28.03.2011
Die Wahl ist entschieden. Zwar werden viele Personen ausgetauscht, auch hat die eine Partei stark gewonnen, die andere deutlich verloren, aber dennoch bleibt alles wie bisher in der Wirtschafts-, der Bildungs-, Kultur- und Ausländerpolitik: Zu Ungunsten unseres Volkes. Eventuelle Änderungen in der Umweltpolitik sind erst mal abzuwarten: Nicht überall wo grün drauf steht, ist auch grün drin.
Dank der aufopfernden Arbeit vieler Parteimitglieder, Helfer und freier Nationalistenkonnte in den einzelnen Wahlkreisen eine flächendeckende Wahlpropaganda in Form von Plakaten umgesetzt und somit der Grundstock für das Erreichen unseres Minimalzieles von 1% der Wählerstimmen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gelegt werden. Trotz geringster finanzieller Mittel war es der NPD in Rheinland-Pfalz möglich, 1,1 % Stimmenanteil zu erkämpfen. Der komplette Landesvorstand möchte sich hiermit noch mal recht herzlich bei allen Helfern für die gute Wahlkampfarbeit bedanken. Im Vergleich zur Landtagswahl 2006 haben uns trotz schmelzender Kernreaktoren auf der andern Seite unseres Erdballs gerade mal ca. 500 Wähler weniger das Vertrauen ausgesprochen, was aber angesichts der Pro-Grün-Propaganda auf sämtlichen TV-Kanälen zu verkraften ist. Die NPD hat in Rheinland-Pfalz somit ein solides Stammwählerpotential von etwa 1% aufgebaut, welches aber anbetracht der auf uns zukommenden bundesrepublikanischen Katastrophen zukünftig großen Spielraum nach oben haben dürfte. In der Pfalz waren teilweise achtbare Stimmenzugewinne zu verzeichnen. Erfreulicherweise vermochte es die NPD in Rheinland-Pfalz, die ebenso scheintoten wie scheinnationalen "Republikaner", die zukünftig keine Wahlkampfkostenerstattung mehr bekommen, hinter sich zu lassen.
Somit steht in Rheinland-Pfalz mit der NPD eine klar strukturierte nationale Kraft für die Interessen unseres Volkes.
Die Aufauarbeit in den nächsten Jahren wird unter dem Ziel Landtagseinzug stehen.
Anbei einige ausgewählt Resultate:
Im Wahlkreis Donnersberg entfielen 2,7 Prozent (988 Stimmen) sowie Erststimmen (994) 2,8 Prozent auf die Nationaldemokraten.
Im Wahlkreis Zweibrücken waren es 2,3 Prozent (596 Stimmen) sowie bei den Erststimmen (643) 2,5 Prozent.
Jeweils 1,9 Prozent in Ludwigshafen I (WK 35) und Kaiserslautern I (WK 43), 1,8 Prozent in Kaiserslautern-Land (WK 45) und Kusel (WK 45). In den Wahlkreisen (33) Alzey sowie (42) Neustadt an der Weinstraße erhielt die NPD 1,7 Prozent (Erststimmenanteil: 2,2 und 2,1 %),
1,6 Prozent jeweils in Ludwigshafen II (WK 36), Worms (WK 32) und Pirmasens-Land (WK 47); 2,4 Prozent dort bei den Wahlkreisstimmen. In Bad Marienberg im Westerwald (WK 5) wie im Wahlkreis Kaiserslautern II (WK 44) stimmten jeweils 1,5 Prozent der Wähler/innen für die NPD.
Für die NPD in Rheinland-Pfalz wird es zukünftig bei Wahlen darum gehen müssen, dass neben dem gezielten Ansprechen von Stammwählern, vor allem dieses große, von der etablierten Parteienlandschaft frustrierte Wählerpotential in Form von Nichtwählern abgerufen werden kann - die Partei mit den meisten Stimmen war nämlich auch diesmal wieder die Partei der Nichtwähler. Nur wenn dies gelingt, kann ein Vormarsch nationaler Interessen in die rheinland-pfälzischen Parlamente gesichert werden.
In den nächsten Wochen wird die NPD Rheinland-Pfalz tatkräftig die Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ des nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai (www.01mai2011.de) unterstützen und ruft alle Mitglieder auf, am 1. Mai gemeinsam auf die Straße zu gehen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende