30.04.2012
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die Polizei wird politisch gezähmt und darf lediglich zuschauen. Laut Aussagen des Berliner Innensenators Henkel (CDU) werden 7.000 Polizisten im Einsatz sein, um den Schutz der Bürger vor dem Krawall-Mob zu gewährleisten. Insgesamt wird mit 15.000 Randalierern gerechnet.
Der mediale Skandal und der Aufruf zu einem weiteren „Aufstand der Anständigen“ wären beispiellos. Linke Gewalt, linke Krawalle und linke Straftaten gelten bei der linken Medienlandschaft als schick, wird ihnen doch der alles verzeihende Nimbus des Antifaschistischen zugestanden. Auch das so genannte MyFest wird alljährlich von linken Ausschreitungen überschattet. Da sich die ersten 1. Mai-Randale in diesem Jahr zum 25. Mal jähren, ist mit besonderer Intensität der Krawalle zu rechnen.
willkürlich ad absurdum führt, läßt sie sich bei den alljährlichen Links-Krawallen nur in weiter Entfernung als letzter Schatten eines einknickenden Staates blicken. So schreibt der Spiegel zu den Krawallen des Vorjahres: „Die martialisch uniformierten Einsatzhundertschaften stehen weit zurückgezogen in Seitenstraßen bereit oder laufen in einigen hundert Metern entfernt in Parallelstraßen mit dem Zug mit.“ Hartes Durchgreifen für Recht und Ordnung sieht anders aus.
Autos entglast werden, setzt die Polizei auf passive Deeskalation. Auf den Einsatz der nur herumstehenden Wasserwerfer wird verzichtet, zu viel Angst haben die politisch Verantwortlichen und die Polizeiführung, von der linken Medienschickeria als repressiv oder gar faschistisch dargestellt zu werden. Lieber drückt man bei linken Krawallen ein Auge zu und nimmt 73 zum Teil schwer verletzte Polizisten in Kauf. Daß es sich bei den 1. Mai-Randalen nicht um Versammlungen mit politischem Charakter handelt, sondern um Gewaltexzesse von gelangweilten Jugendlichen und Großstadtjunkies, blenden sowohl die politische Klasse als auch die Einsatzleitung der Polizei aus.
dieser Republik zu. Weder die körperliche Unversehrtheit noch Eigentum sind vor der Zerstörungswut des Fußvolkes der linken Parteien sicher.
an dem das Volk für ein sozial gerechteres Deutschland, das einklagbare Recht auf Arbeit und leistungsgerechte Löhne auf die Straße geht. Daher führt die NPD in zahlreichen Städten Demonstrationen und Kundgebungen am 1. Mai durch, um zu dokumentieren, daß Protest und Widerstand auch auf anständige Art und Weise vonstatten gehen können.
Ronny Zasowk