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Aktuelles

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30.09.2008

Erfolg­reiches Wahlwoc­henende in Brandenburg, Bayern und in Österreich

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz massivem Hetzeinsatz der System­medien, mittler­weile auch verstärkt in "Jugend"sendungen á la "Südwild", wo auf dümmste Weise die Liebe zum Vaterland und entsprec­hendes Wahlver­halten diskreditiert wird, haben zu den Wahlen am letzten Wochenende volks­bejahende Deutsche ihr Kreuzchen am rechten Fleck bestätigt: Bayern: Nach dem bayrischen Wahlkampf, der auch von Aktivisten aus unserer Region unterstützt wurde, gewinnt die NPD aus dem Stand im bayer­nweiten Landes­durch­schnitt 1,2% aller Stimmen. Dabei sind 63352 Erststimmen (1,2%) und 123273 Zweit­stimmen (1,2%) auf die NPD abgegeben worden. Der Anteil der Nichtwähler lag bei etwa 42%. Die CSU wird sich mit erdbe­nhaften 17% Verlusten nach einem Koalition­spartner umsehen müssen. Die NPD-Mannschaft um Ralf Ollert und Sascha Roßmüller wird in der nächsten Wahlperiode den Anspruch auf staatliche Mittel, den sie sich erkämpfen konnte, als politischen Hebel einsetzen, um als politische Alternative künftig noch mehr als bisher ins Wahrneh­mungsfeld des Volkes geraten zu ...

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26.09.2008

Schüler-Wahlumfrage: NPD mit 17,9 Prozent auf Platz zwei!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Fürsten­walde wählten Jugendliche unter 18 Jahren die Politiker der „echten“ Kommunalwahl. Großes Interesse verzeich­neten alle sieben teilneh­menden Schulen. Teilweise sollen die Schüler in Schlangen vor den Wahllokalen angestanden haben. An zwei Schulen lag die Wahlbe­teiligung sogar bei 100 Prozent. Das Endergebnis wurde jetzt „kleinlaut“ in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) verkündet. Die Ergebnisse für den Kreistag lauten in Prozent: SPD 29,8; NPD 17,9; Linke 16,4; FDP 13,4; CDU 8,9; und Grüne 7,2. Ein beacht­liches Ergebnis, wenn man bedenkt, daß die Schüler im Oder-Spree-Kreis seit Monaten von ihren Lehrern von der „ach so bösen“ NPD gewarnt werden und viele Unter­richts­stunden im Kampf gegen die nationale Opposition vergeudet worden sind. Von vielen Jugendlichen wird eben honoriert, daß die NPD den Mund aufmacht und sagt, was die jungen Deutschen wirklich denken. Die NPD ist nicht feige! Sie spricht Themen an, die wichtig für die Zukunft sind, die aber die Politiker totsch­weigen oder nur schönreden. Die NPD wird im Wahlkamp­fend­spurt verstärkt vor Schulen und ...

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20.09.2008

"Demokratie" in der BRD - Einmal falsch abgestimmt und weg bist Du!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der Umgang mit dem Antrag der Nationalen im Dresdner Stadtrat für ein Gedenken der Opfer des 11. September 2001 macht die demokratiefein­dliche Grundhaltung der Block­parteien deutlich. Der politische Kessel kocht über: Nachdem im Dresdner Stadtrat eine Mehrheit der Stadträte den Konsens des „Demokratieb­locks” - von der LINKEN über SPD, FDP, und Grüne bis hin zur CDU - kurzweilig verlassen hatte, reiben sich die Politex­tremisten nun selbst auf. Unmiß­verständlich machen die Akteure deutlich, daß sie die Freiheit des Mandats ablehnen. Schon die formale Zustimmung zu einem Antrag nationaler Stadträte soll ausreichen, um diejenigen politisch abzuser­vieren, die diesem Antrag zugestimmt haben - auch dann, wenn der Inhalt des Antrages auch aus Sicht der vermein­tlichen „Demokraten” gar nicht abgelehnt werden kann. Der Ausschluß einiger Stadträte aus Partei und Fraktion, der bekannteste ist der linke Stadtrat Ronald Weckesser, kommt einer politischen Exis­tenz­vernichtung gleich. Seit dem 11. September diesen Jahres haben die Politex­tremisten ihre Höhlen verlassen. Anfangs war es nur die LINKE, die ...

