22.02.2007
Mit großer Bestürzung reagieren Medien, Systemparteien und hirnlose Linksradikale auf den Ausbau des „Schinderhannes –Zentrums“ der NPD in Morbach- Gonzerath im Hunsrück. Den Scheindemokraten stößt insbesondere die Umsetzung des NPD-Schulungsprogramms zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2009 übel auf. Nicht nur regionale Zeitungen berichten über die ersten Aktivitäten der NPD-Schule im Kreis Bernkastel- Wittlich. So war der SWR am 16.Februar in Gonzerath zugegen, um Bildmaterial für das ARD-Morgenmagazin zu beschaffen und Interviews zu führen. Vor dem interessanten Vortrag von Stefan Lux, demonstrierten sechs (!) verlorene Anhänger der GRÜNEN keine Viertelstunde an der Bushaltestelle gegenüber vom Zentrum. Peinlich, wenn eine finanziell gut ausgestatte Partei, nicht nur Sympathien sondern auch Ausdauer verliert... Kein Wunder also, daß gewaltbereite Autonome und Stalinisten überregional zu einer Großdemonstration in Gonzerath am 3.März aufrufen. Aber auch CDU und SPD wollen mobil machen. So hegt der CDU-Kreisvorsitzende und die mit über 5000 Euro im Monat ...
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Am Abend des 21.02.07 fand in Worms eine Mahnwache, angemeldet vom NPD-Kreisverband Worms-Alzey, zum Gedenken an den alliierten Bombenterror statt. Etwa 30 Kameraden mit schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen versammelten sich um 19:00 Uhr auf dem Ludwigsplatz (an der Kaiserpassage) und nahmen Stellung in einem Halbkreis. Darauf folgte eine Rede, in der es schwerpunktmäßig um die Bombenangriffe auf Worms ging. Am 21.02.1945, an dem die schwersten Angriffe auf Worms zu verzeichnen waren, fielen Hunderte Wormser den alliierten Terrorangriffen zum Opfer. Die Rede wurde massiv von etwa 10-15 Gegendemonstranten des Aktionsbündnisses „Worms wehrt sich“ durch Drillerpfeifen und Gegenreden, die vor Dummheit gar nicht zu überbieten waren, gestört. Nach der Rede wurde eine Schweigeminute abgehalten, um den Toten, die bei den Angriffen ihr Leben lassen mußten, zu gedenken. Zum Abschluß wurde noch gemeinsam das Lied „Ein junges Volk steht auf" gesungen und unsere Kameraden machten sich wieder auf den Heimweg. Die Veranstaltung wurde etwa von 40 Polizisten begleitet. Quelle: Patrick aus Worms Anbei die Rede, welche an ...
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Dumm gelaufen! - "Antifaschist" nach Anschlag auf Schinderhannes-Zentrum erwischt Wie zu erwarten war, gab es nun den ersten Anschlag auf das NPD-Zentrum in Gonzerath. Aufgehetzt von Schmierenjournalisten und geldgeilen Hinterbänklern, hat ein junger Mann am Faschingsdienstag gegen 20 Uhr mit einer Bierflasche eine Fensterscheibe eingeworfen und einige Meter Zaun zerstört. Aufgrund der Mithilfe freundlicher Nachbarn wurde der Täter aber kurze Zeit darauf von der Polizei gestellt. Es handelt sich um einen jungen Erwachsenen, der laut Polizeiangaben schon öfter kriminell aufgefallen ist und in einem Nachbarort wohnt. Der Hausbesitzer hat bereits Anzeige erstattet und einen versierten Rechtsanwalt beauftragt. Strafverfahren, Klage auf Schadensersatz und auf Unterlassung der Annährung an das Zentrum werden den "couragierten Musterdemokraten" an die 3000 € kosten. Vielleicht üben der Bürgermeister oder regionale Landtagsabgeordnete Solidarität und bezahlen die Verfahrenskosten aus ihrer Portokasse. Der Vorfall zeigt deutlich, daß es der soziale und charakterliche Bodensatz ist, der der Antifa-Propaganda auf dem ...
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NPD - Trier wendet sich gegen die Mitgliedschaft von Landkreisen im „Host Nation Council Spangdahlem” Die Kassen von Gemeinden, Städten und Kreisen in unserem Bundesland sind leer. Allein Rheinland-Pfalz hat einen Schuldenberg von über 25 Milliarden Euro angehäuft. Aber etablierte Systempolitiker verschleudern weiterhin ungeniert hart erarbeitete Steuergelder. So tritt nun auch der Kreis Trier-Saarburg in den überflüssigen Verein „Host Nation Council Spangdahlem” ein. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 500 Euro im Jahr. Auch die hochverschuldete Stadt Tier und die klammen Kreise Bitburg-Prüm, Daun und Bernkastel - Wittlich drücken Steuergelder für die Freizeitgestaltung amerikanischer Besatzungsstreitkräfte ab. Dieser Verein unter Vorsitz des Finanzstaatssekretärs Karl Diller (SPD) hofiert die amerikanischen Besatzungsstreikkräfte im US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem aus finanziellen Gründen. Gewissenlos sehen regionale Politiker über das millionenfache Leid hinweg, das insbesondere US-Bomber über deutsche Zivilisten und heute wieder im Irak verursachen. Es ist eine ...
