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Meine Wahlkampfunterstützung für die NPD im Saarland

Aktuelles

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30.07.2010

Die Schein­demo­kraten im Kita-Kampf

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Mit dem Bekennt­niszwang für Kita-Erzieher in den linken Gesin­nungs­staat Weil der Kampf gegen rechts in Schulen und Jugendclubs nicht den erhofften Erfolg bringt, verlegen die Schein­demo­kraten ihre Angriffe auf die Meinungs­freiheit immer mehr in den vorschulischen Bereich. Als Eisbrec­herin eines linken Gesin­nungs­staates versteht sich die rot-schwarze Landes­regierung in Mecklenburg-Vorpommern. Seit mehreren Jahren gilt dort ein demokratiewid­riger „Gesinnungs-TÜV“, der volks- und heimattreue Bürger von öffent­lichen Wahlämtern fernhalten soll. Wer in Mecklenburg und Pommern als Bürge­rmeister oder Feuer­wehrchef dem Gemeinwohl dienen will, muß ein Bekenntnis zum Grundgesetz abgeben und nachweisen, keiner „verfas­sungs­fein­dlichen“ Partei anzugehören. Daß diese „Verfas­sungs­fein­dlichkeit“ von den Herrschenden selbst definiert wird, versteht sich. Nachdem CDU-Innen­minister Lorenz Caffier mit seinem „Radikalenerlaß“ die antidemo­kratische Vorhut der Landes­regierung bildete, folgt nun die SPD-Sozial­minis­terin Manuela Schwesig mit ihrem Kita-Erlaß, der von allen ...

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29.07.2010

Ein Überflüs­siger in der Walhalla

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Idee, den Zyniker und Modejour­nalisten Heinrich Heine (1797 – 1856) in die Regensburger Walhalla zu stellen, muß man erst einmal kommen. Das von König Ludwig I. von Bayern konzipierte und von Leo von Klenze errichtete Ehrenmal am Donauufer bei Donaustauf war bislang bedeutenden Deutschen vorbehalten, die sich in der einen oder anderen Weise Verdienste um das Vaterland erwarben. Von Heinrich alias Harry Heine läßt sich das schwer sagen. Für seine deutschen Mitbürger und ihr Lebensumfeld hatte der stets kritische Publizist, der erst 1825 vom Judentum zum Christentum konver­tierte, meisten­teils nur Spott und Ironie übrig, wie seine 1826/27 entstan­denen „Reisebilder“ zeigen. Dafür imitierte er deutsche Wesensart und Inner­lichkeit in zahllosen Gedichten mit z.T. übertriebener Rührseligkeit. Die deutsche Geis­test­radition wiederum präsen­tierte er einem oberflächlich interes­sierten Publikum in feuil­letonis­tischer Manier in seinem rhapsodisch zusam­mengeschriebenen Report „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“ (1834), das in seinem Schluß­kapitel ...

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27.07.2010

"Lex NPD" für Kinder­gärten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gesin­nungs­tests - DDR läßt grüßen Der laufende Prozeß einer regelrechten Politisierung unserer Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern nimmt seine nächste Hürde: Wie das Landes­minis­terium für Gesundheit und Soziales informierte, führt die oberste Dienstherrin Manuela Schwesig (SPD) einerseits ein neues Repres­sions­manöver gegen Nationale ein, auch um anderer­seits Kleinkinder in Betreuung­sein­rich­tungen politisch „auf Linie“ zu halten. So genügt es der selbster­nannten „wehrhaften Demokratin“ längst nicht mehr, mit Millionen Euro Steuer­ngeldern Stimmung gegen die Nationale Opposition zu erzeugen. Schwesig präsen­tierte im Rahmen einer Pressekon­ferenz, einen sogenannten KiTa-Erlaß, welcher verhindern soll, daß national denkende Bürger sich ehrenamtlich oder auch beruflich in Kinder­tagesstätten in privater Träge­rschaft einbringen können. KiTa-Betreiber haben künftig einen sogenannten Demokratie-Nachweis zu erbringen. Daß Frau Schwesig aus einer Mücke einen Elefanten macht und nunmehr eine drohende Unter­wanderung von ...

