04.08.2010
Eine Richterin, die eventuell mit ihrem Leben bezahlen mußte, weil sie es wagte, die Wahrheit zu sagen. Ein öffentlich-rechtlicher Sender, der ob der Brutalität an bundesdeutschen Schulen nicht mehr umhin kommt, über die Migrantengewalt an Bildungseinrichtungen zu berichten.Die ARD-Reportage „Kampf im Klassenzimmer“ führte auch dem letzten Gutgläubigen vor Augen, daß der multikulturelle Traum geplatzt ist. Türkische und arabische Schüler, die ihre weniger werdenden deutschen Mitschüler mit Beschimpfungen und Schlägen traktieren, Lehrer, die nur noch schlichten, aber kaum noch unterrichten – das ist der Schulalltag, dem unsere Jüngsten zunehmend ausgesetzt sind.
Die Reportage verdeutlicht auf sinnbildlichste Weise, welche katastrophalen Folgen das Überhandnehmen von anatolischen Bildungsversagern in deutschen Schulklassen mit sich bringt. Die Klasse 10 b, die in der betreffenden Schule den geringsten Ausländeranteil habe, weise auch die besten Schulleistungen auf – ein eindrucksvoller Beleg für die Richtigkeit unserer These, daß Überfremdung nicht nur zum Kollaps unseres Sozialsystems führt, sondern auch zur Zerstörung unseres Bildungssystems. Vor laufender Kamera wird von einem vorderasiatischen Jugendlichen der Mord an Schwestern gerechtfertigt, die die Familien-„Ehre“ beflecken. Um eine Definition des Begriffs „Ehre“ gebeten, verfällt der Heranwachsende in dumpfes Schweigen: eine Mischung aus indoktriniertem Islamismus und kultivierter Unbildung wird ersichtlich.
Deutlich wird, daß der Schulalltag für die wenigen verbliebenen Deutschen zum reinen Horror-Szenario mutiert. Ausländerbanden kontrollieren ganze Stadtviertel, die Schulen eingeschlossen. Die Re-Ethnisierung, sprich die Wiederbesinnung der meisten türkischen und arabischen Jugendlichen auf ihre kulturellen Wurzeln und das demonstrative Zurschaustellen des Andersseins belegt, daß die Integration gescheitert ist. Deutschland wird von den meisten Fremden als Ort empfunden, der als soziale Hängematte ge- oder besser mißbrauchbar ist – Heimat, für deren Erhalt man einen Beitrag zu leisten gedenkt, ist Deutschland für sie nicht geworden. Dies belegt, daß sämtliche Integrationsbemühungen der Politik, der Schulen, der Kirchen und anderer Institutionen völlig nach hinten losgegangen sind. Parallelgesellschaften, kulturelle Nischenbildung und zunehmende Gewaltbereitschaft unter jungen Migranten sind die sichtbaren Folgen einer verfehlten Politik. Auch zahlreiche Umfragen belegen, daß die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime sich in Deutschland nicht heimisch, sondern als Fremdkörper fühlt – trotz milliardenschwerer Integrationsprogramme, bezahlt von deutschen Steuergeldern.
Die kürzlich unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommene Richterin Kirsten Heisig(deren angeblicher Selbstmord von vielen Seiten angezweifelt wird) forderte zu Lebzeiten schnellere und härte Bestrafungen für jugendliche Täter. Da sie in Neukölln wirkte, sollte klar sein, daß es sich bei den Probanden ihres „Neuköllner Modells“ hauptsächlich um jugendliche und kulturfremde Ausländer handeln würde. Ihre ehrlichen und tabulosen Worte ließen sie scheinbar zu einer Person werden, die den abartigen und unrealistischen Integrationsplänen des Senats im Wege stand.
Die wahren Hintergründe des Todes der mutigen Richterin werden wohl nie aufgeklärt werden können – aber eines ist sicher: sie hat dazu beigetragen, daß die Themen Ausländerkriminalität und Migrantengewalt an Schulen nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden können. Ihr erst nach ihrem Tod veröffentlichtes Buch „Das Ende der Geduld“ war bereits nach einem Tag vergriffen, ein Zeichen, daß die Brisanz und Wichtigkeit des Themas in weiten Teilen unserer Gesellschaft verstanden wurde.
Nur nützt das Lamentieren nichts, Lösungen müssen her. Hier kann uns wieder einmal die kleine Schweiz als Nachhilfelehrer behilflich sein, die am 28. November 2010 darüber abstimmen läßt, ob es nicht besser wäre, kriminelle Ausländer abzuschieben als sie jahrelang mit dem Wattebausch zu anständigen Menschen erziehen zu wollen.
Diesem Vorbild gilt es nachzueifern.
Berlin, den 29.07.2010
NPD-Pressestelle