11.03.2012
Abends nur noch in Begleitung beim Bummel durch Worms.
Weit haben wir es gebracht in Worms dieser alten ehrwürdigen Nibelungenstadt. Am Samstag den 10.03.12 konnte man zumindest ansatzweise erfahren, wie es in unserer Multikuli-Welt so ausschaut.
Zumindest konnte man schwarz auf weiß in der Wormser Zeitung, dem Nibelungen Kurier und ähnlichen Blättern erfahren, daß sich ein Bandenkrieg zwischen "Rockern" bestehend aus diversen Ethnien und Albanern entwickelt. In der Innenstadt kam es zu Schießereien, Messerstechereien, und Massenschlägereien.
Ein Großaufgebot der Polizei, diese meist sogar von auswärts angefordert - man spart ja am Personal - verhinderte das Allerschlimmste.
Eine Umfrage bei Lesern der örtlichen Zeitung ergab, daß viele sich überlegen, ob und wo sie in Worms noch sicher sind. Viele bleiben gleich ganz zu Hause. Eine No go Arier Zone der speziellen Art scheint sich zu entwickeln.
Dazu kommt die Vergewaltigung einer 16 Jährigen durch 3 ebenfalls "Jugendliche". Das alleine ist schon mehr als schändlich. Das Mädchen noch dazu fast umzubringen in dem man es aufschlitzt, zeigt was sich in unserer Region abspielt. Diese 3 "Jugendlichen" haben ebenfalls "Migrationshintergrund"; einer dieser Täter wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Er habe ja einen festen Wohnsitz. Er hätte ja nur zugeschaut. Redaktionsmitglieder des Nibelungen Kurieres werden in Internet Foren massiv bedroht.
Offensichtlich gibt es heute mehr denn je Täterschutz,aber keinen Opferschutz mehr. Die Polizei macht wie immer die Kunst des Möglichen. Sie trifft keine Schuld. Die Staatsanwaltschaft weigert sich dennoch die Nationalität der Täter bekannt zu geben, offensichtlich so vermutet jedenfalls die Polizei, geht es bei den Tätern auch um Drogen.
Es gibt inzwischen ganze Straßenzüge, da glaubt man,man sei in Istanbul, in der Innenstadt eine "Backfactory" neben der anderen, 1 Euroläden, und jede Menge Leerstand: Eine schleichende Verslummung.
Dafür an jeder Kreuzung einen kreditfinanzierten Kreisel, ein virtuelles "Nibelungenmuseum" - hoch defizitär. Einen Neubau des Theaters - natürlich auf Pump - Nibelungenfestspiele mit Starregisseur Dieter Wedel, nebst Schauspielern welche selbstverständlich in den besten Hotels logieren. Über das Haushaltsloch in der Nibelungenstadt regt sich von den Systemparteien keiner auf. Aufgerissene Straßen an jeder Ecke, dafür haben wir aber ein hochmodernes neues großes Arbeitsamt! Der "Aufschwung" ist da!
Armes Worms
gez. Klaus Acker
Kreistagsabgeordneter der NPD
im Kreistag : Alzey-Worms