npd-in-rlp.de - Die soziale Heimatpartei Jetzt Mitglied in der NPD werden!

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3  Weiter

25.02.2011

NPD-Fraktion mit offizieller Seite bei Facebook vertreten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sachsens starke Rechte im weltweit führenden sozialen Netzwerk Seit gestern ist die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag mit einer offiziellen Seite bei Facebook vertreten, die unter http://www.facebook.com/NPDFrak­tion­Sachsen erreichbar ist. Jeder, der bei Facebook angemeldet ist und sich dort als „Freund“ der NPD-Fraktion einträgt, erhält regelmäßig neue Infor­mationen über die politische Arbeit der sozialen Heimat­partei im Landes­parlament. Desweiteren bietet die Seite diverse Fotoalben, die die vielfäl­tigen Tätigkeiten der sächsischen NPD-Abgeord­neten illust­rieren. Auch die Einbindung audiovisueller Medien ist geplant. Zusätzlich wurde die Netzseite der Fraktion (www.npd-fraktion-sachsen.de) mit einer Applikation versehen, mit der jeder bei Facebook angemeldete Internet-Nutzer über einen „Gefällt mir“-Klick seine Zustimmung zu den dort hinter­legten Meldungen und Pressemit­teilungen bekunden kann. Hierzu erklärt der medien­politische Sprecher der NPD-Fraktion, Jürgen Gansel: „Soziale Netzwerke gewinnen in der heutigen Zeit zunehmend an ...

...weiter

25.02.2011

Etablierte Block­parteien ange­schlagen

Lesezeit: etwa 1 Minute

BVV Treptow-Köpenick Berlin - Die NPD-Fraktion hatte die Abwahl der Bezirks­bürgermeis­terin, Frau Gabriele Schöttler, beantragt. In der 48. Sitzung der Bezirks­verord­neten­versammlung (BVV) Treptow-Köpenick von Berlin wurde der Abwah­lantrag in zweiter Lesung behandelt. Nach einem heftigen Schlagab­tausch im Plenum stimmten sieben Bezirks­verordnete dem Antrag der dreiköp­figen NPD-Fraktion zu. Zusätzlich gab es eine Enthaltung. Der Abwah­lantrag bildet die logische Konsequenz des, in der 46. Sitzung der BVV gefaßten, Beschlusses 996/46/10. Die Bezirks­verord­neten hatten damit festge­stellt, daß die Bezirks­bürgermeis­terin politische Zensur ausgeübt hatte. Anlaß des Beschlusses war die Verbannung einer Fotoaus­stellung des Köpenicker Künstlers Wolfgang Hiob durch die Bezirks­bürgermeis­terin aus dem Köpenicker Rathaus. Gewöhnlich gut unter­richtete Quellen aus dem Rathaus infor­mierten darüber, daß zwei mutmaßliche Islamis­tinnen die Bezirks­bürgermeis­terin anstifteten. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Udo Voigt hob deutlich hervor, daß die ...

...weiter

24.02.2011

Gegen soziale Verdrängung und Verkehr­sinfarkt- für Familien und nationalen Zusam­menhalt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Programm für Trier-West Bei der NPD-Mitglieder­versammlung für Trier-West/Pallien wurde nicht nur Detlef Walter als Kandidat für die Ortsvor­steher­wahlen nominiert, sondern auch ein 5-Punkte-Programm verab­schiedet. Das Programm wurde von allen Anwesenden konstruktiv diskutiert und einstimmig verab­schiedet.Auch Nicht­mitg­lieder konnten sich in der Diskussion einbringen und das Programm mitge­stalten. Trier - West soll Trier - West bleiben! 1.Gegen Masterplan und soziale Verdrängung Der vorliegende "Masterplan" soll Trier-West zu einem zweiten Petrisberg machen. Profitieren sollen davon nur Spekulanten,Beamte und Luxemburg-Pendler. Auf Kosten der ange­stammten Bevölkerung sollen organisch gewachsene Strukturen zerschlagen werden.Mit der geplanten Erhöhung der Mieten wird es zu sozialen Verdrän­gungs­prozessen (Gentrifizierung) und damit zu einem Bevöl­kerungs­austausch kommen. Gegen diesen Desas­terplan wird die NPD Widerstand organisieren! 2.Familien­zentrum und Volksküche In Trier-West leben viele Familen und Alleiner­ziehende. Genau diesen Menschen und ihren Kindern muss geholfen werden. Daher fordert die NPD ein ...

