30.10.2009
Linkshohles Lehrstück in Brandenburg Anspruch und Wirklichkeit können kaum weiter voneinander entfernt sein als bei der Linkspartei. Die Lügnertruppe, allen voran ihre Spitzenkandidatin zur Landtagswahl und Fraktionschefin IM Kathrin (von einigen auch verharmlosend Kerstin Kaiser genannt) verteidigte bei der Regionalversammlung der Linken am 29.10.09 die weitere Verstromung der Braunkohle im Süden Brandenburgs, obwohl man sich im Wahlkampf unmißverständlich dagegen gewandt hatte. Weiteres Kuriosum: als Option, die wohl das eigene Gewissen beruhigen soll, wurde die unterirdische Speicherung des anfallenden Kohlendioxids im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Fakt ist aber, daß diese wissenschaftlich noch längst nicht ausgereift ist und es als höchst unsicher bezeichnet werden muß, ob eine derartige Technologie überhaupt in naher Zukunft Anwendung finden kann. Man präsentiert dem Bürger quasi die Katze im Sack, ohne jemals in den Sack geschaut zu haben. Tausende Brandenburger Wähler haben sich mit ihrem Votum garantiert keinen Linksruck herbeigesehnt, aber gerechter sollte es zugehen hierzulande. Und nun ...
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Jürgen Rieger ist totKameraden, Kameradinnen, Deutsche! Ich habe die traurige Pflicht, Euch bekannt zu geben: DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND – JÜRGEN RIEGER - IST TOT! Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf. Heute Mittag, kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu schlagen. Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen, bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders seinen geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater, diesen niemals verraten haben. Thomas Wulff ...
29.10.2009
Diese Personalie ist denkwürdig im negativsten Sinne: nicht die Überfremdungsideologen von Rot-Grün, sondern die Überfremdungspragmatiker von Schwarz-Gelb versehen den ersten Nichtdeutschen mit deutschen Ministerehren. Ein vietnamesisches Waisenkind aus der Kleinstadt Khanh Hung am Fluß des Mekong wird Bundesgesundheitsminister. Sein Name: „Philipp Rösler“. Wie er an den heimisch klingenden Namen kam? Ein deutsches Ehepaar adoptierte ihn im Alter von neun Monaten und ließ ihn von „Terre des Hommes“ per Kinderlandverschickung nach Deutschland einfliegen. Die Tonangeber in der Multikulti-Republik sind ganz aus dem Häuschen über diese aufregende Mischung aus sozialer Aufsteiger- und gelungener Integrationsgeschichte. Das alles klingt fast zu amerikanisch, um wahr zu sein in einem Land, in dem es Ausländer trotz der Unterstützung durch Staat und Medien, Kirchen und Gewerkschaften, Wirtschaft und Schulen angeblich doch so schwer haben. Diese Kräfte setzen alles daran, die Deutschen an die Entdeutschung zu gewöhnen, indem immer mehr Fremde in exponierte Positionen der Politik und des medialen ...
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Der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Jürgen Rieger reiste am letzten Samstag eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der Sitzung einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Auf dringenden Hinweis des schleswig-holsteinischen Landesvorsitzenden riet Parteichef Udo Voigt Rieger dann aber, sich sofort in notärztliche Behandlung zu begeben. Riegers Freund und langjähriger Kamerad Thomas Wulff übernahm den Transport ins nahegelegene Krankenhaus, wo der diensthabende Arzt sofort die Untersuchung einleitete. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Rieger mußte in eine Spezialklinik überführt werden, wo er seit Samstagabend um sein Leben ringt. Seine Familie wacht bei ihm. Wir respektieren den Wunsch seiner Angehörigen, mit ihm allein zu sein und die Öffentlichkeit außen vor zu lassen. Auch über die weitere Entwicklung und den aktuellen Zustand unseres Parteikameraden werden wir deshalb erst nach Rücksprache mit seiner Familie berichten. Jürgen Rieger ist nicht nur eine bedeutende Persönlichkeit im Kampf für ein besseres ...