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20.09.2008

Rettet die deutsche Sprache!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einem Gespräch mit der Thüringer Allgemeinen am 15.09.2008 berichtete die Linguistin Prof. Heike Weise über das Phänomen der Jugendsprache und deren Herkunft. Allein die Überschrift dieses Beitrages ("Bin ich Kino?") stellte sicherlich viele Leser vor die Frage, was mit diesem Sprach­pansch gemeint sei. Die Antwort gab besagte Sprach­wissenschaft­lerin, es würde so viel heißen wie "Warum guckst Du mich so an?". Sie verwies darauf, daß diese Jugendsprache, welche auch Kiezdeutsch genannt wird, vorallem dort gesprochen wird, wo verschiedene Nationalitäten zusam­ment­reffen. Dies verwundert freilich nicht. Doch anstatt vor dieser Entwicklung zu warnen, beschrieb sie es "spannend" und natürlich, wenn türkische oder arabische Worte Einzug in der deutschen Sprache finden. Auch die Tatsache, daß grammatikalische Grundsätze in diesem Kiezdeutsch keine Rolle spielen ("Ich will so Hund kaufen", "Machst Du Schlüssel"), findet Frau Weise normal. Schließlich verdient sie ihr Geld damit, wenn sie neue Sprach­gebiete erforschen kann. Die NPD vertritt hingegen die ...

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18.09.2008

Pro was eigentlich?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die so genannte Pro-Initiative macht jetzt mit ihrem Anti-Islam­kongreß in Köln auf sich aufmerksam. Dabei wollen die Ex-Rep und Ex-NPDler um Markus Beisicht vor allem als bürgerliche Kraft gesehen werden, die den erlahmten rechten Flügel der CDU wieder aufrichten will. Um Anerkennung bittend distan­zierte sich Beisicht nun auch rituell von der NPD, man lehne Rassismus ab. Es stellen sich einige Fragen: Was versteht der ehemalige Repub­likaner unter Rassismus? Und wo sieht er bei der NPD einen Rassismus walten? Tatsächlich wird der Rassis­musvorwurf weitgehend inflationär gebraucht. Als Rassismus gilt bereits die Annahme, Menschen, Völker und damit Kulturen seien unter­schiedlich. So wird das Engagement von Pro Köln von den 40.000 zu erwartenden Gege­ndemo­nstranten der Veran­staltung als »rassistisch« inter­pretiert. Beisicht will sich und seine Formation deshalb vom Vorwurf reinwaschen, indem die NPD als rassistisch bezeichnet wird. Damit wird die Lokalpartei mit ihrer Veran­staltung aber zum Steig­büge­lhalter jener, die die europäische Identität abzuschaffen versuchen. Daß dieser Versuch von ...