...weiter

24.02.2011

Der Werbespot für Bremen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Werbespot für BremenNPD: "Multikulti-Wahn beenden, Bremen bleibt in deutschen Händen" www.npd-bremen.de ...

...weiter

23.02.2011

Links­radikale machen Krawall und Kurt Beck schweigt!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ständig fordert der rheinland-pfälzische Minis­terpräsident Kurt Beck ein Verbot der NPD. Gleich­zeitig arbeiten Sozial­demo­kraten in sogenannten "Bündnissen gegen rechts" Hand in Hand mit Links­radikalen jeglicher Coleur zusammen.Die Krawalle in Dresden vom vergangenen Wochenende werfen ein Schlaglicht auf die Zusam­menarbeit zwischen SPD und gewalt­bereiten Links­radikalen.Da auch aus Rheinland-Pfalz mehrere Busse nach Dresden gefahren sind und Kurt Beck sich von der links­radikalen Gewalt nicht distanziert hat, wird an dieser Stelle ein Bericht der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland dokumen­tiert. Ägyptische Verhält­nisse in Dresden In Dresden hat ein offener Rechtsbruch statt­gefunden, der sicher selten so deutlich für alle sichtbar wurde. Nachdem die 3 Veran­stalter per Eilent­scheid beim VG Dresden die Recht­mäßigkeit ihrer Anmeldungen bestätigt bekommen hatten, setzte sich die Stadt Dresden eiskalt über den Gerichts­beschluß hinweg und untersagte in einem neuen Auflage­nbescheid den ange­meldeten und gerichtlich bestätigten Aufmarsch erneut. Daraufhin mußte wieder das Gericht bemüht werden, welches ...

...weiter

22.02.2011

Mediale Schweige­spirale durch­brechen- nationale Präsenz ausbauen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Obwohl die NPD eine demokratische und zugelassene Partei ist, erschweren zahlreiche Institutionen eine freie Entfaltung des politischen Meinungs­wett­bewerbs. Beginnend mt einem antinationalen Bildungs­system und der systematischen Ausgrenzung nationaler Positionen im öffent­lichen Dienst, einseitige Medien­berich­terstattung und der öffent­lichen Förderung von militanten Anti-NPD-Gruppen bishin zu Unter­wanderungs­sver­suchen des Verfas­sungs­schutzes; die Meinungs­freiheit wird zielge­richtet ausgehöhlt. Umso wichtiger ist es daher, in möglichst vielen Städten der Öffent­lichkeit zu zeigen, dass es vor Ort nationale Aktivisten gibt, die sich dem Einheitsbrei entge­genstellen.Gelegenheit bietet sich jetzt in den nächsten Wochen insbe­sondere während des Landtags­wahl­kampfes. Denn dann ist es politischen Parteien erlaubt in jeder Stadt und in jeder Gemeinde Plakate anzubringen. Umfragen zufolge entscheiden sich über 80 Prozent der Wähler in der Bundes­republik bei ihrer Wahlent­scheidung auf der Grundlage von Plakaten und Fernseh­spots. Daher ist die Verbreitung von Plakaten und Videobot­schaften von wahlst­rateg­sicher Bedeutung. Beim Anbringen von ...

