17.07.2012
Die erste Bilanz nach fünf Tagen Deutschlandfahrt der NPD fällt gut aus. Das mediale Echo ist größer als erwartet, und auch die Kundgebungen sind bisher ein Erfolg. Dabei war und ist die Tour durch ganz Deutschland nicht darauf ausgerichtet, eigene Mitglieder zu mobilisieren, sondern in kurzer Zeit möglichst flächendeckend Präsenz zu zeigen. Hauptthemen sind der Protest gegen den Euro und den ESM sowie die inländerfeindliche Einwanderungspolitik.
Nach erfolgreichem Auftakt in Hannover, Wolfsburg, Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst und Lüneburg war das Werbefahrzeug bisher in Kiel, Neumünster, Rostock und Schwerin im Einsatz. Städte wie Hamburg, Oldenburg, Dortmund und Bochum stehen in den nächsten Tagen auf dem Plan, ehe es dann weiter in den Südwesten und Süden unseres Landes geht.
In dieser Woche wird die NPD-Parteiführung durch den Bundespressesprecher Frank Franz und den Amtsleiter für Öffentlichkeitsarbeit, Jörg Hähnel, auf den Veranstaltungen repräsentiert. In der nächsten Woche wird auch der Parteivorsitzende Holger Apfel an Bord des "Flaggschiffes" sein, um die Bürger über die Ziele der Nationaldemokraten zu informieren.
Der Amtsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Jörg Hähnel, zeigte sich heute in Schwerin hochzufrieden über den bisherigen Verlauf:
"Mit unserer deutschlandweiten Werbefahrt erreichen wir außerordentlich viele Bürger. Auf den Kundgebungsplätzen erleben sie hautnah, daß die Rabauken nicht in den Reihen der Nationaldemokraten, sondern bei den Gegendemonstranten zu suchen sind. Diese scheinen nicht zu merken, daß sie das willfährige Werkzeug der Deutschland-Abschaffer sind. Die Resonanz der Bürger ist vielerorts positiv. Besonders wichtig finde ich die psychologische Wirkung bei den langen Fahrtstrecken zwischen den Kundgebungsorten, bei denen die NPD vieltausendfache Blickkontakte auf sich zieht. Die Deutschlandfahrt ruft schon jetzt nach einer Wiederholung."
Auch der Parteivorsitzende Holger Apfel zeigte sich ob des Erfolges erfreut:
"Es war die richtige Entscheidung, diese Fahrt durchzuführen. Es ist beeindruckend, mit welcher Motivation unsere Mannschaft bei der Sache ist und ihren Teil dazu beiträgt, die Deutschlandfahrt zu einem Erfolgsmodell zu machen. Trotz des logistischen Kraftaktes kann ich schon jetzt sagen, daß die Informationsfahrt die Erwartungen übertrifft. Ich freue mich, nächste Woche persönlich ins Geschehen eingreifen zu können.“
Schwerin, 17.07.2012
Frank Franz
Bundespressesprecher