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18.09.2008

Droht dem Freistaat nach Lehman-Insolvenz neuer Schaden?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Einen Tag nach der Insolvenz der zweitg­rößten amerikanischen Invest­mentbank Lehman Brothers rätseln Politik und Kredit­wirt­schaft immer noch über die möglichen Auswir­kungen dieser Pleite auf die deutsche Wirtschaft. Sicher ist bislang nur, daß wieder einmal der Freistaat Sachsen von dieser neuerlichen Verschärfung der Kreditkrise direkt betroffen sein könnte. Hintergrund: Die drei stark risikobe­hafteten Zweck­gesell­schaften Ormond Quay, Georges Quay und Sachsen Funding I der SachsenLB Europe wurden Ende Juni 2008 in die Zweck­gesell­schaft „Sealink Funding Limited“ mit Sitz in Dublin und einem Gesamt­kapital von 17.3 Mrd. Euro überführt. Die Verwaltung übernahm die US-Invest­mentbank Lehman Brothers, die die Papiere analysieren und möglichst bis zur Endfäl­ligkeit halten und aus den Überschüssen der Papiere bezahlt werden sollte. Da Lehman Brothers am gestrigen Tag Insolvenz anmelden mußte, ist unklar, wie nun die Verwaltung der „Sealink Funding Limited“ erfolgen soll. Dr. Johannes Müller äußerte heute dazu: „Die SachsenLB scheint auch im Zuge ihres ...

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18.09.2008

Stimmenfang: Fliegender Wechsel bei der SPD

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sozusagen "über Nacht" verschwand der unbeliebte SPD-Vorsitzende Kurt Beck. Der fünfte Führungs­wechsel an der Parteis­pitze der SPD innerhalb von fünf Jahren verspricht den sozial­demo­kratischen Wählern nicht gerade politische Kontinuität. Zum Vergleich dazu gab es seit Bestehen der NPD 1964 gerade einmal fünf Parteivor­sitzende. Der erneute Führungs­wechsel der SPD soll neue Wähler­stimmen bringen und den Aufstieg der Linken in Westdeutschland stoppen. Doch Führung muß stets auch Vertrauen schaffen. Wie ist es da um die SPD bestellt, die bekann­termaßen längst keine Arbeiter­partei mehr ist? Erinnern wir uns: Der damalige Bundes­kanzler Schröder versprach seinen Rücktritt, wenn es ihm nicht gelänge die Arbeits­losen­zahlen binnen eines Jahres signifikant um eine Million zu senken. -- Ihm gelang dies nicht und er blieb dennoch solange im Amt, bis er Neuwahlen dadurch herbeiführte, daß er sich im Bundestag von seinen eigenen Genossen das Mißtrauen aussprechen ließ. Danach tönten CDU und SPD, daß komme was wolle, eine große Koalition undenkbar sei, um ...

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13.09.2008

Die Kapitalisten-Lüge vom Fachk­räftemangel

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Wieder einmal wollen Wirtschafts­lobbyisten die Einwan­derungs­schleusen öffnen Die Argumente, die für die Massenein­wanderung vorge­schoben werden, variieren von Zeit zu Zeit. Das wirre Gerede von kultureller Bereic­herung und moralischen Verpflich­tungen gegenüber den Fremden ist etwas aus der Mode gekommen. Dafür versuchen die Globalisierer jetzt, den Deutschen die Überfremdung mit ökonomischen Scheinar­gumenten schmackhaft zu machen. Nach Dauer­forderungen von Wirtschafts­verbänden hat das Bundes­kabinett einen wesentlich leichteren Zugang auslän­discher Arbeitsk­räfte zum deutschen Arbeits­markt beschlossen. Ausgear­beitet wurde das Verdrän­gungs­programm für deutsche Bewerber – offizieller Titel: »Aktionsp­rogramm Arbeits­migration zur Sicherung der Fachk­räftebasis in Deutschland« – von Innen­minister Wolfgang Schäuble (CDU) und Arbeits­minister Olaf Scholz (SPD). Zur Beruhigung der Öffent­lichkeit wurde schnell erklärt, daß nur auslän­dische »Fachkräfte« von der erweiterten Freizügigkeit profitieren sollen und die von der Europäischen Union angepeilte ...

