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04.03.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Reservistenverband auf Abwegen - Grundgesetz egal

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Berlin

- Der Reservistenverband der Bundeswehr (VdRBw) läßt nicht locker und hat dem stellvertretenden NPD-Parteivorsitzenden und Münchner Stadtrat Karl Richter jetzt einen Ausschluß-Beschluß geschickt. Richter, der Stabsunteroffizier der Reserve ist, soll demnach „mit sofortiger Wirkung“ aus dem Verband ausgeschlossen werden. Der Reservistenverband begründet die Maßnahme mit Richters angeblichem „Hitlergruß“ bei seiner Vereidigung als Stadtrat sowie damit, „daß ein unüberbrückbarer Programm- und Interessengegensatz zwischen den Zielen der NPD“ und dem Verband bestehe; der NPD-Vize könne „die Ziele und Interessen des Verbandes massiv gefährden“.



Das sieht Karl Richter ganz anders. Er sieht durch den Ausschlußversuch des Reservistenverbandes seine Grundrechte massiv verletzt und beruft sich auf das Grundgesetz, das jedwede Benachteiligung wegen religiöser und politischer Anschauungen verbreitet (GG Art. 3, Abs. 3). Er hat deshalb beim Schiedsgericht des Reservistenverbandes in Bonn umgehend Berufung eingelegt und wird notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen, um seine Grundrechte durchzusetzen.



Richter hatte zuletzt Wehrübungen als Ausbilder beim Gebirgsjägerbataillon 233 in Mittenwald absolviert, das jüngst wegen harmloser Rekruten-Rituale in die Schlagzeilen geraten war.



In seinem Widerspruch gegen den Ausschlußversuch des Reservistenverbandes heißt es u.a.:„Ein Verband wie der Verband der Reservisten der Bundeswehr muß es aushalten, daß deren Mitglieder verschiedenen politischen Parteien und verschiedenen politischen Anschauungen anhängen. Der Satzung des Verbandes ist jedenfalls nicht zu entnehmen, welche politischen Haltungen beziehungsweise Einstellungen im Verband zulässig sind und welche nicht. Für einen Verbandsausschluß gibt es keine Gründe.“



Ein Ausschlußverfahren ist derzeit auch gegen den NPD-Parteivorsitzenden und Hauptmann der Reserve Udo Voigt in Bonn anhängig. Er soll aus dem Bundeswehrverband ausgeschlossen werden.



Der Leiter der NPD-Rechtsabteilung Frank Schwerdt sieht in diesen Maßnahmen einen weiteren Einschüchterungsversuch der Regierenden, nationale Bürger zu stigmatisieren und NPD-Führungskräfte unter Druck zu setzen. Schwerdt wörtlich: "Angesichts solcher Maßnahmen noch von Grundrechten und Demokratie zu sprechen, gleiche einer Verhöhnung des Grundgesetzes. Die NPD wird auch weiterhin Widerstand gegen derartige Versuche leisten, in der BRD  eine totalitäre Gesellschaftsform zu betreiben."



Berlin, den 04.03.2010



Klaus Beier


NPD-Bundespressesprecher

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Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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