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Neuwahl des Vorstandes in Sachsen Am Sonntag führte die NPD ihren 16. ordentlichen Parteitag in Limbach-Oberfrohna durch. Auf dem Programm stand unter anderem die Neuwahl des Landesvorstandes. Petzold: Zeichen stehen auf Sturm Der Landesvorsitzende Winfried Petzold beklagte in seiner Begrüßung, daß die Politik in Deutschland nach dem Prinzip "Es gilt das gebrochene Wort" verfahre. Beispiele aus den vergangenen Jahren sei beispielsweise die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die Einführung der Pendlerpauschale. Die "Fehlentscheidungen überbezahlter Manager" führten nun bei Quelle "zu einem Arbeitsplatzabbau in gigantischer Größenordnung". Unterdessen laufe nicht nur bei Quelle der Ausverkauf, sondern "in ganz Deutschland wird nun verramscht und verhökert was geht". Die Zeichen der Zeit stünden auf Sturm, deshalb "müssen alle Aktivisten in und außerhalb der NPD bereit sein, Trennendes zu überwinden, und den gemeinsamen Kampf für die Erhaltung unseres Volkes und unseres Vaterlandes als Land der Deutschen in den Mittelpunkt ihres Handelns zu ...
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Frauen in der NPD Beim RNF-Bundeskongreß am 17.10. wurde ich als neue Bundesvorsitzende (die Begriffe "Landes-" bzw. "Bundessprecherin" wurden in "Landes-" bzw. "Bundesvorsitzende" geändert) gewählt. Ich möchte nun einen Schlußstrich unter die Zwistigkeiten dieses Jahres ziehen, damit wir mit voller Kraft arbeiten und nach vorn schauen können. Der RNF war u.a. angetreten, um eine Vernetzung nationaler Frauen innerhalb und außerhalb der Partei anzustreben. Daran muß weiter gearbeitet werden - im Frühjahr ist deshalb ein Treffen mit anderen Gruppen geplant. Neben größeren Frauengruppen wie der GDF gibt es eine Vielzahl kleinerer (regionaler) Mädelgruppen, denen wir eine Zusammenarbeit anbieten wollen. Da die Vorstandsfrauen alle auch in der Partei aktiv tätig sind (weswegen z.B. im Sommer die Wahlkampfarbeit im Vordergrund stand!), werden wir sicher auch in Zukunft kein "Häkelverein" sein - obwohl es Frauen sicher nicht schadet, auch hin und wieder zu rein fraulichen Tätigkeiten zurückzufinden, gerade auch in einer Zeit, wo im Rahmen des ...
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Machtkampf Publizist Henryk M. Broder will Vorsitzender des Zentralrats der Juden werden Am 19. Juli 1950 wurde die wahrscheinlich mächtigste, in jedem Fall aber verbal-aggressivste „Institution“ der jungen Bundesrepublik gegründet: der Zentralrat der Juden in Deutschland. Dankenswerterweise sehen auch die dort organisierten jüdischen Gemeinden grundsätzlich Trennendes zwischen Juden und Deutschen, ansonsten würde ihre Repräsentanz ja „Zentralrat der jüdischen Deutschen“ heißen. Ehrlich wäre es, wenn diese Interessenorganisation „Zentralrat der Juden gegen Deutschland“ hieße. Schließlich nehmen die Zentralratsjuden selbst die vierte deutsche Nachkriegsgeneration in eine groteske, aber für sie nützliche Schuldknechtschaft. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Ausspruch des langjährigen israelischen Außenministers Abba Eban: „There’s no business like Shoah-Business.“ In seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ gab Norman Finkelstein zu Protokoll: „Die Holocaust-Industrie instrumentalisiert den Völkermord an den Juden und ...
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Rostock Nachdem bereits die Fahrzeuge des NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow und seines Wahlkreismitarbeiters, einer Fraktionsangestellten und von weiteren Nationalisten in Rostock vom linksradikalen Mob in Brand gesteckt wurden, greift die nicht vor Menschenleben zurückschreckende Kommune nun auch Wohnhäuser mit Brandsätzen an. Schon seit geraumer Zeit zierte ein linker Geistesausfluß die Häuserzeile die den Dickkoepp beherbergt. „Tötet Nazis“ war die Duftmarke dieser selbsternannten Weltverbesserer. Gestern war es dann so weit. Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei in Rostock. In den frühen Abendstunden, gegen 17:45 Uhr verübte die linksradikale Szene einen Brandanschlag auf die kombinierten Geschäfts- und Büroräume des Landtagsabgeordneten Birger Lüssow in der Doberaner Straße 48. Das Leben ihrer Mitmenschen verachtend, warfen vermummte Gestalten einen Brandsatz mitten in den Dickkoepp. Aalte sich die linke Szene jahrelang in ihrem Motto, Gewalt nur gegen Dinge verüben zu wollen, so hat sie gestern Abend ihre Maske fallen gelassen, und die häßliche Fratze des ...