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12.09.2008

Wahlkamp­fhilfe in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wahlkamp­fhilfe in BayernAm 7.9.08 fuhren Mitglieder des NPD- Kreis­verbandes „ Deutsche Weinstraße“ und freie Kräfte des nationalen Wider­standes nach Neu-Ulm, um die Kameraden vor Ort aktiv im Wahlkampf zu unter­stützen. Bei dieser Verteilaktion wurden ca.3500 Wahlkampf­zeitungen in die Briefkästen der Bürger von Neu-Ulm und Nertzingen gesteckt. Trotz anhaltenden Regens wurde konsequent verteilt, da dieses Gebiet noch nicht in den Wahlkampf einbezogen war. Im Kampf gegen den Regen halfen uns die roten Regenjacken der NPD, welche den Aufdruck „Sozial geht nur national“ tragen. Diese roten Jacken erregten die Aufmer­ksamkeit zahlloser Bürger. Auch in Neu-Ulm begegneten uns die Errung­enschaften dieses Systems in Form zahlreicher Ausländer mit Migration­shinter­grund. Die Kameraden vor Ort freuten sich riesig über unsere Solidarität­saktion und bedankten sich für die Hilfe. Verfasser: Klaus Armstroff ...

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12.09.2008

Kurt Beck muß (ganz) weg !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kurt Beck muß (ganz) weg !Charak­terfestigkeit war noch nie die Stärke des selbsther­rlichen Provinz­fürsten. Der Schlin­gerkurs um die Zusam­menarbeit mit der LINKEN in Hessen hat gezeigt, daß Beck die klare Linie eher scheut. Sinkende Zustimmung, selbst in seiner Hochburg Rheinland-Pfalz, ließen den Elektriker immer öfter den Mund halten und über die Presse schimpfen. Auch der jämmerliche Versuch, sich mit der Verbots­forderung gegen die NPD wieder wichtig zu machen, scheiterte kläglich.Das gestrige Trauerspiel der SPD-Spitze, die sich personell wieder an den Akteuren der asozialen Agenda 2010 orientieren wird, hat "König Kurt" den Rest gegeben.Erfreuer­liche­rweise wird nun der feiste SPD-Politiker nicht mehr so häufig medial präsent sein.Jeder vernünftige Beobachter hatte schnell gemerkt, daß Kurt Beck für die Bundes­politik nicht geeignet ist. Die politische Unfähigkeit von Kurt Beck wirkt sich auch negativ auf Rheinland-Pfalz aus.Daher fordert der NPD-Landes­verband RLP den sofortigen Rücktritt von Kurt Beck als Minis­terpräsidenten! Verant­wortlich Safet ...

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12.09.2008

Unfaßbar, aber wahr

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit den Worten "Wir begrüßen, daß die Mehrheit des Kultur­politischen Ausschußes unsere Auffassung teilt, wonach alle Kinder ein Recht auf Schul­bildung haben, ungeachtet ihres Aufent­halts­status in Hessen", bejubelte die schul­politische Sprecherin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Dorothea Henzler, den Beschluß des Kultur­politischen Ausschusses des Landtags, einen entsprec­henden FDP-Antrag anzunehmen, der vorsieht, Kindern von illegal in die Bundes­republik einge­reisten Ausländern auf Kosten des deutschen Steuer­zahlers Schulunter­richt zu erteilen. Damit wird das geltende Recht praktisch ad absurdum geführt. "Ganz besonders wichtig sei es, daß die Schulleiter von ihrer Pflicht entbunden würden, Kinder, die ohne gültigen Aufent­halts­status ihre Schule besuchten, zu melden. Wir wollen nicht, daß Schulleiter zum verlän­gerten Arm der Polizei gemacht werden. Alle Kinder sollen unabhängig von ihrem Aufent­halts­status angstfrei eine Schule in Hessen besuchen können, wie es auch in den meisten anderen Bundes­ländern der Fall ist", erklärte die FDP in einer heute ...

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10.12.2012
Wer willst Du sein?
 
10.12.2012, Wer willst Du sein?
  • Fragen über Fragen... Wir sind auf Antworten gespannt, wie sieht es bei Euch aus?
09.12.2012
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