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18.05.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schöne Risse in der Einheitsfront der Islam-Lobby

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Die NPD in NRW begrüßt das Ausscheiden des Zentralrates der Muslime in Deutschland aus der "Islamkonferenz"

In Berlin startete die zweite Runde der "Deutschen Islamkonferenz", allerdings ohne Beteiligung des "Zentralrates der Muslime in Deutschland" (ZMD), der sich aus dem Gremium zurückgezogen hatte.

Verschiedene Zeitungen berichteten am vergangenen Wochenende über die Wehklage des ZMD-Vorsitzenden Axel Köhler, der sich seit seiner Konversion zum muslimischen Glauben peinlicherweise "Ayyub" (Hiob) nennt. Dieser Über-Moslem erklärte, die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière geleitete Konferenz widme sich zu wenig dem "drängenden Thema Islamfeindlichkeit". Außerdem sei der Innenminister selbst nach zähen Verhandlungen noch immer nicht bereit, einen Fahrplan zu entwickeln, der zur offiziellen Anerkennung als Religionsgemeinschaft führe. Dies ist nach Meinung des ethnisch deutschen Moslem-Häuptlings aber die "verfassungsgemäße Voraussetzung für die Lösung aller öffentlichen Anliegen der Muslime und der Gesellschaft".

Der NPD-Landesvorsitzende an Rhein und Ruhr, Claus Cremer, sagte dazu heute:

"Der zweite Aufguß dieser,Islamkonferenz' ist genauso verzichtbar wie die erste Runde. Nach dem Rausschmiß des radikal-islamisch verseuchten,Islamrats', der von Milli Görüs gelenkt wird, sowie dem Rückzug der Köhler-Truppe ist das ganze Spektakel sowieso nur noch eine Show-Veranstaltung der Türken-Lobby. Von den vier muslimischen Verbänden der ersten Konferenz-Runde sind nur noch die türkische DITIB und der ebenfalls türkisch dominierte,Verband der islamischen Kulturzentren' übriggeblieben. Die Risse in der bisherigen Einheitsfront der Islam-Lobby werden damit immer sichtbarer. Es ist höchste Zeit, das ganze antideutsche Projekt einzustampfen! Wir brauchen keinen Kuschelkurs, sondern die knallharte Auseinandersetzung mit der religiös verbrämten Ideologie der Muslime, die weder mit den Lebensinteressen der Deutschen noch den Werten und Traditionen der abendländischen Kultur vereinbar ist. Integrationsgeschwafel und Heile-Welt-Kaffekränzchen sind absolut nicht angesagt, wenn sich in deutschen Großstädten orientalische Zustände durchsetzen und das archaische Gesetz der Scharia unsere Rechtsnormen dort de facto ersetzt. Angesagt ist vielmehr der politische Widerstand der (Rest-)Deutschen in Duisburg, Gelsenkirchen, Köln und anderswo!"

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