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30.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Politik läßt linke Gewalttäter gewähren – erneutes Krawallwochenende in Berlin

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Die bundesdeutsche Politik leidet auf dem linken Auge unter chronischer Erblindung. Kommt es zu einem vermeintlich rechten Übergriff, wird postwendend die Verbotskeule ausgepackt. Wird irgendwo ein herrenloser Koffer gesichtet, feiern Orwellsche Überwachungsphantasien Wiederkehr in der bundesdeutschen Polit-Landschaft. Aber randalieren linke Gewalttäter und setzen ganze Straßenzüge in Brand, handelt es sich um subkulturelles Leben.

Am Sonnabend und in der Nacht zum Sonntag wurden in Berlin 49 Polizisten verletzt

, als sie linke Randale unterbinden wollten. Flaschen und Steine wurden geworfen, Mülltonnen in Brand gesetzt. Nach der Demo wurden Schaufensterscheiben zertrümmert und ganze Läden ausgeplündert. Der Verbindungsbeamte, der die Kommunikation zwischen Demo-Veranstaltern und Polizei gewährleisten sollte, wurde brutal angegriffen. Linke Foren beschrieben die Ereignisse als „kraftvolle Demo mit dynamischem Ausgang“. Bedarf es da noch eines weiteren Beweises, auf welcher politischen Seite sich die Kriminellen tummeln?



Die Demonstration der linken Krawallbrüder richtete sich gegen einen im Februar stattfindenden internationalen Polizeikongress.



Nach der Demonstration

verlagerten sich die Gewaltexzesse nach Friedrichshain, wo mehrere Autos zerstört, die anrückenden Polizeibeamten mit Löschschaum besprüht und mit Eisenstangen angegriffen wurden.



In dieser Woche sind weitere Demos und Krawalltouren der linken Szene geplant

, die jedem noch so wohlgesonnenen Mitbürger beweisen werden, daß die Gewalt links steht. In guter Erinnerung sind immer noch die Ausschreitungen der linken Szene im letzten Jahr, als die Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 verhindert werden sollte. Damals wurde ein Schaden verursacht, der mehrere Millionen Euro umfasste. Über 100 Polizisten wurden zum Teil schwer verletzt.



Doch handelt es sich bei all diesen exzessiven Gewalttaten

nicht um sogenannte Dumme-Jungen-Streiche, sondern um von der Politik geduldeten, verharmlosten und nicht selten mit herbeigeführten Links-Terror. Wie oft wurden linke Übergriffe schon als ziviler Ungehorsam beschönigt? Wenn Grünen-Vertreter Ströbele linke Krawalle als „Schönheitsfehler“, Linken-Sprecherin Jelpke die Ziele der Anschläge auf die Deutsche Bahn als „durchaus richtig“ bezeichnet, dann läuft in diesem Lande etwas schief. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, nach dessen Aussage das Täterprofil der Autobrandanschläge nicht definiert sei, macht sich der Verharmlosung und Irreführung schuldig.



Hinzukommt, daß linke Jugendzentren,

die sich mehr und mehr als Hort der Gewalt entpuppen, staatlich alimentiert werden. Gelder, die im Namen des „Kampfs gegen rechts“ den Steuerzahlern aus der Tasche geleiert werden, fließen zumeist in linke Projekte und Gruppen. Die Anzahl linker Gewalttaten übersteigt seit vielen Jahren die Straftaten von rechts, dennoch wird nicht daran gedacht, dem „Runden Tisch gegen Rechtsextremismus“ einen „Runden Tisch gegen Linksextremismus“ folgen zu lassen. Betroffen von linker Gewalt sind längst nicht nur nationale Politiker und Aktivisten, sondern zunehmend auch Polizisten und ganz normale Bürger, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.



Der krampfhafte „Kampf gegen rechts“ und die damit einhergehende Zweckentfremdung von Steuermitteln muß unverzüglich beendet werden, da er lediglich der finanziellen Rundumversorgung linker Gewaltstrukturen dient.



Ronny Zasowk




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