30.10.2009
Am 29.Oktober fand die dritte Sitzung des neu gewählten Rates der Stadt Trier im Rathaus statt. Politische Beobachter füllten wieder den Saal, da die Wahl der Dezernenten anstand und die letzten Sitzungen turbulent verliefen. Musste die NPD- Antrittsrede in der ersten Sitzung im August aufgrund der Störungen linksradikaler Chaoten unterbrochen werden, so wurden in der zweiten Sitzung am 25.September die Ausschusswahlen wiederholt, da der OB Jensen der NPD widerrechtlich das Wahlrecht aberkannte. In der zweiten Sitzung wurde auch ein peinlicher Fehler der portugiesischen SPD-Ortsvorsteherin und Vorsitzenden des Ausländerbeirates Duran-Kremer bekannt, diese hatte nämlich vergessen den Ortsbeirat über hohe Investitionssummen beraten zu lassen, weshalb die Abstimmung im Stadtrat durch einen NPD-Antrag von der Tagesordnung genommen werden musste. Erheiternd war schon der Beginn der dritten Stadtratssitzung. Nutzte doch Tamara Breitbach, Juso-Aktivistin an der Uni Trier und Sprecherin des „Bündnis gegen Rechts“ die Bürgersprechstunde, um sich vom OB persönlich über das kommunale Wahlverfahren aufklären zu lassen. Auch ...
...weiter29.10.2009
NPD-Stadtrat Markus Walter informiert: Nach einer eher erheiternden Anfrage bei der dritten Sitzung des neuen Pirmasenser Stadtrats durch eine etablierte Partei zum Thema „Wildschweinjagd“, habe ich an den Oberbürgermeister Dr. Matheis folgende Anfrage gestellt und damit anscheinend nicht nur die anwesenden Ratsmitgliedern, sondern auch die Presse zum Schweigen gebracht, die über alle weiteren noch so unwichtigen Anfragen der Etablierten peinlich genau berichtet hat – nur nicht über die Fragen, die sich eigentlich jedem Pirmasenser beim Lesen des Presseberichtes zum „Zug der Erinnerung“ stellen müssten. Sehr geehrter Oberbürgermeister, sehr geehrte Ratsmitglieder, ich nehme Bezug auf einen Bericht der Pirmasenser Zeitung, der im Zusammenhang mit dem Halt des sogenannten „Zuges der Erinnerung“ am 8. und 9. Oktober im Hauptbahnhof Pirmasens unter der Überschrift „Ganz schrecklich, was damals geschehen ist“ am 9. Oktober 2010 erschienen ist. Im besagten Text werden Personen, die etwas über den Verbleib von deportierten Kindern aus ihrer Region wissen, aufgerufen, sich ...
...weiter08.10.2009
Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2005 leben hierzulande mehr als 15,3 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“. Jeder fünfte Bewohner der Bunten Republik Deutschland (BRD) ist also nichtdeutscher Herkunft. Deutlich mehr als acht Millionen von ihnen besitzen schon einen deutschen Paß. Geht man davon aus, daß etwa zwei Drittel der Eingebürgerten wahlmündig sind, dann durften zur Bundestagswahl 2009 ungefähr 5,6 Millionen Nichtdeutsche mitwählen. Das entspricht einem Anteil von 8,8 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland! Bei einer leicht höheren Wahlbeteiligung der Paßdeutschen gegenüber den wahlverdrossenen Herkunftsdeutschen ist anzunehmen, daß bei der jüngsten Bundestagswahl fast vier Millionen Nichtdeutsche mitgewählt haben. Damit haben die Fremden insgesamt mehr Stimmen abgegeben, als etwa die CSU (2,8 Millionen) erhalten hat. Und die multikulturalistischen Grünen könnten ihr Bundestagswahlergebnis (4,6 Millionen Stimmen) zu einem Gutteil den Stimmen der Fremden verdanken. Da die Ausländer im Gegensatz zu den Inländern streng nach ihrer Interessenlage ...