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27.07.2010

Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an den Wahrheits­gehalt der Pirmasenser Zeitung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kampagne gegen Presselügen gestartet - Richtig­stellung von Reimund und Wiltrud Fritzinger einge­fordert. Angesichts eines Systems, das, sichtlich ringend um seine Macht, zu immer totalitäreren Mitteln greift und mangels Interesse aus dem Volk mit staatlichen Mitteln und durch Unter­wanderung der vorge­schriebenen Neutralität von Bürge­rmeistern und Polizei derzeit eine antideutsche Lügen- und Medienin­dustrie aufbaut, sehen wir uns dieser Tage mit einer neuerlichen Maximierung der Vorkomm­nisse konfron­tiert. Wir haben uns daher entschlossen, die Kampagne unter obiger Überschrift nun ins Leben zu rufen. Ziel ist, daß pro Woche mindestens 10 Kunden ihre Abonnements bei den regionalen Steig­büge­lhaltern des Systems kündigen und ihren Unmut über die verlogene Berich­terstattung schriftlich und öffentlich kund tun. So konnten wir, im Hinblick auf eine am Wochenende abgehaltene Schulung der Kommunal­politischen Vereinigung der NPD im „Haus der Demokratie“ in Herschberg und einer von der Ortsbür­germeis­terin Lydia Westrich, der Polizei und des Innen­minis­teriums initiierten „Gege­nveran­staltung“ unseren Augen ...

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24.07.2010

Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitglieder­befragung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erklärung von Udo Voigt zum Ergebnis der Mitglieder­befragung ...

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23.07.2010

Eindeutiges Votum für Zusam­menschluß von NPD und DVU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitglieder­befragung abge­schlossen Berlin - Die Ergebnisse der Mitglieder­befragung der NPD im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU liegen jetzt vor. Fast 2000 Mitglieder haben sich binnen zwei Wochen an der Aktion beteiligt. Die entscheidende Frage: "Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?“ beantworten 92,47 % mit JA und 6,62 % mit NEIN. Die Stimment­haltung liegt bei 0,91 %. Eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen befürworten 65,40 %. Diese Bestrebung lehnen 19,86 % ab und 14,74 % enthalten sich der Stimme. Einen neuen Parteinamen bzw. Namens­zusatz im Rahmen der Vereinigung halten 26,16 % für sinnvoll. 61,36 % der Umfrage­beteiligten lehnen dieses Begehren ab. Die Stimment­haltung liegt hier bei 12,49 %. Der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt zeigt sich heute in Berlin positiv überrascht, daß mehr als ein Viertel der Mitglied­schaft der NPD sich in diesem knappen Zeitfenster an der Mitglieder­befragung beteiligt hat. Das zeugt von einer hohen Bereit­schaft der Mitglieder, sich aktiv an der künftigen ...

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22.07.2010

Gleich­macherei um jeden Preis

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Plädoyer für das dreig­liedrige Schulsystem Die Schulreform in Hamburg ist gescheitert, aber auch in anderen Ländern - vor allem Westdeutsch­lands - werden ähnliche Schritte, wie in der Hamburger Schulreform, angedacht, angestrebt. So soll die Grund­schulzeit verlängert werden, von vier auf fünf oder sechs Jahre. Ziel ist es, die Schüler trotz großer Leistungs­unter­schiede länger im gemeinsamen Klassen­verband unter­richten zu lassen. Zum Glück wurde dieses Experiment auf dem Rücken der Kinder abgelehnt. Was sind die wahren Hinter­gründe, weswegen sich westdeutsche Politiker für die Primar­schule aussprechen? Ist es wirklich so, daß mit längerem gemeinsamen Lernen die Unter­schiede reduziert werden? Ist es wahr, daß dadurch der evidente Zusam­menhang zwischen Geldbeutel der Eltern und schulischem Erfolg des Kindes minimiert wird? Dem ist mitnichten so. Linke Ideologen Westdeutsch­lands und andere verwirrte Sozial­roman­tiker versuchen dem Volk einzureden, daß langes gemeinsames Lernen allen Schülern mehr Chancen biete und Schulst­rukturreformen das Allheil­mittel für die eklatant ...

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21.07.2010

20. Juli 2010: Stauf­fenberg am Hindukusch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein symbolt­räch­tiges Zusam­ment­reffen: während in Berlin zum Jahrestag des gescheit­erten Attentats auf Adolf Hitler im Juli 1944 auch dieses Jahr Bundes­wehr­soldaten vereidigt wurden, kündigte die Afghanistan-Konferenz in Kabul den Rückzug westlicher Truppen bis 2014 an – das Einge­ständnis einer glatten Kapitulation. Was den Anteil der Bundeswehr angeht, ist der Rückzug besonders peinlich. Erstens weil ihn die nationale Opposition schon seit Jahren mit Nachdruck fordert und darin nun lauthals, wenn auch spät auch vom etablierten Berliner Parteien­kartell bestätigt wird. Und zweitens, weil man natürlich keine siegreichen Feldzüge von einer Armee erwarten darf, die von ihrer politischen Führung systematisch auf die Tradition von Widerstand und Verrat vergattert wird, wie das jüngste Berliner Vereidigungs­spek­takel am 20. Juli nahelegt. Einzig tröstlich: an einer solchen Bundeswehr werden auch die westlichen Bündnis­partner nicht lange Freude haben. Höchste Zeit, der menschen- und völker­verach­tenden Einmischungs­politik der Berliner Altparteien ein Ende und die ...

