21.02.2010

NPD-Flugblatt-Aktion gegen Konstantin Wecker


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Am Samstag abend trat der linksradikale Gesetzesbrecher, Softporno-Darsteller und Drogenkonsument Konstantin Wecker in seiner Eigenschaft als "Künstler" im Großenhainer Kulturschloß auf.
Vier Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Meißen, darunter der Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel, verteilten unter den entspannten Augen einiger Zivilpolizisten Flugblätter zur zweifelhaften Vita des Antifa-Koksers Konstantin Wecker, die von überraschend vielen Konzertbesuchern angenommen wurden.

Nicht angenommen wurden die Flugblätter hingegen von der reichlich vertretenen linken Regionalprominenz. So gaben sich u.a. die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke), der Antifa-Autor Volkmar Wölk, der wegen einer illegalen Baumfäll-Aktion als Vize-Landeschef der Grünen zurückgetretene Rudolf Haas, der frühere Nünchritzer SPD-Bürgermeister Udo Schmidt und Riesas Grünen-Stadtrat Thoralf Koß in Großenhain die "Ehre".

Die NPD Meißen wird zukünftig häufiger die örtlichen Auftritte antideutscher Kräfte mit Flugblatt-Aktionen begleiten.


In dem Großenhain-Flugblatt heißt es:

"Konstantin Wecker, geh uns nicht auf den Wecker!
Warum ein linksradikaler Drogenkonsument nicht ins Großenhainer 'Kulturschloß' gehört

Am 20. Februar will der Liedermacher Konstantin Wecker im Großenhainer Kulturschloß ein 'best-of'-Konzert geben. Zuvor, am 13. Februar, hat sich Wecker an der Menschenkette gegen den Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland beteiligt, an dem jährlich Tausende Deutsche friedlich und würdig der Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Dresdner Zivilbevölkerung gedenken.

Der selbsternannte 'Pazifist' Wecker hat im 'Netz gegen Nazis' zur rechtswidrigen Blockade des immer sehr diszipliniert ablaufenden Trauermarsches aufgerufen: 'Ich hoffe auch, daß sich Kirchenleute und Prominente aller Sparten sehr klar positionieren, daß sie sich zwischen Blockaden und Polizei stellen.' Die Blockade einer angemeldeten und genehmigten Demonstration ist aber ein Straftatbestand. Mit seinem Blockade-Aufruf unterstützte Wecker auch Tausende gewaltbereiter Linksautonomer, die nach Dresden gekommen sind, um Polizeibeamte, vor allem aber geschichtsbewußte Patrioten anzugreifen. Am letzten Sonnabend beschädigten Linksfaschisten in Dresden dann auch zahlreiche Autos nationaler Deutscher und verletzten einige von ihnen schwer. Die Begleitmusik zu diesen Gewaltexzessen stammte auch von Konstantin Wecker!
Doch wer ist dieser sich als politischer Saubermann aufspielende Liedermacher eigentlich? Konstantin Wecker wurde erst im April 2000 wegen unerlaubten Drogenbesitzes in 15 Fällen zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten und 100.000 Mark Geldstrafe verurteilt.

Probleme mit Recht und Gesetz ziehen sich wie ein 'roter Faden' durch das Leben dieses linksradikalen 'Gutmenschen'. Schon als 18-Jähriger wurde er zu einer Jugendstrafe verurteilt, nachdem er zusammen mit einem Freund den Tresor einer Pferderennbahn ausgeraubt hatte. Später versuchte er sich als Softporno-Darsteller ('Beim Jodeln juckt die Lederhose' und Streifen ähnlichen Niveaus) und verkehrte im Nutten- und Zuhälter-Milieu.

Über die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes konnte sich der Deutschland-Hasser gar nicht freuen und trug seinen - zum Glück vergeblichen - Anteil zur Stabilisierung des SED-Regimes bei, als er am 13. Juni 1987 am Pressefest des SED-Zentralorgans 'Neues Deutschland' in Ost-Berlin vor 10.000 Genossen aufspielte. Wecker ist auch ein gern gesehener Gast auf dem Pressefest der 'UZ', der Wochenzeitung der DKP, und trat am 16. Juni 2007 auf dem Gründungsparteitag der Partei Die Linke auf.

Auf ultralinke Pseudomoralisten und drogenkonsumierende Gesetzesbrecher wie Konstantin Wecker kann Großenhain sehr gut verzichten. In einem 'Kulturschloß' haben sie nichts verloren!"

NPD-Kreisverband Meißen
www.npd-riesa-grossenhain.de




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