18.03.2010
An diesem Donnerstag Abend (18.03.2010) versammelten sich bei angenehmen Wetter etwa 25 volkstreue Deutsche der NPD sowie Freier Nationalisten aus der Vorderpfalz, um gegen den alliierten Bombenterror damals wie heute zu demonstrieren.
In der Nacht auf den 18. März 2010 befestigten junge Freiheitskämpfer Transparente an Brücken und machten somit schon im Vorfeld auf den 65. Jahrestag der Bombardierung auf Bad Dürkheim aufmerksam.
Gegen 19:00 Uhr wurde unter einem großen Polizeiaufgebot und etwa 50 linken Gegendemonstranten die Mahnwache eröffnet und störungsfrei durchgeführt.
Am 18. März 1945, nur 48 Stunden vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen, wurde Bad Dürkheim durch alliierte Luftgeschwader bombardiert. Die deutschen Truppen befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Rückzug Richtung Osten. Ziel der Angriffe war nicht wie immer wieder behauptet die Zerstörung des Bahnhofs, um die Versorgung der deutschen Truppen und den Nachschub zu behindern, sondern der Terror gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Die erste Welle kam um etwa 14 Uhr. Welle auf Welle folgte.
Besonders schlimm sah es auf dem Römerplatz aus, wo auch sehr viele Menschen starben. Die Leiningerstraße, die Weinstrasse Süd und der Schenkenböhl wurden ebenfalls schwer getroffen. Die Burgkirche, in der viele Familien ihren Hausrat abgestellt hatten, ging in Flammen auf. Chaos breitete sich aus, da durch die Hitze die Wasserversorgung ausfiel. Um der Flammen Herr zu werden, mußte die Feuerwehr das Löschwasser aus dem Lockhackerbrunnen und der Isenach pumpen. Viele Freiwillige halfen mit.
Die Ärzte und Schwestern des Ausweichkrankenhauses der Stadt Ludwigshafen, das im Kurhaus untergebracht war, versorgten die zahlreichen verletzten. Auch an der Sonnenwende gingen Bomben nieder und trafen ein Haus, in dem eine ganze Familie und einige Soldaten umkamen. Auf dem Platz vor der Schloßkirche wurden viele der Opfer aufgebahrt. Die Leichenhalle auf dem Hauptfriedhof konnte bei Weitem nicht alle Toten fassen. Hier wurde ein Massengrab ausgehoben, wo die Opfer dieses Tages ihrer letzte Ruhestätte fanden. Von vielen Toten fand man nur noch ein paar Knochen, die ebenfalls in dem Massengrab beigesetzt wurden. Von manchen Opfern konnten die Angehörigen keinerlei Überreste bergen. Insgesamt starben über 300 Menschen bei den Angriffen. Etwa ein Drittel der Stadt war zerstört worden. Die Wohnungsnot in der Folgezeit war unbeschreiblich und wurde durch den wachsenden Zustrom von Flüchtlingen noch verschlimmert. Hunderte von Menschen hausten auf engstem Raum, fast alle waren unterernährt.
Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001, deren wahre Urheberschaft allen Medienberichten zum trotz noch nicht offen gelegt ist, dienen seither als willkommene Rechtfertigung für neue, weitere amerikanische Kriege. Dabei entpuppt sich der„Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ in Wahrheit als ein Kampf um Öl und Macht. Was uns von den westlichen Massenmedien verschwiegen wird: Kein anderes Land hat weltweit so viele Kriege angezettelt, wie die USA. Weit über Hundert Militärschläge und Operationen haben die USA seit 1945 in fremden Ländern durchgeführt, um Demokratie, Recht und Ordnung zu schaffen. Mord und Totschlag waren fast immer die Folge!
Damals wie heute gilt: Völker und Staaten, welche sich nicht dem Weltherrschaftsstreben der USA unterwerfen wollen, werden durch Bombenterror in die Knie zu zwingen versucht.
Damals: Bad Dürkheim und Dresden
Heute: Irak und Afghanistan
Morgen: Iran und Nordkorea