29.03.2010
Die NPD führte an diesem Wochenende einen erfolgreichen Wahlkampfauftakt in Duisburg durch. Bereits am gestrigen Samstag versammelten sich circa 70 Anhänger der NPD vor dem Duisburger Hauptbahnhof, um mit einer Kundgebung gegen die Überfremdung und der damit einhergehenden Islamisierung Deutschlands zu protestieren.
Am Sonntag versammelten sich im Duisburger Stadtteil Marxloh mehr als 200 Aktivisten, die unter dem Motto „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten - Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!” einen Demonstrationsmarsch durchführten. Zum Beginn der Veranstaltung richteten M. Bäcker (JN-NRW) und Daniel Knebel (NPD-Hessen) das Wort an die Teilnehmer.
Danach führte der Protestzug durch eine stark überfremdete Wohnsiedlung. Nach circa 1 Km stoppte die Demonstration in Sichtweite der größten Moschee auf deutschem Boden. Bereits dort endete die Veranstaltung mit Redebeiträgen des Spitzenkandidaten der NPD-NRW, Claus Cremer, und des freien Aktivisten Axel Reitz.
Claus Cremer zeigte sich zufrieden mit der Demonstration:,,Die NPD hat heute ein sichtbares Zeichen gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat gesetzt. Ich bin mir sicher, daß gerade viele junge Demonstrationsteilnehmer beim Anblick der Gegendemonstranten, die fast ausnahmslos ausländischer Herkunft waren, genügend Motivation gefunden haben, um jetzt mit voller Kraft den Wahlkampf der NPD zu unterstützen. Getrübt wurde die heutige Veranstaltung nur durch die rechtswidrige Kürzung der vorher genehmigten Strecke durch die Polizeileitung. Deshalb habe ich auch großes Verständnis dafür, daß 100 Teilnehmer auf der Rückreise noch eine Spontandemonstration in Oberhausen durchführten.“