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Was nicht einmal der 2. Weltkrieg geschafft hat, ist jetzt eine Tatsache geworden. Nach 82 Jahren macht das Nürnberg-Fürther Traditionsunternehmen Quelle dicht. Nach Angaben des Insolvenzverwalters des Mutterkonzerns Arcandor, gibt es im Konzernbetrieb keinerlei Substanz mehr. Der Bankrott mußte zwangsläufig erklärt werden. Eine seit Jahren unverantwortliche Unternehmenspolitik von sogenannten „Managern“, die nur auf ihren Vorteil aus waren und nicht die Zukunft des Unternehmens im Blick hatten, hat jetzt zu diesen katastrophalem Ergebnis geführt. Die Firmengründer und langjährigen Geschäftsführer, Gustav und Grete Schickedanz, würden sich „im Grabe herumdrehen“, wenn sie sehen könnten, was aus ihrem Familienunternehmen gemacht wurde. Bereits im letzten Jahr konnte das Versandhaus Quelle nur durch eine 50-Millionen-Euro-Finanzspritze aus Steuergeldern überhaupt in die Lage versetzt werden, die Winterkataloge zu drucken und auszuliefern. Nun teilte der Insolvenzverwalter mit, daß trotz langer Verhandlungen kein Käufer für Quelle gefunden wurde. Noch in der vergangenen Woche ...
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Von wegen Braunkohle-Ausstieg Für ein Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue machte man sich seitens der Linken stark, scheinbar alles nur Wahlkampfgetöse. Nun winken Regierungsposten und dementsprechend satte Bezüge, da steht das Heimatrecht der Menschen in Atterwasch, Kerkwitz und Grabko plötzlich doch wieder zur Disposition. Unzählige Einwohner der gefährdeten Gemeinden schenkten der Linken ihre Stimme, im Vertrauen, daß diese die drohende Zerstörung und Abbaggerung der Traditionsgemeinden würde aufhalten können. Doch nun wird ihnen bewußt, daß die Aussagen einer Systempartei vor der Wahl mit denen nach der Wahl nichts mehr gemeinsam haben müssen. Da kann aus einer sozialkritischen politischen Kraft über Nacht eine turbokapitalistische werden, die sich einen Dreck um die Versprechen von gestern schert. Nur zu verständlich die Wut der Menschen in den betroffenen Gemeinden, auch einige Mitglieder der Linkspartei denken der "Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN)" zufolge schon über einen Austritt aus der Partei nach. Stolpert die asoziale Linkspartei nun vielleicht über ihre ...
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Bundeskongreß des Rings Nationaler Frauen in Berlin Berlin. Am Sonnabend, den 17.10.2009 fand in Berlin in der Parteizentrale der NPD der jährliche Bundeskongreß des Rings Nationaler Frauen (RNF) statt. Der RNF ist seit 2008 Unterorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und findet bei nationalen Frauen auch außerhalb der Mutterpartei NPD regen Zuspruch. Als Gast war der Parteivorsitzende der NPD, Dipl.pol. Udo Voigt, anwesend, der bei seiner Rede an die Frauen des RNF große Zustimmung erhielt. Seine Anwesenheit unterstrich die Wertschätzung, die dem RNF inzwischen innerhalb der NPD entgegen gebracht wird. Der ordentliche Bundeskongreß des RNF wählte einen neuen Bundesvorstand. Dieser wird zukünftig angeführt von dem langjährigen NPD-Mitglied Edda Schmidt aus Baden-Württemberg. Edda Schmidt, Jahrgang 1948, Mutter von vier Kindern und Großmutter von acht Enkelkindern ist Mitglied im Landesvorstand der NPD Baden-Württemberg und war bislang Beisitzerin im RNF-Bundesvorstand. Sie kandidierte allein als neue Bundesvorsitzende, Judith Rothe verzichtete zu ihren Gunsten auf eine Kandidatur und ...
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