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Zu aller erst möchte sich der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz (RLP) bei allen Mitstreitern für die geleistete Wahlkampfarbeit zur Bundestagswahl 2009 bedanken. Das den Umständen entsprechend akzeptable Wahlergebnis konnte nur durch den tatkräftigen Arbeitseinsatz der Parteimitglieder und vieler freier Nationalisten erreicht werden. Infotische, Plakate hängen, Lautsprecherfahrten und vor allem Verteilaktionen stellten den Hauptbestandteil der Arbeit der letzten Wochen in RLP dar. Verteilt wurden ca. 250.000 Wahlkampfzeitungen und es wurden ca. 4.500 Plakate in RLP gehängt, sowie diverse andere Materialen ans Volk gebracht. Auf Bundesebene konnte die NPD 1,5 % und auf Landesebene 1,2 % der Wählerstimmen erringen. Diese Stimmenanteile sind sicherlich kein Ergebnis, welches zum Jubeln einlädt, aber es kann auf dem Ergebnis explizit in RLP aufgebaut werden. Bereits zum zweiten Mal infolge sind die Nationaldemokraten vor den so genannten "nationalen" Republikanern gelandet: 26.175 ( 1,2%) Zweistimmen der NPD stehen 18.253 (0,8%) der REP gegenüber. Bei den Erststimmen wird die NPD mit 34.529 (1,6%) geführt, während ...
29.09.2009
Das von den Medien und von anderweitig interessierter Seite als „Niederlage“ der NPD mißdeutete Wahlergebnis vom 27. Sept. zeugt tatsächlich von einer auch zwischen Elbe und Oder wachsenden Stammwählerschaft, die sich weder von Vertretern der etablierten Parteien, noch vom Inlandsgeheimdienst VS und dessen Multiplikatoren irritieren läßt. Das NPD-Resultat zur Bundestags- wie zur Landtagswahl wurde praktisch frontal gegen die gemeine Gemeinschaft von Massenmedien und staatlich alimentierten Kampftruppen „gegen rechts“ errungen, wobei auch deutlich wurde, daß alle, die sich mit dem System teilweise oder ganz arrangieren wollen (REP und DVU) in die Bedeutungslosigkeit gewählt wurden. Die NPD hat dem bandenmäßig organisierten Plakatdiebstahl ebenso standgehalten wie der Belästigung bzw. der tätlichen Angriffe auf Wahlhelfer an Infoständen und anderswo während des Wahlkampfes. Bis zur nächsten Wahl, bei der die NPD dann auf Listenplatz 6 stehen wird, werden weiter die Strukturen in der Fläche ausgebaut. Es wird um jeden politikfähigen Kopf aus den gescheiterten Gruppierungen ...
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Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum Ergebnis der Wahlen: Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungstaktik der etablierten Parteien, die Auswirkungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblickserfolge von FDP und Piratenpartei als Scheinalternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschalternative hochgespielte Links- und Piratenpartei einen Teil des Protestwählerpotentials für sich gewinnen konnte. Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleumdungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch wurde ein beispielloses ...
28.09.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden! Das Superwahljahr ist vorerst zuende und die Wähler haben sich entschieden. Die niedrige Wahlbeteiligung zeigt,daß sich immer mehr Deutsche angewidert von diesem System abwenden. Konservative Kreise votierten für CDU und FDP aus Angst vor einem Linksruck. Viele Protestwähler landeten bei der SED-Nachfolgepartei, die seinerzeit Hartz IV im Bundesrat durchlotste. Nicht zu vergessen die 0,1 Prozent der Wähler die für die DVU stimmten. So wundert es nicht, daß die NPD - Ergebnisse für unsere Direktkandidaten in unserer Region etwa auf dem Stand vom letzten Mal blieben. Wahlkreis Trier : 1,0 Prozent (Safet Babic) Wahlkreis Bitburg: 1,1 Prozent (Mario Winter) Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück:1,2 (Erich Krames) Trotz allem gibt es vereinzelte Lichtblicke. So erhielt die NPD an Zweitstimmen in Merschbach bei Thalfang sage und schreibe 10 Prozent! An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen NPD-Wählern in unserer Region und allen Aktivisten, die einen engagierten Wahlkampf geführt haben. Die sozialen Verwerfungen werden in Zukunft der nationalen Bewegung mehr Gewicht ...