...weiter13.02.2007
Bretzenheim / Bad Kreuznach - Schändung des Mahnmals „Feld des Jammerns“ Am vergangenen Sonntag, 11. Februar 2007 besuchte ich vor dem politischen Gesprächskreis in Bad Kreuznach mit weiteren Kameraden den Friedhof Lohrer Wald, sowie die Gedenkstätte „Feld des Jammers“ in Bretzenheim. Dort fiel mir auf, daß das ganze Denkmal mit diversen intelligenten Sprüchen“ in roter Sprühfarbe beschmiert wurde. Im Oktober 2006 habe ich zuletzt das Denkmal besucht und hatte dort keine Verunreinigung festgestellt. Da ich weder etwas in der Zeitung oder gar im Fernsehen über diese Beschädigung gehört habe, frage ich mich natürlich, ob dies bereits zur Anzeige gebracht worden ist, bzw. ob die Polizei Ermittlungen aufgenommen hat. Auch auf diversen „Gutmenschen-Seiten“ im Weltnetz habe ich keinerlei Bekennerschreiben gefunden. In einem Schreiben an den Ortsbürgermeister habe ich nun gebeten, die Verunreinigungen und Beschädigungen umgehend entfernen und beseitigen zu lassen, da dies den dort zahlreichen deutschen Soldaten die dort zu Tode gekommen sind, unwürdig ist. Falls dies bis Ende ...
05.02.2007
NPD Rundbrief Rheinland-Pfalz vom 23. Januar 2007 Kameradinnen und Kameraden, anbei die neusten Informationen: 1. Mai - Doppeldemonstration in Südhessen Am 1. Mai werden freie und parteigebundene Kräfte in Südhessen gemeinsam gegen Kapitalismus und Globalisierung auf die Straße gehen. Marcel Wöll hat für den Tag der Arbeit eine Doppeldemonstration im südhessischen Raunheim und Rüsselsheim angemeldet. Beide Städte liegen im Ballungsraum Frankfurt/Darmstadt und sind typische Beispiele für westdeutsche Städte, in denen schon seit Jahren Deutsche am eigenen Leib unter den Folgen der Globalisierung zu leiden haben. Die Arbeiterstädte Raunheim und Rüsselsheim mit ihrem hohen Ausländeranteil bringen jedem Volksgenossen die Folgen der Globalisierung direkt vor Augen und sind somit prädestiniert für die deutschlandweite Antikapitalismuskampagne (www.antikap.de) und unser Auftreten am 1. Mai. Die Republikaner hatten in den letzten Jahren hier schon Wahlergebnisse von 11%, einzelne Stadtteile über 20%. Die Menschen von Raumheim und Rüsselsheim gilt es nun für unsere Sache ...
...weiter04.02.2007
04.02.2007: 1. Mai - Doppeldemonstration in Südhessen Am 1. Mai werden freie und parteigebundene Kräfte in Südhessen gemeinsam gegen Kapitalismus und Globalisierung auf die Straße gehen. Marcel Wöll hat für den Tag der Arbeit eine Doppeldemonstration im südhessischen Raunheim und Rüsselsheim angemeldet. Beide Städte liegen im Ballungsraum Frankfurt/Darmstadt und sind typische Beispiele für westdeutsche Städte, in denen schon seit Jahren Deutsche am eigenen Leib unter den Folgen der Globalisierung zu leiden haben. Die Arbeiterstädte Raunheim und Rüsselsheim mit ihrem hohen Ausländeranteil bringen jedem Volksgenossen die Folgen der Globalisierung direkt vor Augen und sind somit prädestiniert für die deutschlandweite Antikapitalismuskampagne (www.antikap.de) und unser Auftreten am 1. Mai. Die Republikaner hatten in den letzten Jahren hier schon Wahlergebnisse von 11%, einzelne Stadtteile über 20%. Die Menschen von Raumheim und Rüsselsheim gilt es nun für unsere Sache zu gewinnen. Die Teilnahme eines Jeden Kameraden aus dem Süd-Westen unseres Landes soll ein kraftvolles ...
...weiter03.02.2007
den Innenminister Hans-Peter Bruch zum Thema "Rechtsextremismus". Oder hätte es besser heißen müssen: Alexander Schweitzer trifft ... den Nationalen Widerstand ! Am 30. Januar 2007 lud der rheinlandpfälzische SPD-Landtagsabgeordnete Alexander Schweitzer in Herxheim zu seiner Premierenveranstaltung von „Alexander Schweitzer trifft…“ den Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Karl Peter Bruch zum Thema Rechtsextremismus ein. Dabei ging es besonders um die Frage, wie verbreitet Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz und im Kreis Südliche Weinstrasse ist, und wie man mit dem Rechtsextremismus umgehen kann und sollte In dieser Veranstaltungsreihe möchte Schweitzer mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Leben und den Zuschauern über interessante Themen diskutieren. Da dürfte der Nationale Widerstand nicht fehlen. Denn was ist interessanter, als mit dem Nationalen Widerstand über den Nationalen Widerstand zu diskutieren. Es sollte wie vom Veranstalter gewünscht, eine rege Diskussion entstehen, bei dem die Gäste über Erfahrungen berichten und ...
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