nur etwas besser wissen.

Die NPD hat sich den 15. 2. 1950 nicht aus den Fingern gesogen, sondern von einem Zeit-zeugen, der zu jener letzten Gruppe gehörte, bestätigen lassen. Nach dem 15. 2. ’50 blieb nur noch ein Räumtrupp der Roten Armee zurück, der den Lagerkomplex „besenrein“ im März 1950 in deutsche Verwaltung übergab.

Wenn sich die NPD solche Informationen beschaffen kann, sollte das für gelernte Journa-listen auch zumutbar sein, - es sei denn, es geht gar nicht um Fakten, sondern um reine Denunziation derer, die unbequeme Tatsachen an’s Licht fördern.

Allein schon der verbissene Rückgriff auf „Hitler“ bzw. „Dresden“ in der Kommentierung lässt kaum noch eine andere Schlussfolgerung zu.

16.2.2010
Thomas Salomon

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Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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