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Vorläufiges Endergebnis-BTW: Mit 1,5% (-0.1) knapp gehalten.BTW: Ergebnis mit 1,5% (-0.1) knapp gehalten. Ergebnis nach Ländern: Schleswig-Holstein: 1,0 Hamburg: 0,9 Niedersachsen: 1,2 Bremen: 1,1 Nordrhein-Westfalen: 1,0 Hessen: 1,1 Rheinland-Pfalz: 1,2 Baden-Württemberg: 1,1 Bayern: 1,3 Saarland: 1,3 Berlin: 1,6 Brandenburg: 2,8 Mecklenburg-Vorpommern: 3,3 Sachsen: 4,0 Sachsen-Anhalt: 2,2 Thüringen: 3,2 Brandenburg: 2,6% Schleswig-Holstein: 0,9% ...
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Udo Voigt: Warum NPD wählen? In seiner Videobotschaft zu den anstehenden Wahlen ruft Udo Voigt alle Wähler auf, am 27. September für die NPD zu stimmen. ...
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Die Finanz- und Wirtschaftskrise beweist: Die Globalisierungs- und Ausländerpoltik der Multikulti-Parteien hat versagt. Nahezu täglich schließen Konzerne für immer ihre Tore. Ein Millionenheer von Arbeitslosen ist die Folge. Milliardensummen werden aufgeregt in den Finanzmarkt und die Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute. Nach der Wahl werden wir alle weitere Steuererhöhungen präsentiert bekommen. Am 27. September haben Sie die Chance, endlich den Etablierten die Quittung zu geben. Einzig die NPD steht bundesweit als nationale Alternative auf dem Stimmzettel. Die NPD ist die Partei, die mit allen Mitteln staatlicher Macht bekämpft wird. Sie hat seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt, sondern mit ihrem „Programm für ein besseres Deutschland“ Visionen für eine lebenswerte Zukunft aufgezeigt. Mit der Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft, Grenzkontrollen, Zöllen für Waren aus Billiglohnländern und der längst überfälligen ...
...weiter25.09.2009
Es stehen wieder Wahlen ins Haus. Am 27. September 2009 darf der Deutsche wieder wählen und darüber abstimmen, ob er weiter Lust auf Volksverdummung hat oder ob er radikale Veränderungen für geboten hält. Da die, die wählen gehen, ein berechtigtes Interesse daran haben, daß ihre Stimme auch korrekt gezählt wird und die Partei, für die gestimmt wurde, auch nicht unter dem Schleier der politischen Korrektheit massiv benachteiligt wird, sollte jeder sein Bürgerrecht wahrnehmen und am Tag der Wahl nach 18 Uhr im Wahllokal der Stimmenauszählung beiwohnen. So können unbeabsichtigte Fehler der Wahlhelfer, aber auch vorsätzliche Betrügereien besonders diensteifriger roter Socken effektiv unterbunden werden. Tagein tagaus fabuliert die Politiker-Kaste von der Demokratie, mit der Teilnahme an der Stimmenauszählung kann jeder einzelne dazu beitragen, diese leere Phrase wenigstens etwas mit Leben zu erfüllen. Wir Nationalisten werden uns in jedem Fall redliche Mühe geben, möglichst jedes Wahllokal mit einem Kameraden zu besetzen und somit dem Betrug einen Riegel vorzuschieben. Falls uns ...
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