25.01.2009
Liebe Hessinnen, liebe Hessen! Am 18. Januar haben Sie es als Wählerinnen und Wähler in der Hand: Entweder es gibt ein „weiter so“, oder Sie entscheiden sich für die einzige volkstreue Alternative in Hessen, die NPD. Unter der Regierung Roland Koch (CDU) hat sich die Zahl der Moscheen hierzulande nahezu verdreifacht. In jüngster Zeit wurden in Frankfurt-Hausen, Nidda (Wetteraukreis) und in Wiesbaden-Gräselberg weitere Groß-Moscheen gegen den Widerstand der deutschen Bürgerinnen und Bürger durchgedrückt. In naher Zukunft soll im Frankfurter Stadtteil Gutleutviertel eine weitere Groß-Moschee entstehen.
Die etablierten Blockparteien unternehmen nichts gegen die schleichende Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat, im Gegenteil. Die linken Parteien SPD, Grüne und „Linke“ befürworten diese Entwicklung ganz offen und die „christliche“ CDU duckt sich entweder feige weg, oder reiht sich schamlos ein in die Front jener deutschfeindlichen Kräfte, denen das Schicksal unserer Heimat, unseres Volkes und unserer christlich-abendländischen Kultur völlig gleichgültig ist. Im Hinblick auf den geplanten Bau einer Mega-Moschee in Köln plädierte der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gar für den Bau weiterer Groß-Moscheen!
Einzig wir Nationaldemokraten trauen uns das zu sagen, was sich mancher Bürger noch nicht einmal mehr zu denken traut. Wir wollen keine Moscheen, Muezzin-Rufe und auch keine Minarette in unserer Heimat! Hessen ist ein christlich-abendländisch geprägtes Land in dem seit weit über zwei Jahrtausenden das deutsche Volk zu Hause ist und so soll es auch bleiben. Wir wollen, daß Hessen ein christlich geprägtes Land bleibt, wir wollen, daß Hessen Heimat für uns Deutsche bleibt und wir wollen nicht, daß einerseits Kirchen geschlossen werden müssen und andererseits der politische Islam seine Herrschaftsansprüche in Form von immer mehr Moschee-Neubauten manifestiert. Es ist nicht mehr nur „fünf vor zwölf“, es ist längst fünf nach zwölf. Zeit, endlich zu handeln, Zeit, die einzige volkstreue Opposition in Hessen zu unterstützen! Deshalb muß es am 18. Januar 2009 heißen: Beide Stimmen für die soziale Heimatpartei, beide Stimmen für die NPD!
Herzlichst,
Ihr
Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender
und Spitzenkandidat