...weiter

22.02.2011

Über 5.000 Facebook-Nutzer sind "Freunde" der NPD!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nationalismus 2.0 Berlin - Im sozialen Netzwerk "Facebook" hat die NPD-Bundesseite nunmehr über 5.000 Freunde, die sich offen als Anhänger derselben zeigen. Mit aktuellen Berichten und Kommentaren zum Zeitge­schehen trifft die NPD den Nerv der Zeit und ist für viele Ansprech­partner und Halt in einer Zeit, in der die etablierten Parteien am Volk vorbeiregieren. Mittler­weile haben auch zahlreiche NPD-Landes­verbände und Unter­gliederungen eigene Facebook-Seiten, mit denen sie z.B. zu Veran­stal­tungen aufrufen, Online-Umfragen bewerben oder ihre Facebook-Freunde zur aktiven Wahlkamp­fhilfe auffordern. Auch der Aufruf, sich am "Zensus 2011" zu beteiligen oder eine Bundes­tags­petition gegen die Zahlung von Arztkosten in der Türkei haben durch das soziale Netzwerk eine starke Dynamik entwickelt. Der sächsische NPD-Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel bezeichnete die neu erreichte Mobilisierungs­fähigkeit als "gutes Zeichen, dass der 'Nationalismus 2.0' in den Alltag der Weltnetz­nutzer" eingekehrt sei. Mit den neuen interak­tiven Hilfs­mitteln sei die "Web 2.0"-Generation für ...

...weiter

22.02.2011

Erfurt: Blockaden mit Ansage

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rechtskampf Gerichts­verhand­lungen fördern manchmal eine ganze Menge Wahrheiten zutage. So auch die Verhandlung vor dem Verwal­tungs­gericht Weimar in der letzten Woche. Es ging um die Blockade und letzten Endes Verhin­derung der NPD-Demonstration am 1. Mai 2010 in Erfurt. Die Auflösung der Blockade wäre durchaus möglich. Die Polizei tat es aber nicht. Der Grund: Die Blockade hatte die moralische und praktische Unter­stützung der etablierten politischen Klasse im Lande. „Polizeilicher Notstand“ sollte der Rettungs­anker der Polizei sein, wie überall, wo sich der linke Gewaltpöbel gegen Recht und Gesetz durchsetzt. Es sei eine Blockade mit Ansage gewesen, konterte der Richter. Eine Blockade, die wenige Tage vorher vor dem Erfurter Rathaus und offenbar in Sichtweite des Amtszimmers des Oberbür­germeisters geprobt wurde. Mit dabei: Stadträte, Beige­ordnete, Landtags­abgeordnete. Jeder konnte es in den Zeitungen lesen. Jeder konnte die Aufrufe zur Blockade auch im Weltnetz und anderen Medien lesen. Die Polizei war also keineswegs überrascht. Sie hätte die erfor­derlichen Maßnahmen treffen ...

...weiter

19.02.2011

Nationale und regionale Kultur bewahren – Dialekte vor dem Aussterben schützen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausge­rechnet eine inter­nationale Organisation muss die bundes­repub­likanische Öffent­lichkeit darauf aufmerksam machen, dass deutsche Dialekte vom Aussterben bedroht sind. Verschwindet in der Welt alle zwei Wochen eine Sprache, so stellt die Deutsche Unesco-Kommission anlässlich des „Tages der Mutter­sprache“ am 21.Februar fest, daß in Deutschland 13 Regionalsp­rachen akut vom Aussterben bedroht sind. Historische und aktuelle Betrach­tungen belegen, daß Sprachen haupt­sächlich gefährdet sind durch Verteibung, Krieg, soziale Ächtung, aber auch durch Zuwanderung und Sprach­vermischung. In der BRD wird Hochdeutsch als Kultursp­rache durch unref­lektierte Rechtsch­reib­reformen, Pseudo-Amerikanisierung, Vulgarisierung durch Ghettosp­rache und politisch motivierte Fehlin­terpretationen gegängelt. Binnen­wanderungen, entwur­zelter Deutschunter­richt in der Schule und fahrlässige Vernach­lässigung der regionalen Eigenheiten haben in den letzten Jahrzehnten zusätzlich den deutschen Mundarten schwer zugesetzt. Am stärksten gefährdet sind in Deutschland Alemannisch, Bairisch, Ostfrän­kisch, Nieder­säch­sisch, Nord- ...