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21.07.2010

Helden oder feige Terroristen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bundes­verteidigungs­minister zu Guttenberg bezeichnete in einer Rede zur Vereidigung von Bundes­wehr­rekruten am 20.Juli 2010 die Attentäter des 20.Juli 1944 um Graf Stauf­fenberg als Helden. Stauf­fenberg und seine Mitver­schwörer glaubten, mit der Beseitigung des Reichs­kanzlers und obersten Befehl­shabers der Wehrmacht, den Krieg zumindest im Westen beenden und den totalen Zusam­menbruch und die Zerstörung Deutsch­lands somit noch abwenden zu können. Angesichts der mehrfachen Forderungen und Bekundungen der Alliierten nach bedin­gungs­loser Kapitulation Deutsch­lands und dem Ziel, Deutschland und das deutsche Volk auslöschen zu wollen (Aussagen Churchills vor dem Krieg, Kaufman-, Morgenthau- und Hootonplan usw.), allerdings eine mehr als blauäugige Vorstellung. Weiterhin haben Mitver­schwörer Stauf­fenbergs bereits jahrelang Landes- und Hochverrat begangen und durch ihre Verrat­shand­lungen das Leben tausender einfacher deutscher Soldaten auf dem Gewissen. Diese Leute als Helden zu bezeichnen, ist nur im geistigen Klima der BRD möglich. Stauf­fenberg selber hat sich allerdings an diesen Verrat­shand­lungen nicht beteiligt. Vielmehr hatte er ...

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20.07.2010

Verwal­tungs­gericht weist behördliche Willkür in die Schranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Urteil zu NPD-Klage nach dem Bundes­parteitag 2009 "Antifaschis­tische" Raumver­gabe­praxis in Berlin gescheitert Es ist schon erstaunlich, was sich Behörden so alles einfallen lassen, um der NPD das Leben beziehungs­weise die politische Arbeit zu behindern. Wenn öffentliche Räumlich­keiten von der Partei wie von anderen Parteien auch in Anspruch genommen werden sollen, ist die Liste der Ausreden sehenswert. Entweder sind diese Räumlich­keiten permanent ausgebucht oder die Mitarbeiter hätten falsche Termin­kalender benutzt oder es finden ständig Reparaturar­beiten statt, natürlich immer dann, wenn die NPD die Nutzung beantragt. Die vorsätz­liche Lügerei klappt aber nicht immer. In Bamberg musste die Stadt­verwaltung empfind­liche Niederlagen vor den Gerichten einstecken. Nachdem auch Berliner Bezirk­sämter der NPD per Gerichts­beschluß Räumlich­keiten zur Verfügung stellen musste, hoffte man mit Hilfe von Linksan­wälten den Stein der Weisen gefunden zu haben. Im Nutzungs­bescheid und im Mietvertrag wurden „antifaschis­tische Klauseln“ eingefügt, die so aussehen: „Der ...

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20.07.2010

Gleich­macherei in Hamburg verhindert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD beglück­wünscht "Wir wollen lernen" Der Volksent­scheid gegen die Einführung der Primar­schule war ein großer Erfolg. 276.304 Wähler haben die große Allianz der Leistungs­verweigerer und Gleich­macher aus CDU, SPD, GAL, die Linke und einem Großteil der Medien in ihre Schranken verwiesen. Unsere Kinder und Enkelkinder können weiterhin ihrem Potential gemäß in der ange­messenen Schulform unter­richtet werden. Bereits seit dem Jahr 2008 setzt sich die Volksinitiative für das Wohl der Kinder der Stadt Hamburg ein. Fast genauso lang begleitet die NPD den Weltan­schauungs­konflikt zwischen den Anhängern von Kollek­tivismus/Kommunismus und der Volksinitiative „Wir wollen lernen“, welche der individuellen Verschiedenar­tigkeit der Kinder durch Beibe­haltung des bewährten gegliederten Schul­systems Rechnung tragen will. Die NPD mit ihrem, von den Natur­wissenschaften bestätigten, lebensrich­tigen Menschenbild, unterstützt deshalb selbst­verständlich den Volksent­scheid gegen die Primar­schule. Die Damen und Herren aus den Elbvororten wollen aufgrund ihrer gesell­schaft­lichen ...

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Raus aus dem €uro: Wir wollen nicht Europas Zahlmeister sein!


3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


02.02.2012
Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
 
02.02.2012, Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
  • Aufruf - Unterstützung - Landtagswahl 2012 im Saarland - Frank Franz - NPD
02.02.2012
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02.02.2012, Aktiv werden für Volk und Heimat - Jetzt NPD-Mitglied werden!
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