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29.11.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das schwarz-grüne Elend ist vorbei

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Hamburg

Zwei Parteien, welche beide das linksliberale Bürgertum in Hamburg vertreten, haben nach 33 Monaten Pleiten, Pech und Pannen ihre Zusammenarbeit beendet.

Die NPD begrüßt diesen überfälligen Schritt und bietet mit ihrer Kandidatur zu der nächsten Bürgerschaftswahl und den Wahlen zu den Bezirksversammlungen der deutschstämmigen Bevölkerung eine authentische Alternative zu den abgewirtschafteten Parteien der Hamburgischen Bürgerschaft an.

Bereits im Juni und Juli bewiesen die Hamburger Nationaldemokraten ihre Kampagnenfähigkeit und ihre inhaltliche Kompetenz zu den drängendsten Fragen der Landespolitik. Bereits damals haben wir maßgeblich an der politischen Willensbildung im Volk mitgewirkt und die unsägliche Schulreform aller Bürgerschaftsparteien verhindert. Jetzt besteht aber eine weit größere Gefahr für Hamburg als einzelne falsche poltische Entscheidungen. Es droht das totale Chaos durch Deutschlands erste Rot-Rot-Grüne Koalition. Die FDP ist schon seit zwei Legislaturperioden nicht mehr in der Bürgerschaft vertreten, die CDU hat aufgrund ihres Linksruckes viele ihrer Stammwähler verschreckt, die GAL hat mit der Genehmigung des Kohlekraftwerkes Moorburg gegen ihre ökologischen Prinzipien verstoßen und dokumentiert, daß sie für den Machterhalt jede Kröte schluckt. So haben sie sogar den pseudokonservativen Hardliner Christoph Ahlhaus in das Amt des Bürgermeisters gewählt. Die Sozialdemokraten und die Postkommunisten der Linken profitieren unverdientermaßen von der Schwäche der anderen Parteien, obwohl diese inhaltlich auch nichts großartig Anderes zu bieten haben. Auch diese sehen ihr Heil immer noch in der Zuwanderung und in der Globalisierung. Zukunftsperspektiven können die Anhänger einer Ideologie, die schon in anderen Teilen Deutschlands und der Welt zu Mangelwirtschaft und Unterdrückung geführt haben, natürlich nicht entwickeln. Eine möglicherweise halbrechte Protestpartei ist in Hamburg in der Kürze der Zeit bis zur Neuwahl nicht zu gründen.

Es besteht die Gefahr einer noch größeren Schulreform als unter Schwarz-Grün angedacht und weitere neomarxistische Experimente auf den Rücken des deutschen Volkes und Steuerzahlers. Auch die Gefahren und negativen Folgewirkungen für das deutsche Volk durch die Überfremdung Hamburgs und insbesondere der Islamisierung vieler Stadtteile werden selbst nach der Bucherscheinung des Thilo Sarrazin von keiner Hamburger Partei außer der NPD aufgegriffen. Umfragen sehen in Hamburg ein Potential von 21% für eine Partei, welche sich gegen die Schulreform, die Erhöhung von Kita-Gebühren, die Steuergeldverschwendung und die Islamisierung, bzw. Überfremdung Hamburgs ausspricht.

Hier sieht die NPD ein enormes Potential, um einen deutlichen Wählerstimmenzugewinn bei der Bürgerschaftswahl für Deutschlands älteste und größte Rechtspartei erzielen zu können.

www.npd-hamburg.de
 

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