...weiter

18.02.2011

Meinungs­freiheit in Mitteleuropa verteidigen – Solidarität mit dem luxem­burgischen Aktivisten Pierre Peters!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungs­freiheit und Menschen­rechte stehen bei der herrschenden politischen Klasse formal hoch im Kurs. Doch wenn unangenehme Wahrheiten ausge­sprochen werden, die das Volk ansprechen und wachrütteln könnten, schlägt der staatliche Repres­sion­sapparat erbar­mungslos zu. Diese Erfahrung müssen politische Aktivisten nicht nur im Trikont sammeln, sondern auch und gerade in Mitteleuropa. Während in Mainz Kurt Beck unisono das Verbot der NPD fordert, wird in Luxemburg schon jeder organisatorische Widerstand gegen Volkstod und nationale Selbstaufgabe im Keim erstickt. So wurde nun die Weltnetzp­räsenz von www.hemecht-an-natur.lu vor zwei Tagen auf Druck des Innen­minis­teriums abge­schaltet, nachdem die Wohnung des luxem­burgischen Nationalisten Pierre Peters von der Polizei heimgesucht wurde. Hintergrund ist ein Flugblatt, dass das Problem der Überfremdung und die katast­rophalen Folgen der Massein­wanderung für Identität, Wirtschaft, Sicherheit und Natur thematisiert. Obwohl der unermüd­liche Aktivist Peters das Flugblatt nur in einer kleinen Auflage verteilte, schlug die Flugschrift während der luxem­burgischen Integ­rations­debatte ein ...

...weiter

16.02.2011

Trier- West soll Trier-West bleiben! NPD - Bewerber für Ortsvor­steherwahl im Stadtteil Trier-West/Pallien zugelassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur einige Parteiver­treter und der SPD-Oberbür­germeister Jensen waren heute um 18 Uhr im Rathaus Trier zugegen, als der zuständige Wahlaus­schuss die Wahlvorschläge für die kommende Ortsvor­steherwahl in Trier-West/Pallien prüfte. Viel hatte der Ausschuss nicht zu tun, denn es gab nur drei Vorschläge. Nachdem der bisherige SPD-Ortsvor­steher Blum aus privaten Gründen zurück­getreten ist, einigten sich alle System­parteien im Ortsbeirat auf einen CDU-Bewerber. Auf gut deutsch: SPD, FDP, Grüne und Linke verzichten in Trier-West/Pallien auf eigene Bewerber. Gerade für die SPD ist dies als sehr einschneidend zu bewerten, galt doch der Stadtteil Trier-West, der früher Überbrücken hieß, als rote Hochburg. Es wird sich vielleicht schon in den nächsten Monaten zeigen, ob die Trierer SPD unter Malu Dreyer keine geeigneten Kandidaten in Trier-West/Pallien hat oder der Wahlver­zicht an einer anderen Stelle ausge­glichen wird. Der SPD-Beisitzer Hilger glänzte durch Abwesenheit. Die freien Wähler, die ursprünglich aus der SPD-Abspaltung UBM hervor­gegangen sind, gehen mit einer relativ unbekannten Bewerberin ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3  Weiter
10.12.2012
Wer willst Du sein?
 
10.12.2012, Wer willst Du sein?
  • Fragen über Fragen... Wir sind auf Antworten gespannt, wie sieht es bei Euch aus?
09.12.2012
Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde
 
09.12.2012, Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde
  • Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz in Warnemünde

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

NPD-Interessentenbroschüre 2012

Neue Interessentenbroschüre der NPD Neue Interessentenbroschüre der NPD ...Details

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!


Hörbeiträge und Musik

Aufbruch in der arabischen Welt

Aufbruch in der arabischen Welt
Richard Melisch Thema: Aufbruch in der arabischen Welt ...
 

Finanzkrise - Systemkrise

Finanzkrise - Systemkrise
Dr. Alfred Mechter­sheimer Thema: Finanzkrise - Systemkrise ...
 
» Weitere Hörbeiträge


Ihr Weg zu uns

NPD Landesverband Rheinland-Pfalz
Work Postfach: 1447
67088 Bad Dürkheim

Work Tel.: 06329 / 992265
FaxFax 06329 / 992266

http://www.npd-in-rlp.de/
ePost:
 


2008 - 2013 © npd-in-rlp.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 97 mal angezeigt.